High-Tech für die Archäologie

Archäometrie-Kompaktkurs für Studierende aus ganz Deutschland an der Goethe-Uni

Der Boden an archäologischen Grabungsstätten birgt viele Informationen, die mit bloßem Auge nicht sichtbar sind. Will man etwa wissen, wie die Menschen einer 1000 Jahre alten Siedlung sich ernährten und welche Produktionstechniken sie kannten, benötigt man modernste naturwissenschaftliche Untersuchungsmethoden.

Nachwuchswissenschaftler, die sich in ihren Arbeiten mit Themen zur Vor- und Frühgeschichte im Bundesland Sachsen-Anhalt befassen, können Sich jetzt bei der Stiftung zur Förderung der Archäologie in Sachsen-Anhalt um Stipendien bewerben.

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Hydrography Summer Camp der HafenCity Universität Hamburg gestartet

Am 18.8. ist das 2-wöchige Hydrography Summer Camp 2008 der HafenCity Universität Hamburg (HCU) an der Schlei gestartet. Mittels modernster Seevermessungsmethoden forschen Studierende und internationale Gaststudierende der HCU nach Relikten der Wikinger am alten Handelsplatz Haithabu.

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Der neue fachübergreifende Masterstudiengang startet im Wintersemester an der Ruhr-Universität Bochum (RUB).

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Ausschreibung für das Promotionsstudium “History and Cultural Studies“ der Dahlem Research School der Freien Universität Berlin.

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Im Wintersemester haben Geschichtsstudenten der Universität des Saarlandes (UdS) mit ihrer Dozentin Christine van Hoof in einem Seminar ein Projekt zur möglichen Anwendung experimenteller archäologischer Methoden im Geschichtsunterricht erarbeitet. Vom 1. bis zum heutigen 4. April zeigten die Studenten nun Schülern der Regionalschule in Birkenfeld unter anderem wie man mit Steinzeitfarben malt oder welche Zutaten in ein Mittelalter-Gericht gehören. Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit Dr. Thomas Fritsch, dem archäologischen Leiter des Keltenrings Otzenhausen, mit dem Erlebnismuseum Birkenfeld, dem Stadtarchiv Birkenfeld und der Dillinger Hütte durchgeführt.

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Nominierungsfrist für den Gerda Henkel Preis endet in zwei Wochen

Die Ausschreibung des mit 100.000 Euro dotierten Gerda Henkel Preises 2008 stößt auf große Resonanz. Knapp zwei Wochen vor dem Ende der Nominierungsfrist sind mehr als 50 Vorschläge bei der Geschäftsstelle der Gerda Henkel Stiftung eingegangen. Damit ist die Beteiligung ähnlich lebhaft wie im Vergleichszeitraum des Jahres 2006, als die Gesamtzahl am Ende bei über 200 Einsendungen lag. Noch bis 31. März 2008 können geeignete Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler benannt werden. Die Stiftung vergibt den Preis zur Anerkennung von besonderen Forschungsleistungen auf dem Gebiet der Historischen Geisteswissenschaften in diesem Jahr zum zweiten Mal. Die Bekanntgabe des Preisträgers bzw. der Preisträgerin erfolgt Mitte Juni 2008.

Forschung
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Nachdem in den letzten Jahren bereits die Fächer Ägyptologie, Mesoamerikanistik und Altorientalistik Sparmaßnahmen zum Opfer fielen, sollen nun an der Hamburger Universität weitere kultur- und sprachwissenschaftliche Forschungs- und Studiengänge ersatzlos gestrichen werden.

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Die Stiftung Pro Archaeologia Saxoniae fördert die Archäologie in Sachsen, Böhmen und Niederschlesien durch finanzielle Zuschüsse für Projekte und Tagungen, Stipendien und Preisverleihungen. Das dritte Bewerbungsverfahren für den Förderungszeitraum von 2008 bis 2010 ist jetzt eröffnet.

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Die "Freie Vereinigung der Etruskologie und Topografiestudien" (LASET - Libera Associazione per gli Studi Etruscologici e Topografici) ist eine gemeinnützige Organisation, die im Bereich der Forschung, der wissenschaftlichen Fortbildung und Kommunikation tätig ist. Der Verein bietet Wissenschaftlern geförderte Weiterbildungen an.

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Ab sofort können die digitalisierten Bestände der Universitätsbibliothek Bibliothek als DigiBest Greifswald über das Internet abgerufen werden.

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