Klassische Antike

VIAMUS ist ein Internetangebot des Archäologischen Instituts der Universität Göttingen. Grundlage des Projekts bilden die reichen Sammlungen des Göttinger Archäologischen Instituts. Im Mittelpunkt steht die schon 1767 gegründete Sammlung der Gipsabgüsse. Sie ermöglicht einen ungewöhnlich dichten Überblick über die mehr als 1000jährige Geschichte der griechisch-römischen Bildhauerkunst. VIAMUS wendet sich an einen weiten Benutzerkreis, von interessierten Laien über Schüler, Lehrer und Studenten bis hin zu Fachwissenschaftlern und besteht aus den Bereichen Sammlung, E-Learning und Datenbank. Sprache: deutsch

Das Projekt „Virtuelles Museum antiker Skulptur“ kombiniert forschungsrelevante mit öffentlichkeitsbezogenen Aspekten. Auf der Grundlage einer Bilddatenbank der in Göttingen aufbewahrten Gipsabgüsse wird im Internet ein computeranimierter Rundgang durch die Säle des Museums inszeniert, der es dem Betrachter erlaubt, ausgewählte Skulpturen am Bildschirm zu bewegen und so von allen Seiten anzusehen. Sprache: deutsch

"Die griechische Klassik - Idee oder Wirklichkeit": Zur Ausstellung im Martin-Gropius-Bau in Berlin. Artikel von Marion Benz in der BASLER ZEITUNG vom 27.3.2002. Sprache: deutsch

Wie aus dem Völkerfürsten der Weithinherrscher geworden ist - Im Dienst von 15693 Versen: Joachim Latacz, der Basler Homerspezialist, hält seine Abschiedsvorlesung und arbeitet weiter an seinem großen Ilias-Kommentar. Die Bilanz ist erstaunlich. Fast eine Million Besucher hat die große Troia-Ausstellung angezogen, weit über 100 000 haben die Schau «Griechische Klassik» in Berlin gesehen. Das Interesse am gemeinsamen Ursprung Europas scheint ungebrochen. Worin liegt die Faszination, die doch schroff mit der Tatsache kontrastiert, dass die klassische humanistische Bildung kaum noch eine Zukunft hat? Artikel von Marion Benz in der BASLER ZEITUNG vom 28.6.2002 Sprache: deutsch

Das von der Winckelmann-Gesellschaft getragene Museum ist dem Begründer der Klassischen Archäologie J.J. Winckelmann gewidmet. Neben der ständigen Ausstellung zu Leben und Werk des Gelehrten zeigt das Museum jährlich ca. 4 Sonderausstellungen, die sich zumeist mit der Antike und ihrer Wirkung in Kunst und Kultur seit dem 18. Jahrhundert befassen. Sprache: deutsch

Das Museum besteht aus einer Antikensammlung, einer Gemäldegalerie und einer Graphischen Sammlung. Die Antikenabteilung ist berühmt für ihre Sammlung griechischer Vasen, die Gemäldeabteilung zeigt v. a. deutsche, niederländische und italienische Gemälde des 15. bis 19. Jahrhunderts. Zu den wertvollsten Stücken der Graphischen Sammlung gehören Handzeichnungen Federico Baroccis und der Tiepolo-Familie sowie Kupferstiche und Holzschnitte Albrecht Dürers. Sprache: deutsch