Bestattungswesen

Die Dolmenanlagen von Antequera (Spanien) zählen zu den größten Megalithanlagen in Europa. Auf »Google Arts&Culture« kann man die drei Anlagen mittels einer Onlineausstellung und mehreren kleinen virtuellen Touren kennen lernen. Sprache: spanisch

Kaum eine archäologische Objektgruppe wird zur Zeit derart kontrovers diskutiert wie die unter dem Hilfsbegriff "Erdwerk" zusammengefaßten Wall-Graben-Anlagen des Neolithikums.
Artikel von Markus Vosteen in jungsteinSITE Sprache: deutsch

Kurze Darstellung der Ausgrabungsergebnisse auf einem neolithischen Gräberfeld in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Sprache: englisch

Multimediales Projekt des Institutes für Prähistorische Archäologie der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Archäologie Sachsen-Anhalt und dem Multimedia Authoring Center for Teaching in Anthropology (University of California Berkeley) zur Ausgrabung der stichbandkeramischen Kreisgrabenanlage von Goseck, Lkr. Weißenfels Sprache: deutsch

Menschen haben Katzen wohl bereits vor 9.500 Jahren gezähmt. Das legt ein jungsteinzeitliches Grab auf Zypern nahe: Der Tote wurde nicht nur mit reichen Grabbeigaben, sondern auch gemeinsam mit einer Katze bestattet. Über den Fund berichten französische Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Science. Sprache: deutsch

Das Calden-Projekt begann 1988 als kleine Probegrabung zur Datierung eines Erdwerks und führte zu einem mehrjährigen Forschungsunternehmen, das völlig neue Interpretationsansätze für diese Objektgruppe ermöglichte und „nebenbei" die bis dahin gültige Chronologie der Wartbergkultur umstieß.
Artikel von Dirk Raetzel-Fabian und Gesine Weber in jungsteinSITE Sprache: deutsch

Mit der Untersuchung des Kollektivgrabes Odagsen I in der ersten Hälfte der achtziger Jahre kam eine Entdeckungswelle in Gang. Neuesten Untersuchungen der Universität Göttingen gelang die exakte Lokalisierung der Grabanlage Odagsen II.
Artikel von Christoph Rinne und Sandra Viehmeier in jungsteinSITE Sprache: deutsch

Es ist eines der größten Rätsel der Steinzeit. In der Südpfalz graben Archäologen ein Massengrab aus, das Tote aus halb Europa birgt. Zertrümmerte Knochen und Beigaben unterschiedlichster Herkunft belegen: Hier wurden Leichen bestattet, die schon lange tot und sogar schon einmal begraben waren. Sprache: deutsch

Im Rahmen des Projektes „Megalithlandschaften der Altmark“ wurde 2007 der Großdolmen Lüdelsen 3 ausgegraben. Eines der frühesten Großsteingräber des nordmitteleuropäisch-südskandinvischen Trichterbecherkreises (ca. 3600 v. Chr.) präsentierte sich mit einer komplexen Bau- und Deponierungsgeschichte, die sowohl frühtrichterbecherzeitliche, spättrichterbecherzeitliche als auch schnurkeramische Aktivitäten einschließt. Ein Bericht (PDF) des Ausgrabungsprojektes auf jungsteinsite.de Sprache: deutsch

Das am McDonald Institute for Archaeological Research (Universität Cambridge, GB) angesiedelte Forschungsprojekt zielt auf die Rekonstruktion von gesellschaftlichen Identitäten bei prähistorischen Bevölkerungen. Schwerpunkt der Untersuchung sind die post-mortem umgelagerten menschliche Überreste aus neolithischen Siedlungen des Balkangebietes (6000 - 3000 v.Chr.) Sprache: englisch