Blinde und Sehbehinderte erleben „Ägyptens versunkene Schätze“

 

Im Rahmen der Ausstellung „Ägyptens versunkene Schätze“ werden ab dem 3. Juli 2006 Führungen für blinde und sehbehinderte Besucher angeboten.

 

Die Folter ist durch Ereignisse der jüngster Zeit wieder stärker ins Zentrum der öffentlichen Wahrnehmung gerückt. Menschen zu quälen, um Informationen zu erhalten, ist jedoch keine neuzeitliche Erscheinung, sondern hat eine äußerst lange und leidvolle Tradition.

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Ein kurzfristiger Tip für die Radiohörer unter den Archäologie-Fans:

Heute Abend von 21:03 bis 22:00 strahlt der SWR2 ein Essay über den amerikanischen "Müll-Archäologen" William L. Rathje aus.

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Vom 28. bis 30. Juni 2006 findet an der Universität Tübingen ein internationaler Workshop über die antike Salzproduktion im Sichuan-Becken statt.

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Eine fachübergreifende Tagung zum Thema "Umweltverhalten in Geschichte und Gegenwart - Vergleichende Ansätze aus Geistes- und Naturwissenschaften" findet vom 30. Juni bis 2. Juli 2006 am Institut für Ur- und Frühgeschichte und Archäologie des Mittelalters der Universität Tübingen statt.

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Ein Diamant von einem Karat wiegt ungefähr so viel wie ein Samen des mediterranen Johannisbrotbaumes (Karob). Das ist kein Zufall, so die Legende, denn die Karobkerne wurden früher zum Wägen wertvoller Steine verwendet, weil sie sich von Natur aus im Gewicht kaum unterscheiden.

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Der Deutsche Archäologen-Verband e.V. veranstaltet gemeinsam mit dem Institut für Klassische Archäologie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz vom 23. bis 25. Juni seine Jahrestagung zum Hauptthema "Forschungsförderung in den Archäologien: Strukturen - Perspektiven - Probleme".

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Unter Leitung von Christoph Rust (Bielefeld) und Bernd Teichert (Dresden) findet vom 21. bis 23. Juni am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Universität Bielefeld ein Symposium zur peruanischen Nasca-Kultur statt

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Fast 700 Handschriftenfragmente vom beginnenden achten bis zum sechzehnten Jahrhundert konnten im Rahmen eines nun abgeschlossenen DFG-Projektes an der ULB Düsseldorf inventarisiert und digitalisiert werden.

Veröffentlichungen
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Dr. Jonas Grethlein vom Seminar für klassische Philologie an der Universität Freiburg erhält den Heinz-Maier-Leibnitz-Preis, den die Deutsche Forschungsgemeinschaft alljährlich an junge Wissenschaftler vergibt.

Personalia
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Dresden ist alt, sogar älter, als die in diesem Jahr gefeierte Urkunde. 800 Jahre ist es her, dass die heutige sächsische Landeshauptstadt zum ersten Mal in einer mittelalterlichen Urkunde genannt wurde.

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