Die diesjährige Ausstellung auf dem Renaissanceschloss Schallaburg widmet sich ganz dem Thema „Dschingis Khan und seine Erben – das Weltreich der Mongolen“, seinem Wirken, sowie der Entwicklung und Kultur seines Landes.
Vom 1. April bis 17. September 2006 zeigt das "Museum Schloss Hohentübingen" die Sonderausstellung "Die Etrusker - Jenseitsvorstellungen und Ahnenkult".
Mit der gestern im sächsischen Landeskabinett gefassten Entscheidung steht der Einrichtung des »Hauses der Archäologie« im ehemaligen Kaufhaus Schocken in Chemnitz nichts mehr im Wege.
Die Ausstellung "Ferne Welten - Freie Stadt. Dortmund im Mittelalter" präsentiert vom 2. April bis 16. Juli 2006 erstmals bedeutende Schätze der Dortmunder Kunst und Kultur aus dieser Zeit.
Die Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen präsentiert noch bis zum 6. April in einer Ausstellung im der Ungarischen Botschaft in Berlin Buchraritäten aus ihrem Bestand an historischer und aktueller Literatur aus und über Ungarn, der größten Sammlung dieser Art in Deutschland.
Der Freiburger Musikwissenschaftler Dr. Konrad Küster entdeckte im Rahmen von Projektarbeiten im Archiv der lutherischen Kirchengemeinde Cuxhaven-Lüdingworth ein achtseitiges fragmentarisches Musikmanuskript, das er als "das bislang älteste nachreformatorische Zeugnis norddeutscher Orgelkunst" bezeichnet.
Seit knapp zwei Jahrzehnten führen Wissenschaftler in der Kalkrieser-Niewedder Senke bei Bramsche (Osnabrück) archäologische und naturwissenschaftliche Forschungen durch.
Das Institut für Geschichte der Uni Würzburg hat sich mit historisch orientierten Lehrstühlen aus anderen Bereichen zu einem Zentrum für Geschichtswissenschaft zusammengeschlossen.
Wie die SZ meldet, haben Bauarbeiter zufällig in der Nähe von Kouklia im Westen Zyperns einen Steinsarkophag mit polychromen Abbildungen der Homerschen Epen entdeckt.