Läufer für historischen Botenlauf gesucht

Frank Hülsemann und Markus de Marées als hochmittelalterliche Boten (© Sporthochschule Köln)

Frank Hülsemann von der Deutschen Sporthochschule Köln hat bereits einige außergewöhnliche Expeditionen unternommen. Jetzt hat er ein neues Experiment vor Augen: eine mittelalterliche Expedition auf den Spuren der Fußboten.

Prof. Dr. Joachim Friedrich Quack

Prof. Dr. Joachim Friedrich Quack, Direktor des Ägyptologischen Instituts der Universität Heidelberg, erhält den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2011 der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Der Heidelberger Wissenschaftler wird als einer der »international bedeutendsten deutschen Ägyptologen« ausgezeichnet, wie die DFG mitgeteilt hat. Die Auszeichnung – der bedeutendste Forschungspreis in Deutschland – ist mit einem Preisgeld von 2,5 Millionen Euro verbunden. Die Mittel kann Prof. Quack für künftige Forschungsaktivitäten einsetzen.

Forschung
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In Mayen in der Eifel soll das deutschlandweit erste Labor für Experimentelle Archäologie entstehen. Am vorigen Freitag wurde der erste Spatenstich gemacht.

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Blick vom Westtor über den Decumanus Maximus zum Forum des antiken Köln (© FH Köln)

Nach dem erfolgreichen Testlauf und sehr guter Publikumsresonanz wird Colonia3D nun Bestandteil der Dauerausstellung des Römisch Germanischen Museum (RGM) in Köln und wurde heute von der Geschäftsführerin der RheinEnergieStiftung Jugend/Beruf, Wissenschaft und dem Präsidenten der Fachhochschule Köln dem Museum übergeben.

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Bereits im fünften vorchristlichen Jahrtausend wurde im Tal des Aras im Süden Aserbaidschans Salzbergbau betrieben. Die Duzdagi Salzmine ist damit das bisher älteste bekannte Steinsalzbergwerk der Welt, teilten französische und aserbaidschanische Archäologen mit.

Aus aller Welt
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Modell eines spätminoischen Segelschiffs

Eine Ausstellung an der Universität Heidelberg zur Schifffahrt in der bronzezeitlichen Ägäis

Mit dem maritimen Leben der ägäischen Inselwelt und ihrer Schifffahrt in der Bronzezeit befasst sich die Ausstellung „Inseln der Winde“, die am 26. November 2010 an der Universität Heidelberg eröffnet wird. Die Ausstellung, die vom Institut für Klassische Archäologie erarbeitet wurde, bietet eine umfassende Darstellung der technischen, logistischen und klimatischen Aspekte der ägäischen Schifffahrt.

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Barbara Stollberg-Rilinger

Für 2011 Fördervolumen von mehr als 10 Millionen Euro geplant | Wechsel im Wissenschaftlichen Beirat der Stiftung

Im Jahr 2011 wird die Gerda Henkel Stiftung die höchste Fördersumme seit ihrer Gründung im Jahr 1976 bereitstellen: Das Kuratorium der Stiftung entschied in der Herbstsitzung, für das nächste Jahr mehr als 10 Millionen Euro für neue Forschungsprojekte auf dem Gebiet der Historischen Geisteswissenschaften sowie der gegenwarts- und zukunftsbezogenen Forschung zurückzustellen.

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Eingang in das Heiligtum von Doliche

Münsteraner Archäologen graben römische Heiligtümer und verschollenes Kloster in der Türkei aus.

Ausgrabungen
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Die »Agentur für Qualitätssicherung durch Akkreditierung von Studiengängen« zeichnete den Masterstudiengang »Byzantinistik und Christliche Archäologie« der Universität Münster mit ihrem 2.000. Qualitätssiegel aus.

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Diskussion historischer Karten

Das Archäologische Spessart-Projekt (ASP) ist ab sofort An-Institut der Universität Würzburg. Gemeinsames Ziel ist es, interdisziplinäre Forschungsprojekte im Spessart voran zu treiben und Studierenden die Möglichkeit zu bieten, praktische Erfahrungen zu sammeln. Dafür arbeitet das Projekt eng mit dem Lehrstuhl für fränkische Landesgeschichte zusammen.

Universität
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Mammut-Rekonstruktionen. © Neanderthal Museum

Neue Sonderausstellung im Neanderthal Museum eröffnet

Seit Samstag, den 20. November stehen im Neanderthal Museum in Mettmann tierische Zeitgenossen der Neandertaler und der ersten modernen Menschen in Europa im Mittelpunkt.

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