Forscher der FU Berlin legen eine der ältesten Zeremonialanlagen Amerikas frei

Die Wissenschaftler konnten die frühesten Bauten des Fundplatzes von Sechín Bajo im Casma-Tal an der nördlichen Küste Perus in die zweite Hälfte des 4. Jahrtausends v. Chr. datieren. Heute wurden in Berlin Details bekannt gegeben.

Die Kantonsarchäologie Aargau untersucht einen nahezu unbekannten Bereich des römischen Badekurortes Aquae Helveticae. Bemerkenswert sind sowohl der gute Erhalt der Ruinen, als auch die Dimensionen der antiken Bebauung.

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Lage des Hippodroms und geographische Ausdehnung mit modernen geophysikalischen Methoden entdeckt

Die Lage der antiken Pferderennbahn von Olympia, auf der auch Kaiser Nero zum olympischen Sieg fuhr, ist enträtselt. Die Entdeckung des Hippodroms gelang einer Forschungskooperation unter Beteiligung des Mainzer Sporthistorikers Professor Dr. Norbert Müller, des Kölner Sportarchäologen Dr. Christian Wacker und PD Dr. Reinhard Senff, Ausgrabungsleiter des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI) in Olympia.

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Vermessungsarbeiten in Resafa, Syrien

Ausgrabungen in der christlich-muslimischen Ruinenstadt Resafa (N-Syrien) werden noch bis 2011 unter Leitung der Berliner TU-Professorin Dorothée Sack fortgesetzt.

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Ausgrabung in Palmyra

Die Freilegung einer bisher im Sand verborgenen, antiken Stadt im heutigen Syrien belegt erstmals das über sechs Jahrhunderte lange Bestehen einer hellenistischen Siedlung bis in die römische Kaiserzeit. Diese bietet nun einzigartige Einblicke in die Strukturen einer vorrömisch-hellenistischen Siedlung. Das vom Wissenschaftsfonds FWF finanzierte Projekt wirft damit ein neues Licht auf das Stadtleben der Menschen in der hellenistischen Zeit.

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Archäologische Ausgrabung im Kloster Gravenhorst im Jahr 2002

Neue Erkenntnisse über das ehemalige Kloster Gravenhorst

Vier Jahre lang hat ein Grabungsteam des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) das ehemalige Zisterzienserinnenkloster Gravenhorst in Hörstel-Gravenhorst (Kreis Steinfurt) archäologisch untersucht. Jetzt liegen die ersten Ausgrabungsergebnisse in dem Buch 'Von Klostermauern und frommen Frauen' vor.

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Die Grabung vor dem LWL-Landesmuseum von oben

Am Vorplatz des LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte am Domplatz gräbt derzeit die Stadtarchäologie Münster im Auftrag des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL).

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Seit Mai diesen Jahres führt das sächsische Landesamt für Archäologie Ausgrabungen im Vorfeld von Baumaßnahmen im Erdgeschoss des Mathematisch-Physikalischen Salons im Zwinger durch.

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Megalithgrab (Modell)

Archäologen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) haben dank der Aufmerksamkeit eines Bürgers eine 5.000 Jahre alte Grabanlage von frühen Bauern in Büren-Brenken (Kreis Paderborn) wieder entdeckt.

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Archäoloigische Nachuntersuchung

Einen aus dem 12. Jahrhundert stammenden Münzschatz haben Wissenschaftler der Georg-August-Universität geborgen: Bei dem gut erhaltenen, in dieser Form außerordentlich seltenen Fund handelt es sich - mit einer Ausnahme - um Denare Heinrichs des Löwen aus der herzoglich welfischen Münzstätte Bardowick, die von 1141 bis 1180 existierte.

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Viele Legenden ranken sich um die Königin von Saba und die Bundeslade. Forscher der Universität Hamburg konnten nun einige Geheimnisse lüften. Eine Gruppe von Wissenschaftlern um Prof. Dr. Helmut Ziegert hat während ihrer dreimonatigen Feldforschung im Frühjahr 2008 den Palast der Königin Saba aus dem 10 Jh. v. Chr. in Axum-"Dungur" (Äthiopien) gefunden. In diesem Gebäude könnte zeitweise auch die Bundeslade aufbewahrt worden sein.

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