Ausbildung

Seit dem Wintersemester 2004 kann man wieder Archäometrie studieren. Nachdem der Studiengang im Jahr zuvor an der TU Freiberg abgeschafft wurde, bietet die Uni Tübingen jetzt einen Bachelor- und Masterstudiengang an. Artikel zu einer Sendung des Deutschlandfunks Sprache: deutsch

Mit dieser Web-Site bietet Lehrer Gottwein , so schreibt er, seinen Schülern an der THG Materialien aus dem und für den Latein- und Griechisch-Unterricht und Web-Space für eigene Fachbeiträge an. Das Ergebnis ist beeindruckend... Sprache: deutsch

Archäometrie ist der Einsatz und die Entwicklung naturwissenschaftlicher Methoden zur Diskussion und Lösung kulturhistorischer Fragen (naturwissenschaftliche Archäologie). Es ist ein fächerübergreifend angelegter Teilstudiengang, der die Anwendung mathematisch-naturwissenschaftlicher Methoden bei der Erforschung früher Geschichtsperioden (Vor- und Frühgeschichte, vorderasiatische Geschichte, griechische und römische Geschichte, Früh- und Hochmittelalter) beinhaltet. Sprache: deutsch

Die laufende Diskussion um Universitätsstandorte hat nun die österreichischen Archäologen auf den Plan gerufen. Eine mögliche Konzentration der Archäologie-Institute betrachten sie als "massive Bedrohung" ihres Fachs. Im Zuge der vom Bildungsministerium geplanten Schwerpunktsetzung kommen nach Ansicht von Univ.Prof. Florens Felten vom Institut für Klassische Archäologie der Universität Salzburg die kleinen Fächer mit wenigen Hörern, also die so genannten "Orchideenfächer", unter Druck. Immer wieder werde dabei auch die Archäologie genannt. Nachricht bei ORF ON Science. Sprache: deutsch

»PONS-Geistes- und Kulturwissenschaften« fasst die PONS-Netzwerke von aktuell 13 geistes- und kulturwissenschaftlichen Fächern zusammen. Die PONS-Netzwerke ermöglichen einen Studienortwechsel in Deutschland während des Studiums und sind mit den Erasmuspartnerschaften vergleichbar. Mittlerweile sind fast alle Archäologischen Institute in Deutschland in dem Netzwerk verbunden und zwölf weitere geistes- und kulturwissenschaftliche Netzwerke sind entstanden. Auf der Homepage kann man gezielt nach den teilnehmenden Fächern oder Instituten suchen und erhält Informationen zum Bewerbungsverfahren. Sprache: deutsch

Das Netzwerk PONS will den Studierendenaustausch zwischen Instituten der Klassischen Archäologie an deutschen Universitäten fördern und so die Mobilität der Studierenden fördern. Angeboten werden u.a. Beratungen, Wohnungstauschbörse und Umzugsbeihilfen. Derzeit sind neun Insitute am Netzwerk beteiligt. Sprache: deutsch

Die an der Universität Mainz angesiedelte »Arbeitsstelle Kleine Fächer« untersucht kontinuierlich die Entwicklung und Rahmenbedingungen dieser gerne auch Orchideenfächer genannten Fachbereiche an den deutschen Hochschulen. Das Portal der Arbeitsstelle bietet die Möglichkeit sich sehr detailliert mit der Entwicklung (Anzahl der Professuren, Standorte) und den Veränderungen seit 1997 auseinanderzusetzen. Neben weiteren interessanten Informationen wie beispielsweise der Rubrik »Kleine Fächer im Porträt« findet sich zu jedem Fach eine kurze Zusammenfassung der Fachgeschichte. Sprache: deutsch

Homepage des Journals "Praxis Geschichte" mit Informationen rund um Schule, Unterricht und Studium. Sprache: deutsch

Das Projekt TELEMACHOS (das Akronym steht für Teledidaktik und Multimediaverwendung auf dem Gebiet des klassischen Altertums, des frühen Christentums, des Alten Orients und der Spätantike) ist ein an den Universitäten Bologna und Erlangen-Nürnberg angesiedeltes Projekt, das von Carla Salvaterra koordiniert wird. Hauptsächliche Zielsetzung des Projekts TELEMACO/TELEMACHOS ist es, ein möglichst vollständiges und aktuelles Verzeichnis der im Bereich der Europäischen Union entstandenen Multimedia-Produkte für die Ausbildung auf dem Gebiet der Klassischen Antike und des Alten Orients zu schaffen, ob sie nun auf CD-Rom oder auch im Internet verbreitet werden. Sprachen: deutsch, italienisch

Der Verbund an der Universität Tübingen verbindet die drei Disziplinen Vorderasiatische Archäologie, Archäometrie und alttestamentliche Religionsgeschichte. Er soll aus drei methodisch unterschiedlichen Blickwinkeln die Frage der Symbole in sepulkralen und memorialen Kontexten des Alten Orients und der dahinter stehenden Rituale und Konzepte gemeinsam erforschen. Sprache: deutsch