ArchäoBörse im Neanderthal Museum

 

In diesem Jahr bietet das Neanderthal Museum wir erstmals Freunden und Interessierten des traditionellen Bogensports, aber auch Archäotechnikern und Experimentellen Archäologen die Gelegenheit geben, auf einer Tausch- und Verkaufsbörse Materialien und Erfahrungen auszutauschen

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, neue Kontakte zu Kollegen zu knüpfen und die bereits bestehenden zu vertiefen.

Dabei können über einen Zeitraum von zwei Tagen Rohmaterialien, die im Bereich der Archäotechnik Verwendung finden, aber auch fertige Bögen, Materialien und Zubehör für den Bogen- und Replikenbau angeboten und getauscht werden. Als angemessener Rahmen für die ArchäoBörse dient dabei der zeitgleich stattfindende, mittlerweile schon traditionelle "Markt der Kulturen", auf dem verschiedenste Aussteller Kunsthandwerk aus aller Welt anbieten werden.

Termin für die ArchäoBörse und den Markt der Kulturen ist der 22. und 23. November 2003 von 10 bis 18 Uhr im Neanderthal Museum in Mettmann. Die Standgebühren betragen 50 Euro für den laufenden Meter.

Die Anmeldung für eine Teilnahme mit Stand ist bis zum 14.11.2003 möglich. Weitere Angaben zur Anmeldung finden Sie in unserem Kalender.

 

Quelle: Neanderthal Museum

Kommentare (2)

  • Hartmuth Schroeder
    Hartmuth Schroeder
    am 06.11.2003
    fuer mich als Laie interessante Info um mal in das Geschehen live vor Ort zu erleben!
  • Klaus Panten
    Klaus Panten
    am 07.11.2003
    Das Neandertal liegt ziemlich entlegen. Da könnte man solche Treffen anderswo besser erreichbar organisieren. Das Neandertalmuseum hat außerdem den Nachteil, dass es kein richtiges Museum ist, sondern eher der Ausstellungsraum in einer Schule, deren Lehrer sich besonders viel Mühe gegeben haben, unseren Kids den Stoff nahe zu bringen. Das täten aber ein gelungenes Buch oder ein toller Film genauso. Und man hätte viele Millionen gespart und bräuchte nicht mit einem Pseudomuseum herumzuposaunen. Schade ums Geld, das schon damals zur Bauzeit angeblich so knapp gewesen ist. Ich habe den Verdacht, dass da wieder einmal Politiker sich großtun wollten, die nicht genug von der Sache verstanden und die sachkundigen Archäologen und Historiker usw. für die Fachidioten hielten.

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