Älteste Kleinbasler entdeckt

Frühmittelalterliche Kinderbestattung

Die dörflichen Vorgängersiedlungen von Kleinbasel, dem rechtsrheinischen Teil der Stadt Basel, sind älter als bisher angenommen. Darauf läßt der Fund einer seltenen Silbermünze in einem Kindergrab schließen, das kürzlich bei Ausgrabungen auf dem Waisenhausareal entdeckt wurde.

Die Archäologen am Freilegen des turmartigen Gebäudes aus dem Mittelalter. Sichtbar ist die schwarze Schicht mit verkohlten Brettern vom Dorfbrand von 1575 (Foto zvg ADB)

Bei Rettungsgrabungen an der Dorfstrasse in Saanen im Kanton Bern ist der Archäologische Dienst des Kantons Bern auf Überreste eines grossen Steingebäudes aus dem 13. / 14. Jahrhundert gestossen. Noch ist offen, in welcher Form das turmartige Gebäude genutzt wurde. Teile davon sollen im Erdgeschoss des geplanten Neubaus erhalten bleiben.

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Forscher der Goethe-Universität in Frankfurt a. M. und der Akademie der Wissenschaften, Ekaterinburg initiieren Forschungsprojekt zur Bronzezeit in Westsibirien

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Im Vordergrund Reste der beiden Töpferöfen, im Hintergrund Lehmgrube (zvg ADB)

Auf der Parzelle St. Urbanstrasse 40-44 in Langenthal hat der Archäologische Dienst des Kantons Bern bei Rettungsgrabungen Reste einer römischen Siedlung und einer neuzeitlichen Töpferei entdeckt. Die Funde und Strukturen gehören zur Gewerbezone des römischen Gutshofs von Langenthal.

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Ruinenhügel von Horvat Kur

Auf dem Ruinenhügel eines antiken galiläischen Dorfs entdeckte ein internationales Forscherteam eine Synagoge aus römisch-byzantinischer Zeit. Die Wissenschaftler datieren den Fund in das 4. bis 5. Jahrhundert.

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Der Archäologische Dienst des Kantons Bern hat die Rettungsgrabungen im Zusammenhang mit der Sanierung des Hafens und der Umgestaltung des Badeplatzes Täuffelen-Gerolfingen am Bieler See abgeschlossen. Im Bereich vor der Ufermauer stiess er auf äusserst dichte Reste von prähistorischen Dörfern. Der bedenkliche Zustand der Fundstellen an diesem Seeabschnitt bereitet den Archäologen Sorgen.

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Die 1.600 Jahre alte Fischreuse in der Fundsituation. Foto: LWL

Archäologen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) stießen auf der Ausgrabung in Castrop-Rauxel-Ickern (Kreis Recklinghausen) auf eine Fischreuse aus dem 4. Jahrhundert. Die Fischfang-Vorrichtung ist sehr gut erhalten und einzigartig in Westfalen.

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Trelleborg-Haus in Jelling

In Jelling im dänischen Jütland haben Archäologen Strukturen freigelegt, die vermutlich zum Königshof von Harald Blauzahn gehören. Der König, nach dem die Funktechnik Bluetooth benannt ist, herrschte im 10. Jahrhundert über Dänemark und Norwegen.

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Der Münzfund von Borna kurz nach der Entdeckung (Landesamt für Archäologie Sachsen)

Vermutlich in den Wirren des Dreißigjährigen Krieges hat ein reicher Bürger Bornas sein Vermögen vergraben und kam nicht mehr dazu es zu bergen.

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Erstmals im Breisgau wurden vollständige Hausgrundrisse freigelegt

Bereits vor 7500 Jahren wussten jungsteinzeitliche Siedler die fruchtbaren Böden und das günstige Klima des Kaiserstuhls zu nutzen. Spuren dieser Besiedelung werden jetzt erforscht: Im Vorfeld einer Baumaßnahme graben Archäologen des Regierungspräsidiums Freiburg am nordwestlichen Ortsrand von Bischoffingen am Kaiserstuhl (BW) auf einem knapp 1 ha großen Areal.

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Schnurkeramische Fünffachbestattung

Archäologen ziehen Bilanz der Ausgrabungen im Vorfeld des Neubaus der ICE-Trasse Erfurt-Halle/Leipzig

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