Denkmalpflege

Ziel des Tags des offenen Denkmals ist es, die Öffentlichkeit für die Bedeutung des kulturellen Erbes zu sensibilisieren und Interesse für die Belange der Denkmalpflege zu wecken. Sprache: deutsch

Aufstellung der deutschen Kultur- und Naturdenkmäler, die als Teil des Weltkulturerbes unter besonderem Schutz der UNESCO stehen. Sprache: deutsch

Am 27. Juni 2011 hat das Welterbe-Komitee die »Prähistorischen Pfahlbauten um die Alpen« zum universellen Erbe der Menschheit erklärt. Auf der Welterbeliste sind 111 Pfahlbaufundstellen aus den sechs Alpenanrainer-Staaten Schweiz, Österreich, Deutschland, Frankreich, Slowenien und Italien verzeichnet. Die 18 deutschen Fundstellen (drei in Bayern, 15 in Baden-Württemberg) werden auf den Seiten vorgestellt. Sprache: deutsch

Seit 2005 findet jährlich am ersten Sonntag im Juni der bundesweite UNESCO-Welterbetag statt. Auf den Infoseiten findet sich jeweils das aktuelle Veranstaltungsprogramm. Sprache: deutsch

"Unser Denkmal. Wir machen mit." präsentiert in einer Wanderausstellung, in einer Broschüre und auf dieser Website einige der vielen ehrenamtlich Aktiven mitsamt den Denkmälern, für die sie sich einsetzen. Broschüre und Website enthalten zudem einen Leitfaden mit zahlreichen Tipps und vertiefenden Informationen für bereits Aktive und für Menschen, die sich vor Ort engagieren wollen. Sprache: deutsch

Der Verband ist ein Zusammenschluß der Denkmalschutzbehörden der einzelnen Bundesländer für den Erfahrungsaustausch und als Interessensvertretung z.B. gegenüber der Ständigen Kultusministerkonferenz. Seit kurzem gibt es auf der Homepage des Verbandes auch ausführlichere Informationen zu Aufgaben, Arbeitsgruppen, Publikationen usw. Sprache: deutsch

Das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege hat auf den Internetseiten des ePaper-Anbieters Yumpu.com über 80 (Stand 01/2017) seiner Publikationen zur Arbeit des Landesamtes veröffentlicht, darunter auch einige komplette Ausgaben der Publikationsreihe »Denkmalpflege Themen«. Sprache: deutsch

Drei Monate nach der Weißeritzflut vom 12. August 2002 hat Dresden die schlimmsten Schäden des Hochwassers überwunden. Als weitaus folgenreicher erweisen sich jedoch die Auswirkungen auf das Baugeschehen. Ein Beispiel ist das Baufeld rund um die Frauenkirche, der Neumarkt mit seinem Straßengeflecht, der nach den Plänen der Stadt als neue „Altstadt“ Dresdens wiedererstehen soll – ein Vorhaben, das in diesen Dimensionen bisher nur in polnischen Städten realisiert worden ist. Nun plötzlich sieht das die sächsische Landesarchäologin Judith Oexle völlig anders. Und so hat sie, die bereits dafür verantwortlich zeichnet, dass mittelalterliche Siedlungszeugnisse an der Webergasse ausgebaggert wurden, um für ein Einkaufscenter Platz zu machen, den komplett erhaltenen Kellern am Neumarkt die Denkmalwürdigkeit aberkannt. Sprache: deutsch