GIS

Vom 8. bis 12.4.2003 fand im Wiener Rathaus eine der größten internationalen Tagungen über die Zukunft des Archäologischen Erbes im Computerzeitalter statt. Rund 550 Teilnehmer aus 53 Nationen nahmen teil. Artikel von Otto H. Urban vom Institut für Ur- und Frühgeschichte der Universität Wien in SCIENCE.ORF.AT vom 8.4.2003 mit Links zu Kurzfassungen ausgewählter Vorträge. Sprache: deutsch

Beispiele fuer GIS aus dem Bereich der Archäologie, die mit ESRI-Produkten aufgebaut wurden Sprache: englisch

Die vom australischen »National eResearch Collaboration Tools and Resources« Programm unterstützte Opensourcesoftware »FAIMS Mobile« ist speziell darauf ausgelegt, die digitale Datenerfassung bei Feldforschungen oder Surveys mit Hilfe der privaten Smartphones oder Tablets der einzelnen Teammitglieder durchführen zu können. Das Server-Client System ermöglicht, auch Offline, die gleichzeitige Datenerfassung durch mehrere Nutzer oder auch große Teams. Mittels einer App auf den einzelnen mobilen Geräten kann man freien Text, Fotos, Videos sowie strukturierte und raumbezogene Daten erfassen, die dann über eine Serveranwendung gesammelt und synchronisiert werden. Auf der Homepage des Projektes finden sich neben den sehr ausführlichen Informationen zur Installation und Nutzung der Software auch Supportforen. Die Software ist nur für Android-Geräte ausgelegt. Sprache: englisch

Das FreeGIS Projekt bietet Softwareübersicht für freie Geographische Informationssysteme (auf der Website), Kommunikation zur Entwicklung, Planungen, Infos zu freier GIS Software und freien Geo-Daten (per Mailing-Liste), für leichtere Verwendung aufbereitete Programme und Daten (auf CD). Sprache: englisch

Mit den Generic Mapping Tools (GMT) lassen sich über die Kommandozeile beliebige Karten generieren und mit weiteren Daten aus externen Datensammlungen anreichern. Die GMT sind Open Source und gibt es für Linux, Mac OS X und Windows. Sie werden von der Universität von Hawaii zur Verfügung gestellt und weiterentwickelt. Sprache: englisch

Zwischen April 2005 und Mai 2006 bearbeitete eine Gruppe von Geschichtsstudenten der Technischen Universität Darmstadt die Fragestellung: Welche Auswirkungen hatte der Bau des Limes auf sein Umland? Neu waren weder die Fragestellung noch die Auswertung der Literatur, sondern der Ansatz, die Daten in eine Datenbank einzupflegen und daraus mittels eines Geographischen Informations-Systems (kurz: GIS) Karten zu erstellen. Die Interpretationen dieser Karten sind das Herzstück des Internetauftritts. Sprache: deutsch

Projekt zur Analyse der Wechselwirkungen der verschiedenen Kulturen und der Umwelt über einen längeren Zeitraum (hier: von der keltischen Zeit bis heute) Sprachen: englisch, französisch

Das GIS Center im ägyptischen Antikenministerium verfolgt den Schutz und das Management archäologischer Areale. Auf den Webseiten des Department findet sich u.a. eine im Aufbau befindliche öffentliche GIS-Datenbank der Fundstellen (Stand April 2013). Sprache: englisch

Teil eines GIS-Kurses: Eine kurze Einführung in GIS und Archäologie vom Arts and Humanities Data Service (»Ein digitales Archiv für Daten von Archäologen«) Sprache: englisch

Das Fachmagazin für alle Fragen zu GIS-Anwendungen Sprache: deutsch