Wissenschaftler der Uni Münster untersuchen Kultstätte in der Türkei

Wissenschaftler der Uni Münster untersuchen den Gipfelbereich des Dülük Baba Tepesi

Seit 2001 untersucht die Forschungsstelle Asia Minor an der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster unter Leitung von Prof. Dr. Engelbert Winter den Gipfelbereich des Dülük Baba Tepesi, eines in der Südosttürkei nahe der antiken Stadt Doliche gelegenen Berges. Hier liegen der Ursprung und das Zentrum der Verehrung eines der wichtigsten "orientalischen" Götter im römischen Reich.

Mauerbefunde der historischen Randbebauung am östlichen Altmarkt von Dresden (Foto: C. Schubert, © Landesamt für Archäologie Sachsen)

Seit dem April 2007 liefen auf Dresdens ältestem Platz, dem Altmark, archäologischen Untersuchungen. Anlass für die Maßnahmen war der Bau einer Tiefgarage unter dem gesamten Areal.

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Ockergesteine mit Gebrauchsspuren, die vermutlich zur Herstellung von roten Farbpigmenten dienten (Photo: The Mossel Bay Archaeology Project)

Ein Forscherteam der Arizona State University in Tempe entdeckten in einer Höhle an der Küste Südafrikas den Nachweis, dass der frühe Homo spaiens schon vor 164.000 Jahren die Ressourcen der Küste nutze. Die bisherige Forschungsmeinung datierte dieses Ereignis 40.000 Jahre jünger.

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Mauern des römischen Gutshofes bei Walting

Mit einer genauen Vermessung und Lageaufnahme der ausgegrabenen Fundamentmauern ist Mitte September die erste Grabungswoche der Limes-Akademie Naturpark Altmühltal an der Villa Rustica in Walting zu Ende gegangen.

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Seit dem Jahr 2003 untersuchen Grabungsteams der Universitäten Mainz, Helsinki, Bern und Leiden gemeinsam den Tel Kinrot, den Ort des biblischen Kinneret. Die Ruinenstätte liegt am Nordwestufer des See Gennesaret in großer Nähe zu den neutestamentlichen Orten Magdala und Kapernaum.

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Schon aus 30 Kilometern Entfernung aus der Luft gut sichtbar: die historische Palaststadt von Qarabalgasun.

Vor drei Tagen wurde die neue Forschungsstelle des Deutschen Archäologischen Instituts in der Mongolei eingeweiht. Neben der Freilegung eines Eiskurgans im Sommer 2006 arbeitet das DAI seit 1999 zusammen mit mongolischen Wissenschaftler an der Erforschung der altmongolischen Hauptstadt Karakorum, im Orchon-Tal. Die Arbeiten in diesem Tal werden nun auch auf die altuighurische Hauptstadt aus dem 7. und 8. Jahrhundert ausgedehnt.

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Im 17. Jahrhundert v. Chr. geriet Ägypten in die Abhängigkeit einer fremden Dynastie aus Vorderasien: die sogenannten Hyksos eroberten vom nordöstlichen Nildelta aus ganz Ägypten. Ihre Hauptstadt Auaris wurde 1966 von dem österreichischen Ägyptologen Manfred Bietak im östlichen Nildelta entdeckt und seither kontinuierlich ergraben.

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villa rustica bei Walting

Auf Archäologie- und Geschichtsbegeisterte wartet im September 2007 im Naturpark Altmühltal eine neue Attraktion: Im Rahmen ihres Aufenthaltes können Urlauber unter wissenschaftlicher Betreuung an der Ausgrabungsstätte eines römischen Gutshofes mitarbeiten.

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Einen seltenen Fund machten Archäologen bei Niederröblingen in Sachsen-Anhalt: sie entdeckten einen über 7.000 Jahre alten Brunnen.

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Die DFG eröffnet eine zehnjährige Perspektive für Grabungen in Mittelägypten und nimmt die ägyptologische Forschungen zum Gräberberg von Assiut in die Langfristförderung auf.

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Die lebensgrosse Statue.

Bei einer Lehrgrabung in Mittelitalien stiess ein Team des Archäologischen Instituts der Universität Bern auf einen überraschenden Fund: Eine seltene Porträtstatue eines römischen Patriziers aus der Kaiserzeit (1.-2. Jahrhundert nach Christus), der sich in heroisierender Form darstellen liess.

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