3D-Dokumentation
In 12 Artikeln werden moderne Dokumentationstechniken für Ausgrabung, Forschung und Museumsinventarisation beschrieben. Zweiter Band der Reihe »Schriften des Bundesverbands freiberuflicher Kulturwissenschaftler«, PDF-Version von 2009. Sprache: deutsch
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Ein Artikel von Michael Pregesbauer, Boris Stummer, Franz Humer, Michael Klein, Felix Flakus und Guenther Weinlinger über die Digitalisierung archäologischer Fundstücke und den Aufbau einer Datenbank aus den gewonnenen Daten in Forum Archaeologiae 58/III/2011. Sprache: deutsch
Onlinefassung der Publikation: Böhler, W.: Einsatz verschiedener Vermessungsverfahren in der historischen Bauforschung - Möglichkeiten und Grenzen. - Cottbus - 2000. PDF Sprache: deutsch
Auf der Homepage des Institutes für Raumbezogene Informations- und Messtechnik an der Hochschule Mainz veröffentliche kurze Projektbeschreibung einer 3D-Dokumentation historischer Stelen und Inschriften in der Mongolei. Die dokumentierten Stelen stammen aus der Frühzeit der ersten Khaghanate, frühmittelalterlichen Feudalstaaten auf dem Gebiet der heutigen Mongolei. Sprache: deutsch
Die Homepage »EpHEMERA« bietet eine offene, interaktive 3D-Geo-Datenbank, die das gefährdete architektonische und archäologische Erbe im südöstlichen Mittelmeerraum dokumentiert. Nutzer können digital rekonstruierte Stätten, wie beispielsweise die Festung von Famagusta, erkunden und erhalten detaillierte Informationen zu den Fundorten, ihrer Geschichte und ihrem Zustand. Das Ziel besteht darin, den Zugang zu wissenschaftlichen Daten zu erleichtern und das Bewusstsein für den Schutz des Kulturerbes zu stärken. Sprache: englisch
Im Rahmen des Projekts EXCALIBUR werden offene und kosteneffiziente digitale Werkzeuge auf Basis von KI, Digital Twins und Extended Reality für die Analyse, Dokumentation und Erhaltung von Bestattungsplätzen und deren Funden entwickelt. Mithilfe von Pilotprojekten werden diese Instrumente im Feld und im Museumsumfeld erprobt, um so Risiken für die Bausubstanz und die Funde besser zu erfassen und datenbasierte Entscheidungen in den Bereichen Konservierung und Restaurierung zu unterstützen. Das Projekt ist Teil der »European Cloud for Heritage Open Science«. Sprache: englisch
Die im Jahr 2009 in Madrid gegründete Non-Profit-Organisation befasst sich schwerpunktmässig mit der hochauflösenden Digitalisierung und der orginalgetreuen Reproduktion von Kulturdenkmalen. Ziel ist es dabei, die Artefakte nicht nur digital zu archivieren, sondern sie auch als möglichst originale Kopien der Forschung und der Öffentlichkeit präsentieren zu können. Auf der Homepage werden neben einigen Projekten der Gesellschaft auch die eingesetzten Techniken (3D-Druck, Scan-Systeme, etc.) erläutert. Sprache: englisch
Empfehlungen des Archaeology Data Service zur Vorgehensweise beim Einsatz von Laserscannern in der Archäologie: von der Planung über die eigentlichen Messungen und die Datenverarbeitung bis hin zur Benennung der Dateien und der Archivierung von Messdaten, Zwischen- und Endergebnissen. Sprache: englisch
Die vom französischen Kulturministerium publizierte Homepage bietet einen kurzen Überblick der Grotten und Abris aus dem Magdalénien mit Felsgravuren und Felsenreliefs. Vier dieser Fundstellen - Le Roc-aux-Sorciers, La Chaire-à-Calvin, L'Abri Reverdit und Cap Blanc - werden mit 3D-Modellen und umfangreichem Text und Bildmaterial eingehend vorgestellt. Sprachen: englisch, spanisch, französisch
Zahlreiche Fachdisziplinen arbeiten im Forschungsprojekt »MUSIEKE« zusammen, das sich mit der Sicht- und Erfahrbarmachung von Kulturerbe befasst. Im Rahmen einer kurzen Projektbeschreibung auf den Internetseiten des am Projekt beteiligten Zentrums für Angewandte Kulturwissenschaft am Karlsruher Institut für Technologie sind einige Videos veröffentlicht, die sich speziell mit der Digitalisierung von Kulturerbe befassen. Sprache: deutsch