Wurde Ötzi bestattet?

Der Mann aus dem Eis in seiner Kühlzelle (© Südtiroler Archäologiemuseum)

Die in der letzten Woche von Alessandro Vanzetti u. a. in der Zeitschrift Antiquity veröffentlichte These, dass Ötzi im Tal getötet wurde, dort mumifizierte und erst später auf dem Gletscher bestattet wurde, fand in den Medien ein reges Echo. Forscher des Südtiroler Archäologiemuseums in Bozen haben sich nun in einer Stellungnahme gegen diese These ausgesprochen.

Am 24. August 2010 jährte sich zum 1600. Mal die Plünderung Roms durch den westgotischen König Alarich und seine Truppen. Die Einnahme des caput mundi markiert eine Zäsur in der Geschichte der ewigen Stadt.

Tagungen
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Die Schlacht bei Wittstock 1636

Anläßlich der Entdeckung eines Massengrabes mit 120 bestatteten Söldnern aus einer Schlacht des Dreißigjährigen Krieges richtet das Brandenburgische Landesamt für Denkmalpflege und das Archäologische Landesmuseum im November 2011 eine Tagung aus. Forscher der unterschiedlichsten Fachrichtungen, die sich mit Orten der Gewalt befassen, sind eingeladen, ihre Ergebnisse auf der Tagung vorzustellen.

Tagungen
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Sprengungsarbeiten beim Steinbruch der Firma Jura Cement in Wildegg (Kanton Aargau) förderten in einem bisher nicht dafür bekannten Gebiet Knochen und Stosszähnereste von Mammuts zu Tage.

Funde & Befunde
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Die Antikensammlung des Badischen Landesmuseums Karlsruhe ist um eine bedeutende Sammlung von Altertümern aus Syrien reicher.

Ausstellungen
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Bei Ausgrabungen auf dem etruskischen Friedhof von Tarquinia fanden Archäologen ein reich ausgestattetes Grab aus dem 7. Jahrhundert v. Chr. Die Grabungen wurden von der Universität Turin und der Superintendanz der archäologischen Stätten in Süd-Etrurien durchgeführt.

Ausgrabungen
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Neolithische Trepanation

Bilanz der archäologischen Ausgrabungen an der ICE-Trasse auf der Querfurter Platte

Blockbergung eines bronzezeitlichen Wegstücks - Chirurgie in der Jungsteinzeit - Tödliche Auseinandersetzungen in Neolithikum und Mittelalter

Ausgrabungen
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Die Stadtanlage von Mohenjo-Daro am Indus in Pakistan könnte ebenfalls durch die Flutkatastrophe beschädigt werden.

Aus aller Welt
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Oberkieferknochen vom Kesslerloch SH. Anhand von Vergleichen stellten die Forscher fest, dass er zu einem Hund gehörte. (© Hannes Napierala, Universität Tübingen)

Bei der Neubearbeitung der Tierknochen aus dem Kesslerloch bei Thayngen (Kanton Schaffhausen) sind die Forscher Hannes Napierala und Hans Peter Uerpmann der Universität Tübingen auf Knochen gestossen, die nicht von einem Wolf stammen.

Forschung
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Seit Mitte Juni führt das Regierungspräsidium Freiburg auf einer Baulücke in Offenburg eine Ausgrabung durch, die jetzt unmittelbar vor dem Abschluss steht und interessante Ergebnisse erbrachte. Am letzten Donnerstag, den 19.8.2010, erläuterte Dr. Bertram Jenisch vom Regierungspräsidium Freiburg die archäologischen Befunde.

Ausgrabungen
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Keltenmuseum am Glauberg

„Das Keltenmuseum wird sich zu einem Publikumsmagneten entwickeln, der Besucher aus dem In- und Ausland fasziniert.“ Davon zeigte sich die Hessische Ministerin für Wissenschaft und Kunst, Eva Kühne-Hörmann, bei der Feier zur Übergabe des in zweijähriger Bauzeit entstandenen Gebäudes an den Landesarchäologen, Prof. Dr. Egon Schallmayer, überzeugt.

Ausstellungen
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