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Nachrichten aus der Archäologie
Aufsehenerregender Fund zweier Vogelfiguren in der UNESCO-Welterbehöhle Hohle Fels
In der UNESCO-Welterbehöhle Hohle Fels auf der Schwäbischen Alb ist erneut eine spektakuläre Entdeckung gelungen: zwei aus Mammutelfenbein geschnitzte Vogelfiguren. Sie sind kaum mehr als daumennagelgroß und detailreich gestaltet. Geborgen wurden sie von einem archäologischen Team der Universität Tübingen aus den unteren Schichten der altsteinzeitlichen Kultur des Aurignaciens, die auf 40.000 Jahre vor heute datiert werden. Weiterlesen
| Ausgrabungen
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Moderne Autobahn trifft historische Römerstraße
Wo künftig der neue Albaufstieg verläuft, befand sich vor rund 2.000 Jahren bereits eine der wichtigsten römischen Straßen Südwestdeutschlands. Bei Untersuchungen haben Archäologinnen und Archäologen jetzt ein Teilstück der sogenannten "Alblimes-Straße" freigelegt. Weiterlesen
| Ausgrabungen
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Überreste einer karolingischen Siedlung sowie fünf Bestattungen bei Pleinting entdeckt
Im Zuge der aktuellen Maßnahmen der Bayernwerk Netz GmbH zum Netzausbau konnten nahe des Donauufers bei Pleinting (Lkr. Passau) im Rahmen einer kontrollierten archäologischen Grabung bedeutende Befunde dokumentiert werden: Es wurden Überreste einer karolingischen Siedlung sowie fünf Bestattungen freigelegt, die nach derzeitiger Einschätzung im selben Zeitraum datieren (ca. 800-900 n. Chr.). Weiterlesen
| Ausgrabungen
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Kurz notiert
Digitale Ausstellung zu 40 Jahren jordanisch-deutscher Zusammenarbeit online
Die digitale Ausstellung »Partner für das Kulturerbe in Gadara/Umm Qays. 40 Jahre jordanisch-deutsche Initiativen« ist ab sofort über die Deutsche Digitale Bibliothek (DDB) weltweit frei zugänglich. Die Ausstellung zeigt, wie das Deutsche Archäologische Institut (DAI) gemeinsam mit lokalen und internationalen Partnern seit vielen Jahren daran arbeitet, materielles und immaterielles Kulturerbe in Jordanien zu bewahren. Weiterlesen
| Aus aller Welt
| Aus aller Welt
König Heinrich I. und der ›Schädelkult‹ der SS. Neue Studie erhellt dunkles Kapitel der Archäologie
1936 entwickelten Heinrich Himmler und die SS Pläne, die St.-Servatii-Kirche zu Quedlinburg in eine nationale Weihestätte umzugestalten. Im Zentrum sollten die Gebeine des Königs Heinrich I. stehen, den man als ideologischen Vorläufer des NS-Regimes präsentieren wollte. In der Folge angestellte Ausgrabungen führten zur angeblichen Entdeckung der sterblichen Überreste des Königs. Der Grabungsbericht galt allerdings lange Zeit als verschollen. Eine neue Studie gibt nun Antworten zu den offenen Fragen. Weiterlesen
| Wissenschaftsgeschichte
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