Fachbereiche

Das vom Verbund archäologischer Institutionen KölnBonn (VarI) zum November 2013 initiierte und von der DFG finanzierte Graduiertenkolleg verfolgt das Ziel, Wirtschaftssysteme und Wirtschaftsräume vormoderner Gesellschaften in ihrer Struktur, Leistungsfähigkeit und Dynamik zu erfassen sowie in ihrer Wechselwirkung mit den jeweiligen naturräumlichen, politischen, gesellschaftlichen, religiösen und kulturellen Verhältnissen zu analysieren. Sprache: deutsch

Kurze Infoseiten der Außenstelle des RGZM, deren Forschungsschwerpunkt das antike Steinbruch- und Bergwerksrevier zwischen Eifel und Rhein bildet. Darüber hinaus befasst sich der Forschungsbereich mit Fragen der Technik- und Wirtschaftsgeschichte in der gesamten Alten Welt und ist für die Erforschung und Erschließung der Denkmäler im »Vulkanpark Osteifel« zuständig. Sprache: deutsch

Informationsseite des Institut für Archäologische Wissenschaften unter dessen Dach die Abteilungen Vorderasiatische und Klassische Archäologie, Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen sowie Hilfswissenschaften der Altertumskunde und die Abteilung Vor- und Frühgeschichte firmieren. Links führen zu den einzelnen Fächern. Sprache: deutsch

Von der DFG gefördertes Graduiertenkolleg (Beginn 1.4.2010), das sich mit Wert und Äquivalent als grundlegende Konzepte in allen Gesellschaften in Vergangenheit und Gegenwart beschäftigen soll. Sprache: deutsch

Neuer Studiengang der HTW Berlin in Zusammenarbeit mit der Universität Potsdam. Der Studiengang will die Feldarchäologie mit den Geowissenschaften zusammenführen. Der weite Bereich der an GIS angelehnten archäologischen Informationsysteme, aber auch der Schutz von archäologischen Fundstätten in Verbindung mit Landschaftsökologie sowie die Verzahnung von feldarchäologischer und geoarchäologischer Feldarbeit soll eine bisher weder für Ausgrabungsingenieure und Restauratoren archäologischen Kulturgutes, noch Archäologen oder Geowissenschaftler angebotene Vertiefung darstellen. Sprache: deutsch

Webseiten des Seminars für Archäologie und Kulturgeschichte Nordostafrikas (AKNOA)am Institut für Kultur- und Kunstwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin mit dem Studiengang "Archäologie und Kulturgeschichte Nordostafrikas". Sprache: deutsch

Der »Interdisziplinärer Arbeitskreis Alte Medizin« ist ein seit 1980 bestehender Zusammenschluss von Forschern zahlreicher Fachbereiche, die sich mit frühem heilkundlichen Wissen unterschiedlicher Kulturen, dessen Tradierung und Rezeption befassen. Die Seiten informieren über die jährlichen Treffen, Neuerscheinungen zur Thematik und die Geschichte des Arbeitskreises. Sprache: deutsch

Homepage des Institutes für Industriearchäologie, Wissenschafts- und Technikgeschichte an der TU Bergakademie Freiberg, die u.a. über die Projekte und Studiengänge des Institutes informiert. Sprache: deutsch

i3mainz, das Institut für Raumbezogene Informations- und Messtechnik der Hochschule Mainz beschäftigt sich mit der Erforschung, Entwicklung und Anwendung von Mess-, Informations- und Visualisierungstechnologien (u.a. 3D-Anwendungen, Bildanalyse, GIS, Semantische Modellierung).
Im Forschungsbereich »Spatial Humanities« liegt der Schwerpunkt in der Erfassung und Verarbeitung raumbezogener Daten, also Anwendungen der Geoinformatik und der geometrischen Objektdokumentation im Umfeld archäologischer, historischer und kulturgeschichtlicher Fragestellungen. Auf der Homepage des Institutes finden sich hierzu zahlreiche einführende Projektbeschreibungen. Sprache: deutsch

Das Klosterprojekt will die 52 Klöster, Stifte und Domkapitel in den Herzogtümern Schleswig, Holstein und Lauenburg und in den Hansestädten Lübeck und Hamburg von ihrer Gründung bis zur Reformation in ihrer theologischen und kulturhistorischen Bedeutung aufarbeiten. Das Projekt ist in zwei Teilbereiche gegliedert. Der erste Teilbereich, das Klosterregister, widmet sich der Erfassung aller Daten und Informationen zu den einzelnen Niederlassungen. Der zweite Teilbereich umfasst die Veröffentlichung des Schleswig-Holsteinischen, Hamburgischen Klosterbuchs. Die Daten des alphabetisch geordneten Klosterregisters sind entsprechend der Aufarbeitung online verfügbar und als PDF-Dokument vorhanden. Jedem Eintrag ist als Einführung ein geschichtlicher und kultureller Abriss der jeweiligen klosterlichen Einrichtung vorangestellt. Sprachen: deutsch, dänisch