Georgien

Webseite zur Georgien-Ausstellung im Deutschen Bergbaumuseum Bochum (28.10.2001 - 19.5.2002). Eine ganz nette Präsentation, allerdings mit wenig Hintergrundinfos. Leider ist die Seite komplett in Flash gemacht, d.h. ohne installiertes Flash-Plugin bekommt man nichts zu sehen. (Zu dieser Ausstellung finden Sie eine »Rezension in unserem Fundpunkt« Sprache: deutsch

Seit der Antike ist das Goldene Vlies ein Synonym für den märchenhaften Metallreichtum des Landes am Schwarzen Meer - allerdings ist hierzulande noch recht wenig über die Archäologie und Geschichte Georgiens bekannt. In einer Ausstellung im Deutschen Bergbau-Museum Bochum wird diese Wissenslücke auf ansprechende Weise geschlossen. Ein Bericht von Andreas Brunn im Fundpunkt von Archäologie Online Sprache: deutsch

Kurze Übersicht der frühen Geschichte Georgiens. Sprache: deutsch

Daten zur Geschichte Georgiens von der Vorgeschichte bis zur Moderne Sprache: englisch

Die ersten Vorfahren des Menschen, die Afrika verließen, waren vielleicht dümmer als bisher angenommen. Das legen fast zwei Millionen Jahre alte fossile Knochen nahe, die Forscher in Georgien entdeckt haben. Artikel von Martina Sadler in SPIEGEL ONLINE vom 5.7.2002 (Abruf kostenpflichtig). Sprache: deutsch

Das unabhängige Institut mit Sitz in Tiflis beschäftigt sich mit wissenschaftlichen Studien zur Kulturegion Kaukasus. Sprachen: englisch, georgisch

Die Seite des Archäologischen Instituts der Universität Tiflis beinhaltet einige wenige Informationen zum Institut. Sprachen: englisch, georgisch

Website der nationalen Denkmalschutzbehörde Georgiens. Die Website bietet zahlreiche Informationen zu den Denkmälern des Landes, ist allerdings fast auschließlich in georgischer Sprache verfasst (über Google Translate o. ä. Dienste kann man die Informationen "entschlüsseln"). Sprachen: englisch, georgisch

Kurzer Katalog vor- und frühgeschichtlicher georgischer Goldschmiedekunst Sprache: englisch

Vor allem Grabfunde belegen einen intensiven Kontakt zwischen dem Kaukasus und Westanatolien in der Bronze- und beginnenden Eisenzeit. Die Wissenschaftler des Troia-Projektes der Universität Tübingen haben sich jetzt auch den bisher wenig erforschten Siedlungen dieses Gebietes angenommen. Ein Artikel von Christoph Steinacker. Sprache: deutsch