Kurz notiert

Neue Konzepte für das LWL-Museum für Archäologie

Die Design-Studierenden Jan Breite, Joel Ernst, Helen Brose präsentieren das von Ihnen erarbeitete Modell

Das Museum für Archäologie des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in Herne plant eine Neugestaltung des zentralen Platzes seiner Dauerausstellung. Für die sogenannte Graue und Grüne Mitte haben Studierende der Fachhochschule Münster nun verschiedene Konzepte entworfen, die das Museum am Montag erstmalig präsentiert hat.

Dem Kampf gegen den illegalen Handel mit Kulturgütern widmet sich das neu gegründete europäische Netzwerk "NETcher", das am 28. und 29. Mai in der Römisch-Germanischen Kommission des Deutschen Archäologischen Institut in Frankfurt am Main tagte.

Kulturerbe
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Ließen sich von Wolfram Essling-Wintzer (u.) über die Ausgrabungen auf Burg Hülshoff informieren: Dr. Barbara Rüschoff-Parzinger, Dr. Georg Lunemann und Dr. Jörg Albrecht

Im Rahmen einer Ausgrabung auf dem Gelände der Burg Hülshoff konnte die LWL-Archäologie die Ursprünge der Burg auf das 11. bis 12. Jahrhundert datieren.

Ausgrabungen
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Petroglyphe in Bir Hima in Saudi Arabien

Wissenschaftler des MPI für Chemie in Mainz entwickeln eine Methode, mit der Petroglyphen genauer datiert werden können.

Forschung
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Passau um 1860

Bodenradarmessungen des BLfD bringen Nachweis für frühmittelalterliche Kirche

Aktuelle Bodenradarmessungen des Bayerischen Landesamts für Denkmalpflege (BLfD) öffnen ein Fenster in die ganz frühe Geschichte des Passauer Doms: Erstmals kann man den Grundriss der karolingischen Kirche rekonstruieren. Es geht um einen ganz frühen Vorgängerbau des heutigen Doms. Der erste sichere Nachweis einer Kirche auf dem Domberg stammt von 754, ihre Bauzeit muss also davor liegen. Die frühmittelalterlichen Vorgängerbauten des Passauer Doms sind bisher kaum erforscht. Mit dieser Messung ist der erste materielle Nachweis für diese frühmittelalterliche Bauphase des Doms erbracht.

Bayern
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Untersuchung einer frühalphabetischen Inschrift

Woher kommt die Alphabetschrift, die wir tagtäglich gebrauchen? Ägyptologen der Universität Bonn beantworten diese Frage mit einer einzigartigen Dokumentation, in der die wichtigsten Erkenntnisse zu diesem Thema zusammengefasst sind. Das Buch »Sinai und Alphabetschrift. Die frühesten alphabetischen Inschriften und ihr kanaanäisch-ägyptischer Entstehungshorizont im Zweiten Jahrtausend v. Chr.« ist kürzlich erschienen.

Veröffentlichungen
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Cover Archäologie Weltweit 1/2019

Aktuelle Magazinausgabe »Archäologie Weltweit« zum Thema Klimawandel jetzt online

Moderne Archäologie erforscht alle Facetten menschlichen Lebens. Dies umfasst auch die Auswirkungen von klimatischen Veränderungen auf die Umweltbedingungen, unter denen Menschen in der Vergangenheit lebten. Zugleich veränderten schon frühe Gesellschaften durch die Nutzung von Ressourcen und die Entwicklung von Kulturtechniken ihre Umwelt. Das kostenlos erhältliche Magazin »Archäologie Weltweit« stellt in seiner neu erschienenen 90-seitigen PDF-Ausgabe mehrere Projekte zum Thema Klimawandel vor. Einen weiteren, wenn auch informellen Schwerpunkt stellen Berichte über Projekte dar, bei denen digitale Technologien eine tragende Rolle spielen.

Digital Humanities
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Steinzeitliches Fischernetz

Ein Verbundprojekt unter der Federführung des Landesamtes für Denkmalpflege (LAD) im Regierungspräsidium Stuttgart untersucht erstmals systematisch die kulturhistorische Bedeutung des prähistorischen Textilhandwerks in Baden-Württemberg.

Forschung
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Verleihung des 18. Eduard-Anthes-Preises

Ältester Archäologiepreis Deutschlands wurde wieder verliehen

Am 9. Mai wurde in Darmstadt der mit 7.500 Euro dotierte Preis an Clarissa Agricola M.A. verliehen. Die Preisträgerin wird damit für ihre Dissertation »Der Wert des Besonderen - Römische und germanische Terra Nigra des 3. bis 5. Jh. Chr.« ausgezeichnet.

Personalia
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GNOMON Suche

Bibliographische Datenbank GNOMON goes Open Data

Durch eine Kooperation der Universitäten Augsburg und Eichstätt, der Bayerischen Staatsbibliothek und des Verlags C. H. Beck ist eine neue Suchoberfläche für die Gnomon Bibliographische Datenbank für die Altertumswissenschaften entstanden, die in den Verbundkatalog des Bibliotheksverbundes Bayern integriert ist. Die bibliographischen Daten steht nun auch als Open Data zur freien Nachnutzung zur Verfügung.

Veröffentlichungen
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Jens Kamlah

Öffentliche Antrittsvorlesung am 17. Mai

Das Biblisch-Archäologische Institut der Universität Tübingen ist wieder mit einer ordentlichen Professur ausgestattet: Jens Kamlah wurde im August 2018 auf die Professur an der Evangelisch-Theologischen Fakultät berufen, er hatte das Institut seit 2010 als außerordentlicher Professor geleitet.

Personalia
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Kurz notiert

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