"Formen von Prestige in Kulturen des Altertums" - ein Graduiertenkolleg an der Uni München

Das Prestige steht im Mittelpunkt eines laufenden Graduiertenkollegs an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Gerade in den verschiedenen Kulturen des Altertums lässt sich die außerordentliche Bedeutung von Prestige für gesellschaftliche Ausformungen und Wandlungsprozesse beobachten. Bisher ist in der Forschung jedoch weitgehend ungeklärt geblieben, was zu unterschiedlichen Zeiten in einer Kultur unter Prestige zu verstehen ist, wie es erworben wird und wie es sich verändern kann. Ziel des Graduiertenkollegs ist daher die Erforschung von Ansehen im weitesten Sinne: als gesellschaftliches, wirtschaftliches, religiöses, rechtliches und ästhetisches Phänomen.

Für den Aufbau eines neuen Master-Studienganges zur Erhaltung islamischer historischer Städte im syrischen Aleppo erhält die Leiterin dieses internationalen Projektes, Prof. Inken Baller von der BTU Cottbus, aus dem EU-Programm „Tempus“ Fördermittel in Höhe einer halben Million Euro.

Studium
Weiterlesen

In den paläontologischen Sammlungen der Universität Göttingen sind zwei verloren geglaubte, wissenschaftshistorisch wertvolle Originalfunde des Wollhaarmammuts wiederentdeckt worden

Aus aller Welt
Weiterlesen

Das Interdisziplinäre Zentrum "Alte Welt" an der Universität Erlangen-Nürnberg veranstaltet am 17. und 18. Februar 2006 ein Kolloquium mit dem Titel "Die Ursprünge Europas und der Orient - Kulturelle Beziehungen von der Späten Bronzezeit bis zur Frühen Eisenzeit".

Aus aller Welt
Weiterlesen

Tagung vom 20. bis zum 22. Februar an der Universität Augsburg sucht nach den Wahrnehmungs-, Denk- und Handlungsmustern in der expandierenden griechischen Welt des 4. bis 1. Jahrhunderts v. Chr.

Aus aller Welt
Weiterlesen

Was geschieht, wenn eine Kultur auf eine andere trifft und diese über mehrere Jahrhunderte dominiert? Wie beeinflussen sich diese Kulturen gegenseitig? Diesen Fragen spürten Nachwuchswissenschaftler mit Blick auf das Römische Imperium im Juli 2004 während des Kolloquiums "Romanisierung - Romanisation" nach.

Veröffentlichungen
Weiterlesen

In diesem Jahr verleiht das Institut für Ur- und Frühgeschichte und Archäologie des Mittelalters der Universität Tübingen zum achten Mal den Tübinger Förderpreis für Ältere Urgeschichte und Quartärökologie. Die diesjährige Preisträgerin Dr. Shara Bailey lehrt als Assistant Professor am Department of Anthropology der New York University.

Personalia
Weiterlesen

Nach dem Tod des bisherigen Projektleiters Prof. Carsten Peter Thiede und einer damit verbundenen Pause wird die archäologische Grabung in Moza bei Jerusalem unter dem Titel Emmaus 2006 im Auftrag der STH BASEL dieses Jahr fortgesetzt.

Ausgrabungen
Weiterlesen

Anläßlich einer Ausstellung über die Arbeit der ausländischen Institute in Griechenland wurde die Abteilung Athen des Deutschen Archäologischen Instituts am 30. November 2005 mit einem Preis des griechischen Kultusministeriums geehrt

Aus aller Welt
Weiterlesen

Bei den Ausgrabungen des Deutschen Archäologischen Instituts in Sirwah, Jemen wurde eine über sieben Meter lange Steininschrift entdeckt.

Ausgrabungen
Weiterlesen

Die Originale gibt es natürlich nicht zu sehen, die sind wie seit Jahrhunderten an den Decken und Wänden in den sakralen Bauten Ravennas. Aber insgesamt werden an der TU Dresden 23 orgininalgetreue Repliken gezeigt

Aus aller Welt
Weiterlesen