Europa & Ägypten. Kulturbegegnungen von den Griechen bis zu Winckelmann

 

Faszinierendes Ägypten: schon in der Antike wie auch in der späteren europäischen Rezeption seit dem 18. Jahrhundert. Kulturen begegnen sich und beeinflussen sich gegenseitig. Die Kunst der Pharaonen wird bewundert, kopiert, als „ägyptischer Stil“ modisch interpretiert und bisweilen nur oberflächlich in eigene Darstellungsweisen übertragen.

 

Was sie schon immer über Sex wissen wollten, wird in Dresden gezeigt: Von der Steinzeit bis ins 19. Jh. führt der Gang durch die Geschichte der Sexualität.

Aus aller Welt
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Die Senckenbergische Naturforschende Gesellschaft mit Hauptsitz in Frankfurt/Main hat in Weimar eine neue Forschungsstation eröffnet.

Forschung
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35mm Persien bietet dem Zuschauer (weltweit) zum ersten Mal eine umfassende Zusammenstellung von Archäologiefilmen mit dem Focus Iran.

Veranstaltungen
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Mit Hilfe des Satelittenbilderprogrammes "Google Earth" hat ein Italiener das Bauwerk in der Region um Parma geortet.

Funde & Befunde
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Alle Freunde ur- und frühgeschichtlicher Felsbildkunst wird es freuen: Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums von "Stonewatch - Gesellschaft zur Erfassung vor- und frühzeitlicher Felsbilder" kann auf den Internet-Seiten das jährlich erscheinende Stonewatch-Magazin kostenlos als PDF heruntergeladen werden. Dies gilt auch für die archivierten Ausgaben.

Quelle: Stonewatch

Veröffentlichungen
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Studierende mit deutscher Hochschulzugangsberechtigung können sich noch bis zum 30. September für den interdisziplinären Studiengang World Heritage Studies an der BTU Cottbus bewerben.

Studium
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Das Altägyptische Totenbuch ist eine Sammlung von ca. 200 Sprüchen, die in unterschiedlicher Auswahl auf verschiedenen Textträgern zu finden ist. Hauptsächlich wurden die Texte - häufig versehen mit begleitenden Darstellungen (Vignetten) - auf Papyrusrollen dem Verstorbenen mit ins Grab gegeben

Veranstaltungen
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Die über 2500 Jahre alte, mittlerweile "Moora" genannte Mädchenleiche aus dem Uchter Moor, befindet sich zurzeit für gut zwei Wochen im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE).

Forschung
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Heidelberger Wissenschaftler lassen Angkor Wat am Computerbildschirm neu erstehen

 

Wenn sich die Heidelberger Forscher vom Interdisziplinären Zentrum für Wissenschaftliches Rechnen (IWR) in den kambodschanischen Dschungel aufmachen, greifen sie zur Digitalkamera und nicht zur Machete, um einen völlig neuen Blick auf die Ruinenstadt von Angkor zu bekommen. Ihre Mission als Datenjäger hat das Ziel, eine der größten Tempelanlagen der Welt virtuell zu neuem Leben zu erwecken.

 

Forschung
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"Die Antwort der Juristen auf die Rechtspraxis": So lautet das Leitthema des internationalen Kongresses zum antiken Recht in der Ruhr Universität Bochum vom 20. bis 24. September 2005.

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