Antike

Informationen über die Ausgrabungen (aktuelle Projekte und Forschungsgeschichte) in Abila, einer der Dekapolis-Städte in Nord-Jordanien Sprache: englisch

Kurze Informationsseite über ein Projekt der Universität Augsburg im antiken Akragas, dem heutigen Agrigent auf Sizilien. Ausgehend von den seit 2011 stattfindenden Surveys wurde im Jahr 2014 ein erster Grabungsschnitt angelegt. Sprache: deutsch

Ein Artikel über die Grabungen der Forschungsstelle Asia Minor (Uni Münster) in der antiken Stadt Alexandria Troas. Sprache: deutsch

Auf dem Internetangebot von Google Arts & Culture zeigt die Antikensammlung im Alten Museum der Staatliche Museenn zu Berlin in mehreren Themenbereiche gegliedert einen repräsentativen Querschnitt durch seine Objekte. Ergänzt wird das Angebot durch die Möglichkeit eines virtuellen Museumsbesuches. Sprache: deutsch

Private Homepage zu griechischer und römischer Numismatik von Doug Smith Sprache: englisch

Die Macher der Ancient History Encyclopedia haben es sich zum Ziel gesetzt, ein frei zugängliche Nachschlagewerk der Altertumswissenschaften zu erstellen. Neben einem alphabetischen Index mit lexikalischen Beiträgen gibt es auch zwei interaktive Karten und eine Zeistrahl. Sprache: englisch

Antike Fotos. Eine Bildergalerie von hauptsächlich römischen Ruinen heute. Mehr als 1000 Fotos und 50 besuchten Ausgrabungsstätten. Sprache: deutsch

Dokumentation besuchter Stätten antiker Hochkulturen sowie viele interessante Zusatzinformationen, ein aktueller Terminkalender für Antikefans sowie ein Forum runden das Angebot ab. Sprache: deutsch

Seit 2004 arbeitet das Team von "Antike-Multimedial" an Projekten, die Alte Geschichte durch den Einsatz neuer Medien vermitteln sollen. Ziel der Projekte ist es, zeitgemäße und spannend aufbereitete Lernmedien für Schüler, Lehrer, Studenten und interessierte Laien zur Verfügung zu stellen, die den neuesten Stand wissenschaftlicher Forschung präsentieren und gleichzeitig allgemein verständlich bleiben. Auf diese Weise soll die oftmals vernachlässigte Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Schule sowie Forschung und Öffentlichkeit bedient werden. Sprache: deutsch

Das Urteil war folgenreich und apodiktisch: „Da nun die weiße Farbe diejenige ist, welche die mehresten Lichtstrahlen zurückschicket, folglich sich empfindlicher machet: so wird auch ein schöner Körper desto schöner sein, je weißer er ist.” Mit diesem Satz aus seiner 1764 erschienenen „Geschichte der Kunst des Altertums” definierte Johann Joachim Winckelmann kraft seiner Autorität das klassizistische Schönheitsideal. Doch tatsächlich war die Antike wesentlich farbenfroher. Artikel in der FAZ vom 15.1.2006. Sprache: deutsch