Außergewöhnliche Pompeji-Ausstellung in Halle

Zahlreiche Exponate erstmals und zum letzten Mal außerhalb Italiens zu sehen

Vom 9. Dezember 2011 bis 8. Juni 2012 beherbergt das Landesmuseum für Vorgeschichte Halle die größte und umfassendste Pompeji-Ausstellung der letzten Jahre. Auf einer Fläche von 1.300 m² werden ca. 600 Exponate präsentiert. Das neuartige Konzept der Ausstellung wurde eigens für diese Präsentation entwickelt und ermöglicht eine neue Sicht auf die verschütteten Stätten am Vesuv.

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Gipsabgüsse von Opfern des Vulkanausbruchs
Gipsausgüsse einer Frau und eines Kleinkindes (Pompeji, Haus des Goldenen Armreifs). Foto: P. Foglia, Soprintendenza per i Beni Archeologici di Napoli e Pompei

Unter dem Titel »Pompeji, Nola, Herculaneum - Katastrophen am Vesuv« präsentiert Sachsen-Anhalts neue Landesausstellung ab heute eine neue Sicht auf eine Region, wo im 18. Jahrhundert die ersten großen und systematischen Ausgrabungen durchgeführt wurden und die Archäologie als wissenschaftliche Disziplin etabliert wurde. Die Schau ist keineswegs nur ein neuer Aufguss anderer Pompeji-Ausstellungen, von denen schon einige in Deutschland zu sehen waren. Zwar stößt man auch in Halle auf bekannte und berühmte Funde aus dem Ort, der im Jahr 79 n. Chr. unter Vulkanasche begraben wurde, doch den thematischen Bogen spannten die Ausstellungsmacher weiter.

Diachrone Darstellung der Katastrophen

Die plinianische Eruption, die Pompeji begrub, war nicht der erste Ausbruch des Vesuv, der den Untergang einer Siedlung besiegelte. Seit Jahrtausenden besiedeln Menschen die fruchtbaren Hänge und Ebenen am Golf von Neapel, eine Landschaft, über die sich allgegenwärtig der Vesuv erhebt. Lebensspuren aus mehreren Jahrtausenden zeigen, wie sehr das Leben am Fuße des Vulkans in dieser Zeit stets auch von Naturkatastrophen geprägt war – ein Aspekt, dem in Halle erstmals diachron nachgegangen wird. Ein Vesuvausbruch der Zeit um 1.900 v. Chr. verschüttete das bronzezeitliche Dorf von Nola. Seine Bewohner konnten rechtzeitig fliehen und hinterließen dabei Fußabdrücke, die nun - fast 4.000 Jahre später - in Halle zu sehen sind.

Die künstlichen Inseln der Feuchtbodensiedlung von Poggiomarino – eine Art »vorgeschichtliches Venedig« – fielen den Naturgewalten mehrfach zum Opfer und wurden schließlich um 700 v. Chr. aufgegeben. Weitere Verwüstungen verursachte im 8. Jh. v. Chr. ein auf der Insel Ischia aktiver Vulkan. Bei Punta Chiarito wurden die Reste eines von diesem Ereignis zerstörten Hauses entdeckt. Im gleichen Grabungsareal hat sich außerdem das komplette Inventar eines eisenzeitlichen Fischerhauses erhalten, das im 6. Jahrhundert v. Chr. von einem Erdrutsch unter Geröllmassen begraben wurde. Zusammen mit einem Fresko aus der Basilika von Cimitile – der ältesten christlichen Wandmalerei außerhalb Roms –, die bei einem Vulkanausbruch im Jahr 472 n. Chr. verschüttet wurde, verdeutlicht diese Reihe, dass auch die große und bekannte Zerstörung Pompejis, Herculaneums und weiterer Städte 79 n. Chr. kein Sonderfall, sondern »nur« eine in einer ganzen Reihe von wiederkehrenden Verwüstungen ist.

Dass eine solche die Region am Golf von Neapel auch heute noch bedroht, ist ein Aspekt, der ebenfalls thematisiert wird. So geht die zentrale Installation im Atrium des Landesmuseums der Frage nach, was wohl Archäologen der Zukunft nach einem weiteren Ausbruch des Vesuvs finden würden. Verschiedene »echte« Funde aus der Antike sind hierzu zeitgenössischen Objekten gegenübergestellt, der Beinschiene eines Gladiators beispielsweise ein Paar Schienbeinschoner des SSC Napoli – natürlich nicht in unversehrtem Zustand. Im Zentrum
des Atriums jedoch steht ein prächtiger Bankettraum aus Moregine. Die rot gehaltenen, originalen Wände, die letztmalig außerhalb Italiens zu sehen sind, zeigen Apollon und die Musen und bilden den Hintergrund zur Erläuterung des antiken Banketts, das für die Römer der Antike von zentraler gesellschaftlicher Bedeutung war und das hier anhand verschiedener Objekte und Wandmalereien veranschaulicht wird. Über all dem ist in einer Projektion an die Decke des Atriums der Vulkan stets gegenwärtig.

Premieren und Dernièren

Prächtige Rauminstallationen, Statuen, Alltagsgegenstände verschiedenster Art erwecken die Stätten am Vesuv zu neuem Leben. Spektakuläre Exponate, wie einer der berühmten bronzenen Läufer aus der Villa dei Papiri von Herculaneum, stehen neben Objekten, die durch Ausgrabungen erst der jüngsten Vergangenheit zu Tage kamen
und erstmals außerhalb Italiens zu sehen sind, wie etwa zwei Papyrusrollen aus der Privatbibliothek von Konsul Lucius Calpurnius Piso, dem Schwiegervater von Julius Caesar (100 bis 44 v. Chr.), die vermutlich Schriften des griechischen Philosophen Philodemos enthalten. Teilweise wurden die Exponate auch letztmalig ins Ausland verliehen, bevor sie in Italien eine dauerhafte Heimstatt finden.

Einen weiteren zentralen Bestandteil des Ausstellungskonzeptes bildet das Alltagsleben in der antiken Stadt Pompeji, das im Jahr 79 n. Chr. so abrupt beendet wurde. Um dieses in all seinen Aspekten beleuchten zu können, wird erstmals ein konkret ausgegrabener, erhaltener Haushalt in den Mittelpunkt gestellt, wie er in einer solchen Fülle noch nie außerhalb Italiens zu sehen war: die Casa del Menandro, eines der größten repräsentativen Häuser der Stadt Pompeji. Rund um das Korkmodell der Insula, der zentralen Installation in diesem Raum, gruppieren sich verschiedenste Objekte aus dem Inventar des Hauses. Das Spektrum reicht von Transportamphoren über Möbelbeschläge bis hin zu einem prächtigen Schatz aus Silbergefäßen und Schmuckstücken, der im Keller des Hauses gefunden wurde.

Repräsentation und Wohlleben werden auch im Obergeschoss der Ausstellung thematisiert. Exquisite Bronzestatuen des Gottes Apollo und verschiedener Tiere, die zugleich als Wasserspeier dienten und aus dem Garten des sog. Hauses des Kitharaspielers stammen, begrüßen den Besucher und lenken den Blick weiter auf die zentrale Rauminstallation, dem Eingang zum Stockwerk gegenüber: die originalen Wandmalereien aus dem Gartentriclinium des sog. Hauses des Goldenen Armreifs. Sie gehören zu den schönsten erhaltenen Fresken aus Pompeji. In einzigartig lebendiger Weise ist hier ein künstlicher Garten an die Wand gebannt – in einem Zimmer, von dem aus man in der Antike den Blick auf den realen Garten des Hauses genoss. Mit dem Bild des Lebens kontrastieren die Gipsausgüsse der Toten, die ebenfalls aus Pompeji nicht wegzudenken sind: In dem Haus des Goldenen Armreifs wurden mehrere Opfer des Vulkanausbruchs geborgen, eine Frau, ein Mann und zwei Kinder, denen nicht mehr rechtzeitig die Flucht gelungen war, wohl die wohlhabenden Bewohner des Hauses. Dafür spricht der massive, über 600 g schwere Goldarmreif, den die Frau noch am Arm trug und der ebenfalls ausgestellt wird.

Römer und Germanen

Den Bogen nach Sachsen-Anhalt schlägt wiederum ein weiterer genuiner Aspekt des Ausstellungskonzeptes. Erstmals wird aufgezeigt, dass Mitteldeutschland auch zur Zeit des Untergangs von Pompeji nicht ohne Verbindungen nach Italien war. Funde aus dem Freien Germanien spiegeln Handels- und möglicherweise auch diplomatische Kontakte wider. So wird zum ersten Mal seit seiner Entdeckung im Jahr 2008 das Grab einer reichen Germanin öffentlich ausgestellt, das in einem Urnengräberfeld der frühen Römischen Kaiserzeit bei Profen (Burgenlandkreis) gefunden wurde. Die Frau war standesgemäß auf einem Bärenfell verbrannt und in einer bronzenen Urne beigesetzt worden; nach dem Brand wurde außerdem prächtiger Goldschmuck in die Urne gegeben. Die Fuchsschwanzketten aus dieser Bestattung finden unmittelbare Parallelen im Fundbestand der Vesuvstädte, ebenso wie ein kleines Achatgefäß aus Kleinjena. Zwei Silberbecher aus einem Grab bei Hoby (Dänemark), stellten möglicherweise Geschenke eines römischen Generals an einen Germanen dar, und selbst die berühmte Varusschlacht des Jahres 9 n. Chr. hinterließ in Form einer Münze aus Sanne (Landkreis Stendal) ihre Spur in Sachsen-Anhalt.

Antikenrezeption nördlich der Alpen

Im Februar des Jahres 1766 bestieg Fürst Franz von Anhalt-Dessau im Rahmen seiner »Grand Tour« den Vesuv und besichtigte Pompeji und Herculaneum, keine 20 Jahre, nachdem dort reguläre Ausgrabungen aufgenommen worden waren. Die Eindrücke des Fürsten fanden später unmittelbaren Eingang in sein Dessau-Wörlitzer Gartenreich: in der Ausstattung von Schlössern, der Nachahmung der Villa Hamilton und – noch heute ein einzigartiges Highlight – in der Nachbildung des Vulkans Vesuv, der nach wie vor zu besonderen Anlässen zum Ausbruch gebracht werden kann. Die Antikenrezeption nördlich der Alpen war geboren. Nun sind die Stätten am Golf von Neapel zu Gast in Halle.

Die Wiederentdeckung Pompejis im 18. Jahrhundert und die Protagonisten der Antikenrezeption im Gebiet des ehemals Freien Germanien, Fürst Franz von Anhalt-Dessau und sein Freund, Berater und Baumeister Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff bilden mit ausgewählten Objekten u. a. aus dem Dessau-Wörlitzer Gartenreich, den Abschluss des Rundgangs und gewissermaßen einen Ausblick auf die Korrespondenzausstellung, die ab April 2012 unter dem Titel »Ferne Welt ganz nah – Pompeji im Gartenreich Dessau-Wörlitz« im Gartenreich zu sehen sein wird.

Erfolgreiche deutsch-italienische Kooperation

Die Landesausstellung »Pompeji, Nola, Herculaneum - Katastrophen am Vesuv« ist ein Kooperationsprojekt des Landesmuseums für Vorgeschichte, der Soprintendenza Speciale per i Beni Archeologici di Napoli e Pompei, dem Ministero per i Beni e le Attività Culturali, dem Museo Archeologico Nazionale di Napoli und der Kulturstiftung DessauWörlitz und steht unter der Schirmherrschaft des Presidente della Repubblica Italiana, On. Dr. Giorgio Napolitano, und des Präsidenten der Bundesrepublik Deutschland, Dr. h.c. Christian Wulff.

Mehr als zwei Jahre dauerten die Vorbereitungen für die Ausstellung. Diese Zeit war offensichtlich gut investiert, wie das Lob der italienischen Partner für ihre deutschen Kollegen bei der Eröffnung am Donnerstag deutlich macht. Sie zeigten sich beeindruckt von der Akribie, mit der die Archäologen aus Halle sich jedem noch so kleinen Detail widmeten, und machten es möglich, dass nun so zahlreiche außergewöhnliche Exponate erstmals bzw. letztmals außerhalb Italiens gezeigt werden können. Das hebt die Landesausstellung in Halle auch international hervor, denn auch in New York und London sind Ausstellungen zu Pompeji geplant - die müssen aber auf viele der Objekte verzichten, die nun in Halle zu sehen sind.

Bronzezeitliches Haus
Eine der bronzezeitlichen Hütten von Nola. Foto: Nicola Castaldo
Spuren der Flucht aus Nola
Fußabdrücke, die die flüchtenden Bewohner der bronzezeitlichen Siedlung von Nola in der Vulkanasche hinterlassen haben (zusammengesetzte Grabungsfotos). Foto: Andreas Brunn
Fußabdrücke in Vulkanasche
Fußabdrücke, die die flüchtenden Bewohner der bronzezeitlichen Siedlung von Nola in der Vulkanasche hinterlassen haben. Foto: Andreas Brunn
Eisenzeitliche Holzfunde
Eisenzeitliche Holzfunde in der Feuchtbodensiedlung von Poggiomarino. Foto: Soprintendenza per i Beni Archeologici di Napoli e Pompei
Wandmalerei
Wandmalerei aus dem Gartentriclinium im Haus des Goldenen Armreifs, Pompeji. Foto: P. Foglia, Soprintendenza per i Beni Archeologici di Napoli e Pompei
Goldkette einer Germanin
Detail einer goldenen Fuchschwanzkette mit Berlock aus dem Grab einer reichen Germanin, das in Profen ausgegraben wurde. Foto: F. Hertel, LDA Sachsen-Anhalt
Aufbau der Ausstellung
Impression vom Aufbau der Ausstellung. Foto: J. Lipták, LDA Sachsen-Anhalt

Kommentare (17)

  • rainer hartmann
    rainer hartmann
    am 09.12.2011
    Also was das arme Land Sachsen-
    Anahlt alles an Finanzen zu Fenster herauswirft, ist unglaublich. Die tatsächlich hervorragend gemachte Ausstellung in Naumburg war schon teuer. Dass jetzt der Wanderzirkus von Pompeji in Halle gastiert und jede Menge Geld auffrisst ist unglaublich. Der oberbayrische Scharlatan Harald M. drückt das Land wie eine nasse Zitrone aus! Wofür? Für den letzten SCheiß...wen interessiert dieser süditalienische blöde Mistdreck eigentlich?
  • Dofi
    Dofi
    am 09.12.2011
    ...und wenn das der Bund bezahlt hat? Spielt ja auch ein bißchen Geld ein, so ne Ausstellung.
  • Anton Wahl
    Anton Wahl
    am 09.12.2011
    Von Düsseldorf aus ist Halle näher als Neapel, mich als Italienfreund macht die Austellung neugierig!
  • amicitia linguae latinae
    amicitia linguae latinae
    am 10.12.2011
    @rainer hartmann, wenn Sie sich schon nicht für Kunst und Kultur erwärmen können, ist das Ihre Sache. Wenn Sie aber eine so hochwertige und einmalige Ausstellung als teuren "Wanderzirkus" bzw "den letzten SCheiß" darstellen, kann es mit Ihrer Bildung zum Thema Antike nicht weit her sein....
    Es gibt sehr wohl Kunst- und Kulturliebhaber, für die diese Ausstellung absolut sehenswert ist, also bitte ich um etwas mehr Zurückhaltung.

    MfG
  • arndt roetgen
    arndt roetgen
    am 12.12.2011
    Und ich dachte immer, dass unser Prof. Meller - Scheiben-Harald der große Bronzezeitexperte der Nation ist, au nee, weit gefehlt: Harald entpuppt sich als Kenner der römischen Antike Pompejis, denn er führt genial die Herrn Wichtigkeit Sensatio und die Botschafter Italolatio persönlich durch SEINE Sensation. Als inkarnierte Sensation sollte er sich doch am besten selbst dazustellen, vielleicht im Bundeskanzelamt für sensationelle Alterthümer
  • Karl Ludwig von Remtsma
    Karl Ludwig von Remtsma
    am 12.12.2011
    wer pompeji kennt, wird die ausstellung als freundliche ergänzung verstehen, dass harald meller als provinzialrömischer dissertant diese ausstellung nach halle holte ist sicher verdienstvoll und sein wissenschaftsverkäuferischer sensationsdrang ist rührend. mit seiner wissenschaftlichen reputation stellt sich für mich allerdings die frage, ob er in halle als denkmaldirektor an der richtigen stelle sitzt., denn dort ist sachverstand für prähistorische und mittelalterliche archäologie gefragt
  • Archaeologiefreund
    Archaeologiefreund
    am 13.12.2011
    @rainer hartmann
    Die Frage, "wen interessiert dieser süditalienische blöde Mistdreck eigentlich? " kann man wahrscheinlich so beantworten: Sicherlich den Großteil der Nutzer von Archäologie Online. Da kann man von einer Ausstellung halten, was man will, die Funde gehören nunmal in "TOP 10-Liste der Archäologie".

    Zur Bewertung der Ausstellung kann ich empfehlen: Erstmal selbst anschauen, dann ein Urteil bilden.

    Und last but not least am besten auch nochmal die Seite zum Thema "Netiquette" bei wikipedia durchlesen.
  • Kulturinteressierter
    Kulturinteressierter
    am 06.01.2012
    Also wenn über eine Sache viel geredet wird, egal ob gut oder schlecht, dann ist diese interessant.
  • Iris Leistner
    Iris Leistner
    am 11.01.2012
    Unsere Tochter hat Achäologie studiert und ist 2009 nach Italien gereist, um sich Pompeji anzusehen und war sehr sehr beeindruckt. Wir wollen die Ausstellung jetzt im Februar besuchen und bestaunen, im Fernsehen wird von einer gelungenen Ausstellung gesprochen.
    Auch dachte ich diese Ausstellung sehen sich Leute an, die dafür Interesse zeigen!
    Den 1. Kommentar eines Herrn Hartmann fand ich schon sehr unter der Gürtellinie. die ungebildete Ausdrucks-
    weise läst schon sehr zu Wünschen übrig. Es ist immer eine Frage der Betrachtung.
    Wir lassen uns auf alle Fälle überraschen, danach geben wir einen entsprechenden Kommentar in sachlicher, höflicher Weise ab und teilen allen mit, was uns gestört hat oder nicht.
    PS: Wir fahren nicht als Wissenschaftler sondern als ganz normale Bürger mit Interesse für diese Ausstellung hin.
  • Alexander Günther
    Alexander Günther
    am 12.01.2012
    Herr Hartmann, sie sind niveaulos und ungebildet. Bitte überlassen Sie es anderen zu beurteilen, was in puncto Kunst, Kultur und Bildung sinnvoll ist oder nicht.
    Ich werde mir am Sonntag die Ausstellung ansehen. Und da dies außer mir sicher noch viele andere Menschen machen werden, bringt es der Stadt Halle sicher auch zusätzliche Einnahmen- nicht nur über den Eintritt.
  • Christian Wolf
    Christian Wolf
    am 28.01.2012
    Es ist mir ein Rätsel, was jemand mit einem geistigen Niveau, wie es offenbar Herr Rainer Hartmann besitzt, auf der Seite archaeologie-online sucht. Ich kenne da einen Spruch, der beginnt mit den Worten "Dumm frisst ..." Der Mensch lebt aber nicht vom Brot allein. Er braucht auch Kunst und Kultur. Deshalb bin ich sehr froh, dass eine solche Ausstellung in der ostdeutschen Provinz angeboten wird. Ich werde sie mir auf jeden Fall ansehen.
  • Barbara Jope
    Barbara Jope
    am 06.02.2012
    Als kleine Überraschung für einen Geschichtsfan haben wir eine Führung durch diese wunderbare Ausstellung gebucht. Mit viel Einfühlungsvermögen und interessanten Details hat uns Herr Bode durch die Ausstellung geführt. Auch unsere mitgereisten Jugendlichen haben aufmerksam den Worten gelauscht und befanden ,... hier müssen wir unbedingt noch einmal hin... " , denn die Zeit war wirklich rasch vergangen. Wir empfehlen diese Ausstellung allen Interessierten. Aus der Geschichte kann man, auch heute noch, immer etwas dazu lernen. Es lohnt sich.
  • Angela Juderjahn
    Angela Juderjahn
    am 02.05.2012
    Vielleicht sollte dieser "Herr Hartmann"sich erst einmal mit der deutschen Rechtschreibung beschäftigen,bevor er so unqualifiziert sich zu Dingen äußert,die er nicht versteht.
  • Ainda
    Ainda
    am 17.05.2012
    Die Ausstellung hat mehr verdient als Kommentare über einen dummen Kommentar. Sie ist einmalig und versammelt Originale!, die nie wieder so einfach zu sehen sein werden. Unbedingt anschauen! Sie wurde verlängert ob des Andrangs!!! :)
  • Anne Jünemann
    Anne Jünemann
    am 14.06.2012
    Nachdem ich schon Vieles über die Ausstellung gehört hatte, bin ich Ende Mai mit meinen Lateinschülern in der Ausstellung gewesen. Sehr waren sehr beeindruckt, originale Ausstellungsstücke besichtigen zu können, die sie nur von Bildern in Lehrbüchern kannten. Eine sehr gelungene Ausstellung! Vier Stunden Zugfahrt, die sich gelohnt haben.
    Auch die kurzfristig organisierte kompetente Führung für meine Schüler bestätigte unseren Entschluss, "das Lernen an einen anderen Ort" zu verlagern.
    Die sich selbst disqualifizerenden Äußerungen dieses Herren am Anfang bedürfen wohl keines Kommentars mehr. Hinfahren und Anschauen - so lange die Ausstellung noch läuft!
  • Heygirl Heygirl
    Heygirl Heygirl
    am 28.04.2013
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  • Martina
    Ich interessiere mich sehr für die Antike und deren Geschichten, vielen dank für den tollen Artikel.

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