Frühgeschichte

Knapp 1700 Jahre lang hatte der Rhein die Kostbarkeiten nicht preisgegeben. Anfang der 1980er Jahre wurde dann zufällig beim Kiesabbau nahe dem südpfälzischen Neupotz am Rhein ein Schatz gefunden, der sich als größter römerzeitlicher Metallfund Europas entpuppte. Nachricht aus DAMALS vom 25.5.2006. Sprache: deutsch

Das "feine" Museum in Waging gibt es bereits. Um den Ort mit seiner weithin beachteten Bajuwaren-Archäologie aber noch attraktiver zu machen, soll neben dem Museum bald ein uriges Bajuwarenhaus errichtet werden. Sprache: deutsch

Die Stadt Waterford in Irlands Südosten zählt zu den ältesten Städten des Landes. In drei Museen, die nur wenige Schritte auseinander liegen, wird die Geschichte der Stadt und Region von der Wikingerzeit bis in die Frühe Neuzeit präsentiert. Auf der gemeinsamen Homepage des Museenverbundes werden die Häuser und ihre Schwerpunkte vorgestellt und sind jeweils mittels einer virtuellen Tour »zu besichtigen«. Sprache: englisch

Einen Schwerpunkt im Wetterau-Museum (Friedberg, Hessen) bilden die archäologisch überlieferten Kulturen in der Region von der Steinzeit bis ins frühe Mittelalter, wobei die Epochen der Kelten und Römer besonderen Raum einnehmen. Die Homepage gibt einen Überblick über die Dauer- und Sonderausstellungen und informiert über die aktuellen Veranstaltungen des Museums. Sprache: deutsch

Basierend auf Ausgrabungsergebnissen entstand im Sommer 1990 die Langobardenwerkstatt am Mühlenberg als Außenstelle des J.-F.-Danneil-Museums Salzwedel. Es ist ein "Museum zum Anfassen" und eröffnet im archäologischen Experiment Einblick in vergangene Techniken und Gewerbe der Langobarden. Der Alltag eines germanischen Stammes vor etwa 2000 Jahren wird durch Rekonstruktion erlebbar. Auf der Webseite des Fördervereins Informationen zur Geschichte der Langobarden in der Altmark sowie zur Langobardenwerkstatt und ihren Veranstaltungen. Sprache: deutsch

Homepage zur gleichnamigen Ausstellung an der Universität Tübingen. Die Ausstellung stellt die Sammlungsgeschichte des ur- und frühgeschichtlichen Instituts der Universität Tübingen beginnend im 19. Jahrhundert vor und stellt die Frage nach dem richtigen zukünftigen Weg, urgeschichtliche Kenntnisse für Öffentlichkeit und Lehre zu vermitteln. Die Ausstellung wurde in 6 Semestern von Studenten der UFG Tübingen entwickelt. Sprache: deutsch

"Die gemeinsame Ausstellung zur Merowingerzeit ist ein besonderes Ereignis in den deutsch-russischen kulturellen Beziehungen", betont Kulturstaatsminister Bernd Neumann. Pressemitteilung der Bundesregierung zur Ausstellung in Moskau. Sprache: deutsch