Wüste Bergstadt Bleiberg am Treppenhauer zu Sachsenburg

Nachbau einer Bergmannssiedlung nach Grabungsbefunden aus der Zeit der Besiedlung des Erzgebirges (1220 bis 1350). Sprache: deutsch

Status

Aufnahme in den Guide am 15.09.2002
Letzte Aktualisierung des Eintrags: 09.01.2011
Letzte Prüfung der URL: 18.10.2019
Status: Seite nicht gefunden

Statistik

Seitenaufrufe Der Eintrag wurde bisher 534 mal angeklickt.
User-Wertung 6 von 10 Sternen
Der Eintrag wurde von 12 Besuchern bewertet und erzielte dabei eine durchschnittliche Wertung von 6.24 Punkten (bestmögliche Wertung: 10 Punkte).
Jetzt bewerten
Kommentare Zu diesem Eintrag wurde bisher 1 Kommentar abgegeben. Die Kommentatoren bewerteten den Eintrag mit durchschnittlich 1 von maximal 5 Punkten.
Jetzt einen Kommentar schreiben

Kategorien

Dieser Eintrag ist in folgenden Kategorien aufgelistet:

Kommentare zu diesem Eintrag

Eigenen Kommentar schreiben

Betrug und Steuerverschwendung 1 von 5 Sternen

Es handelt sich bei den Hütten weder um Nachbauten von Häusern der Bergstadt Bleiberg noch um Rekonstruktionsversuche, denn Rekonstruktionsversuche macht man nach gewonnenen wissenschaftlichen Erkenntnissen und nicht nach eigenen Gutdünken. Es stimmen weder die Maße der erbauten Häuser mit den der ergrabenen überein noch paßt die Art und Weise wie diese Häuser konstruiert wurden zum heutigen Erkenntnisstand in punkto Hausbau im 13./14.Jh.. Von versprochener experimenteller Archäologie ist nichts zu sehen doch eher dilettantische Konstruktionen so wie es auf keinen Fall gewesen ist. Von Bergbau des 13./14. Jh., Bergarbeitern, Handwerkern und Händlern der mittelalterlichen Bergstadt Bleiberg ist, obwohl so in der Werbung versprochen, nichts zu sehen. Die Handwerke die gezeigt werden sind in ihrer Darstellung nicht im 13./14. Jh. angesiedelt bzw. in der Bergstadt Bleiberg nicht nachgewiesen. Die Darsteller die dieses sogenannte Freilichtmuseum beleben sollten katholische Christen darstellen von der Kleidung, von Schmuck und Ausrüstungsgegenständen sind diese aber eher bei den Germanen zu hause. Es werden keine Funde gezeigt und ebenso auch keine Reproduktionen, die Behauptungen in der Taverne(bei Grabungen nicht nachgewiesen) könne man aus Nachbildungen der Keramik trinken (wie sie ergaben wurde) ist gelogen. und so weiter und so weiter...

Kommentar von: Sybille Dillner, 2007-12-13 23:21:22

Finden Sie diesen Kommentar hilfreich?