Belginum wohl größer als vermutet

Geoinformatiker und Geoarchäologen der Universität Trier erkundeten das künftige Ausgrabungsareal unter anderem mit Hilfe einer ferngesteuerten Flug-Drohne (Foto: Uni Trier)

Nach den aktuellen geophysikalischen Messungen im Vorfeld archäologischer Ausgrabungen ist Museumsleiterin Dr. Rosemarie Cordie überzeugt, dass die antike römische Siedlung bei Morbach im Hunsrück weit größere Ausmaße hatte als bislang angenommen.

römische Badewanne

Studierende der Saar-Uni graben halbkreisförmige Badewanne in römischer Villa aus

Bei der diesjährigen Lehrgrabung im Bliesgau machten die Studentinnen und Studenten von Professor Rudolf Echt einen außergewöhnlichen Fund: In den Überresten einer römischen Villa entdeckten sie eine in Halbkreisform gemauerte Badewanne.

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Bei den am 14. Oktober beginnenden Ausgrabungen sollen Vorgängerbauten des Zwingers, Zwingermauer und Stadtgraben und der im frühen 18. Jahrhundert angelegte Garten sondiert werden.

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Die Ausgrabung eines antiken Felsheiligtums unter dem Theaterkastell von Milet in der heutigen Türkei hat aus Terrakotta gefertigte menschliche Gliedmaße und Götterbilder aus Marmor zutage gefördert. Der Fundzusammenhang wirft ein Schlaglicht auf die Christianisierung der antiken Stadt.

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Bei den heute zu Ende gegangenen Ausgrabungen auf dem Veitsberg bei Bad Neustadt an der Saale haben die Archäologen neue Erkenntnisse zu den frühmittelalterlichen Befestigungen gewonnen und überraschende Funde gemacht. Sie fanden u.a. Überreste von Glasfenstern, die in jener Zeit äußerst selten sind. Neu in Bayern ist das Konzept für den Schutz des Bodendenkmals, das künftig besser als bisher vor schleichender Zerstörung bewahrt werden soll: Die Gemeinden Salz und Hohenroth haben zu diesem Zweck die bisher landwirtschaftlich intensiv genutzten Flächen angekauft.

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Bauphasen Danewerk

Dieses Jahr wurden die 2010 begonnenen die Ausgrabungen am Danewerk in Schleswig-Holstein von einem dänisch-deutschen Ausgrabungsteam weitergeführt. Nach den ersten Auswertungen der neuen Arbeiten dürfte der Grenzwall mindestens 200 Jahre älter sein als bisher gedacht.

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Bei Ausgrabungen auf der Trasse der neuen Ortsumfahrung Sundhausen zwischen Leina und Boilstädt kam eine spätantike Grabkammer zutage. Zur Freude der Archäologen ist sie im gegensatz zu früheren derartigen Funden offenbar unberaubt. Zudem sind die Erhaltungsbedingungen für organisches Material aufgrund des feuchten Milieus am Fundort recht gut und die Wissenschaftler rechnen mit Textil- und Lederfunden. Deshalb wird das Grab komplett in einem Stück geborgen und unter Laborbedingungen genauer untersucht.

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Ausgrabung Kapellenberg

Seltener Glücksfall archäologischer Erhaltung

Bei den diesjährigen Ausgrabungen auf dem Kapellenberg in Hofheim am Taunus haben Mainzer Archäologen einen seltenen Nachweis für einen jungsteinzeitlichen Tritthorizont mit Keramik-Konzentrationen und Holzkohle in einer Siedlung der Michelsberger Kultur gefunden.

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Ausgrabung Schloss Stolberg

Im Vorfeld geplanter Umgestaltungen des Schlosses Stolberg untersuchten Archäologen des Landesamts für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt von Mai bis Juli 2013 Teile des Schlosshofes und der Vorburg. Dabei konnten sie auch den im 18. Jh. geschleiften Bergfried lokalisieren, von dem bisher nur bildliche Zeugnisse überliefert waren.

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Ausgrabung Paderborn

Im unterirdischen Paderborn steckt ein wichtiges Stück Stadtgeschichte, wie sich bei aktuellen Ausgrabungen der Stadtarchäologie wieder einmal zeigte. Unter einem historischen Fachwerkhaus verbirgt sich ein mittelalterlicher Vorgängerbau, der viel über die Stadtentwicklung und den Alltag der Paderborner in dieser Zeit verrät.

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Harmlos mutet der "Krähenfuß" auf der Hand der Finder an - in antiker Zeit blieben sie den Angreifern dort jedoch schmerzhaft in Erinnerung. (Foto: LWL/T. Runkel)

Antiker Fund sorgt bei Ferienaktion im LWL-Römermuseum für Begeisterung

Die so genannten Krähenfüße, von den Römern tribuli genannt, wurden zu Tausenden vor den Lagern ausgelegt. Ein solches Zeugnis römischer Verteidigungskunst ist jetzt bei einer Ferienaktion des Römermuseums des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) zu Tage gekommen.

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