Kurz notiert

Dem Bürgerkrieg entkommen

Prof. Dr. Gabagh Kablou

Syrischer Wissenschaftler findet dank Philipp Schwartz-Initiative Zuflucht an der Universität Jena

Der Wissenschaftler Prof. Dr. Gabagh Kablou hat mit seiner Familie in Deutschland Schutz gefunden vor den Wirren des Bürgerkrieges in seiner Heimat Syrien. Die Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU) bietet dem Althistoriker nun im Rahmen der Philipp Schwartz-Initiative der Alexander von Humboldt-Stiftung eine neue wissenschaftliche Heimat. 

 

Das Lehrenden-Team der JMU-Winter-School auf der Zitadelle in Kairo

Die Kooperation der Universität Würzburg mit der Helwan University in Kairo kann in die nächste Runde gehen: Der Deutsche Akademische Austauschdienst finanziert die Partnerschaft auch in den kommenden zwei Jahren.

Studium
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James-Simon-Galerie auf der Berliner Museumsinsel

Am Donnerstag fand die feierliche Schlüsselübergabe für die James-Simon-Galerie statt. Der Neubau soll ab Sommer 2019 als zentrales Empfangsgebäude für die fünf Museen auf der Berliner Museumsinsel dienen.

Museen & Ausstellungen
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Herausgeber präsentieren Tagungsband

Vor wenigen Tagen erschien der Sammelband »Phantom Germanicus. Spurensuche zwischen historischer Überlieferung und archäologischem Befund«. Darin sind die aktuellen Forschungsergebnisse zu den römischen Feldzügen des Germanicus zusammengefasst, die bei einer Tagung des Museums und Park Kalkriese, der Universität Osnabrück und des Niedersächsischen Landesamts für Denkmalpflege vorgestellt wurden.

Veröffentlichungen
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Kai-Christian Bruhn und Anne Klammt vom Mainzer Zentrum für Digitalität in den Geistes- und Kulturwissenschaften

Mainzer Zentrum veröffentlicht gemeinsame Empfehlung

Das Mainzer Zentrum für Digitalität in den Geistes- und Kulturwissenschaften (mainzed) und mit ihm sechs wissenschaftliche Mainzer Einrichtungen legt seine Empfehlungen zum Umgang mit digitalen Daten in Forschung, Lehre und Transfer vor.

Forschung
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Porta Nigra

Die Welterbestätte »Römische Baudenkmäler, Dom und Liebfrauenkirche« in Trier ist eine von insgesamt acht Welterbestätten, die von der UNESCO als Teil einer touristischen Reise durch das antike Europa ausgewählt wurden.

Deutschland
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Keramik aus der ältesten Siedlungsschicht

Forschungen des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI) belegen die Präsenz levantinischer Töpfer in den ältesten Siedlungsschichten (um 4.000 v. Chr.) von Buto/Tell el-Faraʿin im nordwestlichen Nildelta.

Nordafrika
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Fuchsstadttasse

Polizei stellt illegal ausgegrabene archäologische Funde sicher

Ein Sondengänger aus Querfurt im Saalekreis hat auf einer Internetplattform einen Depotfund der späten Bronzezeit zum Kauf angeboten. Das Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt erstattete daraufhin Anzeige beim Landeskriminalamt. Bei der anschließenden Hausdurchsuchung konnten dieser und weitere Funde sichergestellt werden. Die Polizei ermittelt nun wegen mutmaßlicher Unterschlagung archäologisch bedeutender Kulturgüter gegen den Mann.

Kulturerbe
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Turmgräber von Bat

Die Geoscience Information Society hat Anfang November 2018 den »Best Guidebook Award 2018« an den Geologischen Führer des Nordost-Oman verliehen. Im ersten Band des Führers mit dem Titel »Field Guide to the Geology of Northeastern Oman« findet man neben einem Überblick zur Archäologie, Klimaentwicklung und Vegetation eine generelle Einführung in die Geologie des Oman.

Veröffentlichungen
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Unterzeichnung des Memorandum of Understandings zwischen AGYA und der ägyptischen Academy of Scientific Research & Technology (ASRT)

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) wird die Arab-German Young Academy of Sciences and Humanities (AGYA) bis Januar 2020 mit zusätzlichen 3,3 Millionen Euro fördern. Das Projekt unter der Leitung der Kuratorin Verena Lepper vom Ägyptischen Museum und Papyrussammlung der Staatlichen Museen zu Berlin unterstützt seit 2013 exzellente arabische und deutsche Nachwuchswissenschaftler, die interdisziplinäre Forschungsprojekte und Initiativen an der Schnittstelle von Wissenschaft und Gesellschaft erfolgreich realisieren.

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Steinamulett aus Sendschirli mit aramäischer Inschrift

Forscher untersuchen Amulette

Sie sollten vor bösen Dämonen oder der Missgunst des Nachbarn schützen: Amulette waren schon vor Jahrtausenden symbolträchtige Schmuckstücke, die viel über ihre Besitzer aussagten. Prof. Dr. Angelika Berlejung von der Universität Leipzig und Prof. Dr. Gideon Bohak von der Tel Aviv University wollen in einem gemeinsamen, von der German-Israeli Foundation for Scientific Research and Development mit 200.000 Euro geförderten Projekt insgesamt 500 Amulette aus den Jahrhunderten vor und nach Christus genau untersuchen, ihre Inschriften entziffern und interpretieren.

Funde & Befunde
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Kurz notiert

Auf dieser Seite finden Sie Notizen aus der archäologischen Wissenschaft und Forschung sowie zu aktuell in Print- und Online-Medien verbreiteten Meldungen zu archäologischen Themen.

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