In Deutschland kein Handelsverbot für Hehlerware aus Raubgrabungen ?

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

liebe Freunde der Archäologie,

 

nach 35 Jahren des Verweigerns und Verschleppens ist es der Bundesregierung nun doch zu peinlich geworden, dass Deutschland als eines der letzten Staaten das UNESCO-Übereinkommen zum Schutz von Kulturgut von 1970 noch immer nicht unterzeichnet hat. Ein Gesetzentwurf wurde vom Kabinett beschlossen und steht kurz vor der Verabschiedung durch Bundestag und Bundesrat. Dieser Entwurf pervertiert jedoch die Ziele der UNESCO-Konvention und orientiert sich primär an den Interessen derjenigen, die bislang die Unterzeichnung der Konvention erfolgreich zu verhindern wussten:

Mit internationaler Beteiligung findet am 11. und 12. April die 3. Jahrestagung des Internationalen Zentrums für Elfenbeinforschung (INCENTIVS) an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz statt.

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Die diesjährige Ausstellung auf dem Renaissanceschloss Schallaburg widmet sich ganz dem Thema „Dschingis Khan und seine Erben – das Weltreich der Mongolen“, seinem Wirken, sowie der Entwicklung und Kultur seines Landes.

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Vom 1. April bis 17. September 2006 zeigt das "Museum Schloss Hohentübingen" die Sonderausstellung "Die Etrusker - Jenseitsvorstellungen und Ahnenkult".

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Mit der gestern im sächsischen Landeskabinett gefassten Entscheidung steht der Einrichtung des »Hauses der Archäologie« im ehemaligen Kaufhaus Schocken in Chemnitz nichts mehr im Wege.

Kulturerbe
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Die Ausstellung "Ferne Welten - Freie Stadt. Dortmund im Mittelalter" präsentiert vom 2. April bis 16. Juli 2006 erstmals bedeutende Schätze der Dortmunder Kunst und Kultur aus dieser Zeit.

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Im Museum „Alte Münze“ in Stolberg / Harz findet vom 2. - 4. April eine interdisziplinäre Tagung zur neuzeitlichen Metallgeldproduktion statt.

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Die Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen präsentiert noch bis zum 6. April in einer Ausstellung im der Ungarischen Botschaft in Berlin Buchraritäten aus ihrem Bestand an historischer und aktueller Literatur aus und über Ungarn, der größten Sammlung dieser Art in Deutschland.

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Der Freiburger Musikwissenschaftler Dr. Konrad Küster entdeckte im Rahmen von Projektarbeiten im Archiv der lutherischen Kirchengemeinde Cuxhaven-Lüdingworth ein achtseitiges fragmentarisches Musikmanuskript, das er als "das bislang älteste nachreformatorische Zeugnis norddeutscher Orgelkunst" bezeichnet.

Forschung
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Seit knapp zwei Jahrzehnten führen Wissenschaftler in der Kalkrieser-Niewedder Senke bei Bramsche (Osnabrück) archäologische und naturwissenschaftliche Forschungen durch.

Forschung
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Das Institut für Geschichte der Uni Würzburg hat sich mit historisch orientierten Lehrstühlen aus anderen Bereichen zu einem Zentrum für Geschichtswissenschaft zusammengeschlossen.

Universität
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