Altbekannter Fundplatz bringt neue Erkenntnisse

Grabenprofil

Balhorner Feld untersucht

Derzeit untersuchen Archäologen unter Fachaufsicht des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) den vom Neubau der Bahnhofbrücke betroffenen Teil des Balhorner Feldes in Paderborn. Am bereits bekannten archäologischen Fundort konnten die Fachleute weitere Siedlungsspuren aus dem Mittelalter feststellen, aber auch neue Erkenntnisse zum alten Straßennetz und den großen Handelswegen Frankfurter Weg und Hellweg, die an dieser Stelle kreuzen, gewinnen.

Silexpfeilspitze Westerkappeln

LWL-Archäologen untersuchen Jagd- und Rastplatz aus der Steinzeit

Archäologen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) untersuchen derzeit einen Rast- und Arbeitsplatz aus der späten Altsteinzeit (etwa 11.500 v. Chr.) in Westerkappeln (Kreis Steinfurt). Der archäologische Fundplatz ist bereits seit den 1960er Jahren bekannt und wird derzeit erneut untersucht. Bisher haben die Ausgräber 1.500 archäologische Funde gesichert.

Ausgrabungen
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Bestattung Dokumentation

Unter dem Rathausplatz der Stadt Attendorn haben Archäologen unter Fachaufsicht des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) eine Steinplatte mit Bauinschrift und sieben Bestattungen am ehemaligen Standort des Franziskanerklosters entdeckt.

Ausgrabungen
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Speichergruben

LWL-Archäologen entdecken eisenzeitliche Siedlung in Warendorf

Archäologen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) haben in Warendorf-Einen eine Siedlung aus der Eisenzeit (500 bis 300 v. Chr.) entdeckt. Im Vorfeld einer Neubebauung der Fläche am Grünen Markenweg führen sie derzeit in Zusammenarbeit mit der Stadt Warendorf großflächige Ausgrabungen durch. Bisher konnten die Forscher Spuren von eisenzeitlichen Hausgrundrissen, neun Getreidespeichern und zwei kreisrunde Gräben freilegen.

Ausgrabungen
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Katzen, wie wir sie heute kennen, begleiteten schon vor mehr als 1.000 Jahren die Hirten in Kasachstan

Hauskatzen, wie wir sie heute kennen, haben kasachische Hirten schon vor über 1.000 Jahren als Haustiere begleitet. Das belegen Analysen eines fast vollständigen Katzenskeletts, das bei einer Ausgrabung an der einstigen Seidenstraße gefunden wurde. Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU), der Korkyt-Ata Kyzylorda State University in Kasachstan, der Universität Tübingen und der Hochschule der Wirtschaftswissenschaft in Russland hat das Leben der Katze rekonstruiert und liefert so erstaunliche Einblicke in das damalige Verhältnis von Menschen zu Haustieren.

Ausgrabungen
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Blick von oben auf das Grabungsareal, gesehen von Süden

LWL-Archäologie untersucht Baugrund in der Nähe der Stadtmauer

Derzeit untersuchen Archäologen unter Fachaufsicht des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) ein Grundstück nahe der mittelalterlichen Stadtmauer Paderborns. Die Bauarbeiten zum Neubau beginnen bald, zuvor haben die Experten Besiedlungsreste aus dem hohen Mittelalter und der frühen Neuzeit freilegt und dokumentiert. Nach ersten Erkenntnissen waren hier im 17. Jahrhundert Handwerker ansässig.

Ausgrabungen
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Grabungsprofil Neue Burg

Noch bis Ende August führt das Archäologische Museum Hamburg archäologische Ausgrabungen im Bereich der mittelalterlichen Neuen Burg durch. Das Grabungsareal liegt auf historisch bedeutsamem Gelände, und der Straßenname »Neue Burg« erinnert noch heute an die im Boden verborgene Festung. Das Gebiet gilt als Keimzelle der Hamburger Neustadt und birgt ein einzigartiges Denkmalensemble. Archäologisch betrachtet gibt diese wichtige Phase der Hamburger Stadtgeschichte immer noch viele Rätsel auf. Eine Schlüsselrolle kommt dabei der Neuen Burg als Nachfolgebau der Hammaburg zu. Durch die aktuelle Grabung können die Archäologen jetzt neue spannende Erkenntnisse zur frühen Geschichte sammeln.

Ausgrabungen
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Ausgrabungsareal in Hille

Archäologen entdecken älteste Siedlungsspuren

Die bisher ältesten Siedlungsspuren des Ortes untersuchen Archäologen unter Fachaufsicht des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) zurzeit in Hille (Kreis Minden-Lübbecke). Fündig wurden die Archäologen auf einer Wiese neben dem »von Oeynhausen'schen Hof«, wo aktuell ein Neubaugebiet mit 16 Grundstücken erschlossen wird.

Ausgrabungen
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Wetterfahne

»Wahrer Glücksfall«

Bei den Ausgrabungen, die den 2018 begonnenen Rückbau der Tiefgarage des Hertie-Kaufhauskomplexes in Gronau begleiteten, konnten die Archäologen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) die Überreste der verloren geglaubten Wasserburg dokumentieren. Am Montag (29.6.) stellten sie gemeinsam mit der Stadt mittelalterlichen Funde aus der ehemaligen Burg Gronau vor.

Ausgrabungen
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Ausgrabungsarbeiten

Im Rhein-Sieg-Kreis haben die Archäologinnen und Archäologen des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) einen für die Region bislang einzigartigen Fundplatz entdeckt. Bei Swisttal-Ollheim stießen sie auf drei kreisförmig angelegte Gräben, die konzentrisch um einen zentralen Innenbereich herum verlaufen. Bisher sind die genaue Funktion und vor allem die Datierung dieser im Außendurchmesser circa 65 Meter großen Anlage noch unklar. Derzeit führt das LVR-Amt für Bodendenkmalpflege im Rheinland (LVR-ABR) eine Ausgrabung an diesem besonderen Fundplatz durch, um nähere Erkenntnisse zu gewinnen.

Ausgrabungen
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Ausgrabung Gelsenwasser-Trasse

Bei Ausgrabungen im Vorfeld von Bauarbeiten für eine neue Wasserrohrleitung in Hamm-Dasbeck haben Archäologen einen Brunnenschacht und mittelalterliches Geschirr im Bereich einer ehemaligen Hofstelle gefunden. Die aktuellen Untersuchungen auf einem Areal von 900 Quadratmetern ergänzen die Ergebnisse einer Grabung 2006 im Vorfeld eines Gaspipeline-Baus an gleicher Stelle: Insgesamt wurden 54 weitere Befunde, darunter vor allem Nachweise ehemaliger Pfostengebäude einer Siedlung aus dem Mittelalter, freigelegt.

Ausgrabungen
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