3800 Jahre altes Bierrezept entdeckt

In Syrien hat ein internationales Archäologenteam auf Keilschrifttafeln ein 3800 Jahres altes Rezept zur Bierherstellung gefunden.

Die Arbeitsstelle Holocaustliteratur der Universität Gießen betreut in diesem Jahr eine Ausstellung, die von der Gedenkstätte Buchenwald zusammengestellt wurde und vom 15. bis 30. November 2001 im Ausstellungsraum der UB zu sehen ist. Diese Ausstellung trägt den Titel: "Archäologie gegen das Vergessen" und wird am 14. November 2001 um 20 Uhr eröffnet.

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Das Ägyptische Museum der Universität Leipzig hat seine Webseiten neu gestaltet

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Der Workshop 6 "Archaeologie und Computer" wird in diesem Jahr am 5. und 6. November 2001, von 9 bis 18 Uhr live im Internet übertragen.

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Im Norden von Yorkshire (GB) hat ein Archäologenteam von English Heritage ein eisenzeitliches Hillfort entdeckt, das mit einer Fläche von 16 Hektar zu den größten in England zu zählen ist. Die Anlage galt eigentlich als mittelalterlich, doch die diesjährigen Ausgrabungen machen eine Datierung um 400 v.Chr. wahrscheinlich.

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Ein Botanikerteam um Hans Beeckmann des Königlichen Museum für Zentralafrika in Tervuren (Belgien) hat entdeckt, daß schon vor 2500 Jahren im heutigen Kamerun (Zentralafrika) eine Kulturform der Bananen gewachsen ist. Dies ist allerdings tausend Jahre früher als bisher angenommen.

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Archäologen des Museum of London haben in London eine jüdische Mikwe aus der Zeit vor der Vetreibung der Juden aus London im Jahr 1290 gefunden.

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Richard Evershed und Stephen Buckley, Chemiker der Universität Bristol, haben zum ersten Mal eine systematische chemische Untersuchung der Mumifizierungstechniken durchgeführt. Die beiden Forscher untersuchten 13 Mumien, die den Zeitraum von der 12. Dynastie (1985 v.Chr.) bis in römische Zeit (30 n.Chr.) abdecken. Durch den Einsatz moderner Analyseverfahren konnten die Untersuchungen bis auf die Entnahme kleinster Proben ohne Zerstörungen durchgeführt werden.

Forschung
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Ein internationales Forscherteam um Prof. Peter Lampe (Heidelberg) und Prof. William Tabbernee (Tulsa) entdeckten in einem unzugänglichen Flußtal in der Nähe von Usak (Türkei) eine römische Siedlung, die sie auf Grund der topographischen Lage als das antike Pepouza identifizieren konnten.

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Vom 8. - 10. November 2001 richtet das Deutsche Archäologische Institut im Besucherzentrum des Auswärtigen Amtes einen Kongress zur archäologischen Stadtforschung aus

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Jedes Jahr brechen Forscherteams des Deutschen Archäologischen Instituts zu arbeitsintensiven Kampagnen auf, um Städte vergangener Kulturen auszugraben und zu untersuchen. In einer Ausstellung vom 31.10. - 11.11.2001 im Foyer des Auswärtigen Amtes wird eine Auswahl von 57 Forschungsprojekten vorgestellt

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