Forschungen zur Varusschlacht in und um Kalkriese

von: Dr. Susanne Wilbers-Rost
veröffentlicht am
ProspektionDeutschlandRömische KaiserzeitKonflikte & KrisenWaffen & Werkzeuge

Entdeckungsgeschichte

Noch vor 20 Jahren hätte niemand erwartet, dass der Bramscher Ortsteil Kalkriese einmal weit über die Grenzen des Osnabrücker Landes hinaus bekannt werden würde. Als im Herbst 1987 bei Geländeprospektionen durch einen Amateurarchäologen, Major Tony Clunn, und einer anschließenden Ausgrabung durch die Stadt- und Kreisarchäologie Osnabrück, unter der Leitung von Prof. Dr. Wolfgang Schlüter, ein Hortfund von 163 römischen Silbermünzen beim Wasserschloss Alt Barenaue zutage kam, wurde ein Verlust der Münzen im Jahr der Varusschlacht (9 n.Chr.) vermutet; es war jedoch nicht davon auszugehen, dass sich aus diesem kleinen Grabungsschnitt ein langjähriges archäologisches Untersuchungsprojekt entwickeln würden. Auch die Entdeckung römischer Militaria ließ einen bedeutenden kultur­historischen Hintergrund zunächst nur ahnen. Erst als 1990 bei weiteren Ausgrabungen neben interessanten Funden Reste einer Wallanlage beobachtet wurden, zeichnete sich ab, dass wir es offenbar mit Hinterlassenschaften einer Schlacht zu tun hatten. Funde und Befunde beweisen inzwischen einen unmittelbaren Zusammenhang mit den Ereignissen des Jahres 9 n.Chr., und immer mehr Indizien sind zusammen gekommen, die darauf schließen lassen, dass hier am Rand des Wiehengebirges min­destens ein großer Teil der Varusschlacht, auch bekannt als „Schlacht im Teutoburger Wald", entdeckt worden ist.

Die Wallanlage auf dem „Oberesch“

Die ersten Grabungsschnitte wurden auf dem Flurstück „Oberesch", das im Besitz der Familie Fisse-Niewedde ist, angelegt. Zwar war fast die gesamte Fundstelle von Plaggenesch überdeckt, d.h. einem als Düngung verwendeten mittelalterlich/früheneuzeitlichen Bodenauftrag in Form von Grassoden („Plaggen"), doch fanden sich neben einzelnen, teils verlagerten Funden auf der heutigen Bodenoberfläche viele römische Münzen und Militaria in originaler Lage unter dem Esch. Ein langer Suchschnitt brachte Aufschlüsse über die Ursachen für diesen Fundniederschlag, denn neben römischen Funden, darunter die eindrucksvolle Maske eines Gesichtshelmes, kam ein aussagekräftiger Befund zutage: eine Anschüttung, deren archäologische Interpretation als von Menschen geschaffene Wallanlage anhand von bodenkundlichen Analysen bestätigt wurde. Wurde der Wall zunächst als römische Anlage interpretiert, so ist aufgrund der Funde, des Verlaufs und der Bauweise der Anlage heute von einer Abschnittsbefestigung auszugehen, die Germanen als Hinterhalt gegen römische Truppen angelegt haben. Vermutlich wurde die Anlage längerfristig sorgfältig geplant und kurzfristig vor dem Eintreffen der Römer errichtet. Die Zusammensetzung des Fundmaterials und die Art seiner Fragmentierung und Beschädigung sprechen dafür, dass römische Einheiten offenbar erfolgreich angegriffen und geschlagen worden sind. Die Datie­rung der Fundstücke in die Zeit um Christi Geburt, die vieler Münzen in die Jahre 7-9 n.Chr. macht einen Zusammenhang mit der Varusschlacht mehr als wahr­scheinlich.

Aufgrund zahlreicher Grabungsschnitte, mit denen bis 2008 etwa 10000 m[2] des Flurstücks untersucht werden konnten, kennen wir inzwischen eine etwa 400 m lange, mehrfach geschwungene, von zwei Bachläufen begrenzte Wallanlage, die sich oberhalb des Hangfußes über den Oberesch erstreckt. Die heute weniger als einen halben Meter mächtige, aber auf mehr als 10 m Breite verflossene Anlage war ursprünglich etwa 4 m breit und knapp 2 m hoch. Als Baumaterial waren Sand und Grassoden, gelegentlich auch Kalksteine verwendet worden - Material, das in unmittelbarer Nähe mit geringem Arbeitsaufwand gewonnen werden konnte. Mindestens ein Teilstück des Walles wurde anscheinend durch eine hölzerne Brustwehr an der Vorderfront verstärkt.

Hinter dem Wall wurden Gruben bzw. Grabenabschnitte festgestellt; offenbar dienten sie zum Aufsammeln von Oberflächenwasser, das in den Gruben versickern konnte, um ein Unterspülen der relativ locker aufgebauten Mauer zu verhindern. Durchlässe und Tore im Wall ermöglichten den Germanen Ausfälle auf das Schlachtfeld, aber auch einen schnellen Rückzug, wenn Römer versuchten den Wall anzugreifen. Da der Wall im Osten und Westen jeweils an einem Bach endete, trafen die Germanen Vorkehrungen, die vermutlich ein Hinterlaufen des Walles seitens der Römer verhindern sollten; dort wurden kurze Gräben von etwa 2 m Breite und 1 m Tiefe vor dem Wall als zusätzliche Annäherungshindernisse angelegt.

Erwecken einige bauliche Details auch den Eindruck von römischen Techniken, so ist der germanische Ursprung heute als sicher anzunehmen. Schließlich waren Germanen in den Hilfstruppen der Römer ausgebildet worden; ihre Kenntnisse sind vermutlich beim Wallbau mit eingeflossen.

Funde

Die meisten römischen Funde lagen vor dem Wall, viele davon begraben unter der abgerutschten Außenflanke. Eine eher lockere Streuung ist im allgemeinen hangabwärts im Vorfeld der Anlage zu beobachten. Obwohl hier intensive Kampfhandlungen stattgefunden haben, ist nur wenig Fundmaterial erhalten geblieben, da das Areal nach der Schlacht systematisch von Germanen geplündert worden ist. So sind größere Funde fast ausschließlich unter dem Versturz der Wallanlage zu finden, wo sie den Plündernden entgangen sind. Das Material vom eigentlichen Schlachtfeld ist dagegen überwiegend sehr klein und häufig stark fragmentiert, was auf die Zer­störung im Kampf oder eher noch bei den Plünderungen zurückzuführen ist. Allerdings gibt es auch Abschnitte auf dem Schlachtfeld, die sich anders darstellen. Möglicherweise ist die unterschiedliche Funddichte auf Unterschiede in der Vegetation zur Zeit der Schlacht zurückzuführen: während im Mittelteil des Feldes vor dem Wall Grasland und damit freies Gelände anzunehmen ist, hat der feuchtere Untergrund u.a. im Nordosten des Oberesches eine landwirtschaftliche Nutzung eingeschränkt und wohl zu einer Waldvegetation geführt. Dies mag Schwierigkeiten bei den Kämpfen und bei den Plünderungen bewirkt und damit den Fundniederschlag beeinflusst haben.
Zusammensetzung und Umfang des Fundmaterials, Zerstörungsspuren an vielen Objekten und die Verteilung am und vor dem Wall werden zurzeit detailliert untersucht, um die Einflüsse der Plünderungen auf die Fundüberlieferung zu ermitteln. Erst nach einer solchen Analyse werden weitergehende und konkretere Aussagen zum Ablauf des Kampfgeschehens möglich sein.

Unter den mehr als 5000 Objekten römischer Militärausrüstung vom Oberesch finden sich hunderte von Nägeln und z.T. sehr kleine Bronzeblechfragmente, häufig von Schildrandbeschlägen. Diese zunächst unscheinbar wirkenden Stücke liefern aber bei systematischer Analyse ebenso so wichtige Informationen zum Geschehen wie die z.T. spektakuläreren Funde. Unter diesen einmalig ist immer noch die eiserne Gesichtsmaske eines römischen Helmes, von der der Silberbelag beim Beutemachen entfernt worden ist. Von römischen Helmen sind nur wenige weitere Teile erhalten, so einige Helmbuschhalter und eine Wangenklappe. Die Ausrüstungen der römischen Soldaten, die ursprünglich auf dem Schlachtfeld liegen geblieben waren, sind nie komplett erhalten, da fast alles für die Germanen willkommene Beute war. Diese konnten die Stücke weiterverwenden oder die edleren Metalle einschmelzen und neue Objekte schaffen. Trotz der intensiven Plünderungen belegen die Stücke die Anwesenheit eines großen römischen Heeres mit verschiedenen Einheiten, darunter auch Reiterei, und einem umfangreichen Tross.

Knochen

Nicht nur von der Ausrüstung der römischen Truppen, sondern auch von den beteiligten Soldaten selbst ist bei den Untersuchungen in Kalkriese nicht mehr viel gefunden worden. Beim kalkarmen sandigen Untergrund der meisten Fundstellen ist dies aber auch zu erwarten. Umso überraschender war auf der Fundstelle Oberesch die Entdeckung von Tier- und Menschenknochen, die in Resten noch auf der ehemaligen Oberfläche lagen, z.T. aber auch in Gruben deponiert worden waren.

Bei den Einzelfunden liegen wenige Knochen von Menschen vor; die meisten Knochen und Zähne stammen von Maultieren und einzelnen Pferden. In zwei Fällen wurden umfangreichere Teile von Maultieren geborgen: von einem waren außer dem Schädel Reste der Wirbelsäule und ein Schulterblatt erhalten, darüber hinaus hatte es noch Teile seiner Anschirrung bei sich, die darauf schließen lassen, dass es sich um ein Zugtier handelte. Das zweite Maultier - an seinem Maul lagen noch Trensenringe, am Hals eine kleine Glocke - ist als Skelett nahezu komplett konserviert worden, da es sehr schnell vom zusammenstürzenden Wall überdeckt worden ist. Dies ist auch für das Zugtier anzunehmen, denn wenn die Germanen beim Beutemachen die Metallteile, darunter eine als Deichselkappe verwendete fast 800 g schwere Bronzeglocke, bemerkt hätten, hätten sie sie sicherlich nicht liegen gelassen.

Von besonderer Bedeutung für die Interpretation der Befunde in Kalkriese sind jedoch die in Gruben niedergelegten Knochen. Inzwischen liegen vom Oberesch acht derartige Gruben vor, die sich zwar in Form, Größe und Umfang der Knochenpackung unterscheiden, doch in bestimmten Aspekten Ähnlichkeit aufweisen: Immer sind Menschen und Tierknochen (von Maultieren und einzelnen Pferden) vermischt, doch in keinem Fall ist ein Skelettverband erhalten. Einige Menschenknochen haben Verletzungen durch tödliche Schwerthiebe - Hinweise, dass es sich um Gefallene handelt. Wie anthropologische Untersuchungen zeigen, sind ausschließlich Knochen von Männern, vermutlich Römern, im Alter etwa zwischen 20 und 40 Jahren, nachzuweisen. Verwitterungsspuren an der Knochenoberfläche und die starke Fragmentierung sprechen dafür, dass die Toten nach der Schlacht für einige Zeit auf der Bodenoberfläche liegen geblieben sind; erst nach dem Vergehen der Weichteile wurden sie, teilweise sehr sorgsam, in den Gruben deponiert. Möglicher­weise sind diese „Bestattungen" von römischen Truppen vorgenommen worden, die 15/16 n.Chr. unter Germanicus einen Feldzug nach Germanien durchgeführt haben, wobei sie der schriftlichen Überlieferung zufolge auch die Stätten der Schlacht besucht und Tote bestattet haben sollen. Zusammen mit den Funden, der Wallanlage und der weiträumigen Ausdehnung des Schlachtareals sind diese Knochengruben ein weiteres Stück in der Indizienkette, die für den Ort der Varusschlacht am Kalkrieser Berg spricht.

Untersuchungsareal

Neben den Ausgrabungen auf der Fundstelle Oberesch wurde die Geländeprospektion fortgesetzt, die dazu dient, die Ausdehnung des Untersuchungsgebietes zu ermitteln, denn wir haben es nicht mit einem kleinräumigen Schlachtfeld, sondern mit einem großräumigen „Schlachtareal" von mehr als 30 km2 zu tun. Es erstreckt sich zwischen dem Hang des Kalkrieser Berges und dem Großen Moor und reicht etwa von der Hase bis zur Hunte. Die Entdeckung zahlreicher weiterer Fundplätze und die Nachgrabungen an einzelnen Stellen lassen aller­dings inzwischen erkennen, dass die Fundstelle auf dem Oberesch bis heute die ertragreichste und aussagefähigste Fundstelle des Untersuchungsgebietes um Kalkriese geblieben ist. Möglicherweise handelt es sich um eine oder gar „die" Hauptfundstelle im Rahmen des ausgedehnten Kampfgeschehens. Dafür spricht neben der großen Zahl von Funden die Lage des Oberesches im Zentrum des Engpasses zwischen Berg und Moor. Deutlich wurde darüber hinaus, dass die römischen Truppen, die von Osten nach Westen zu marschieren versuchten, schon vor dem Erreichen des Oberesches angegriffen worden sind. Zwar gibt es an diesen Stellen keine Befunde aus dem Kampfgeschehen wie den Wall als befestigten Hinterhalt auf dem Oberesch; man muss aber davon ausgehen, dass auch Waldkanten und Strauchverhaue, die heute archäologisch nicht mehr nachweisbar sind, als Hinterhalt genutzt wurden. Es handelt sich offenbar um ein Defileegefecht, d.h. Angriffe in die Flanke des vorbeiziehenden Heeres, das nur versuchen konnte, weiter nach Westen zu kommen. Auch westlich und nordwestlich des Oberesches sind Fundstellen bekannt, die auf Kampfhandlungen zurückzuführen sind - ebenfalls mit sehr viel geringen Fundmengen als der Oberesch. Einige der Funde aus dem Bereich von annähernd zeitgleichen Siedlungen zeigen im übrigen Spuren von Weiterverarbeitung; möglicherweise ist Beute vom Schlachtfeld hier eingeschmolzen und umgearbeitet worden.

Die jüngsten Forschungen haben gezeigt, dass aus der Anzahl der römischen Funde allerdings nicht direkt auf die Intensität der Kämpfe geschlossen werden darf; dazu bedarf es erst der Analyse der Prozesse, die nach der Schlacht die Überlieferung der Funde beeinflusst haben - ein ganz neuer Ansatz schlachtfeldarchäologischer Arbeiten, für die in Kalkriese Pionierarbeit geleistet werden kann. Beim jetzigen Stand der Auswertung lässt sich jedoch schon sagen, dass wir eine Entwicklung der Kampfhandlungen von intensiven Kämpfen, bei denen die Logistik des römischen Heeres noch annähernd funktionierte, über heftige Kämpfe auf dem Oberesch hin zu Fluchtbewegungen und nachsetzenden Gefechten erkennen können.

Die Fortsetzung der Ausgrabungen auf dem Oberesch und an anderen Stellen in den kommenden Jahren könnte dazu noch weitere Erkenntnisse vermitteln, denn trotz der mehr als 20jährigen Untersuchungen stehen wir eigentlich erst am Anfang des Forschungsprojektes „Kalkriese", das erstmals in der Geschichte der modernen Archäologie die Chance bietet, ein antikes Schlachtfeld mit neuen Methoden zu untersuchen.

Literatur zum Forschungsprojekt

Berger, F., Kalkriese 1: Die römischen Fundmünzen. Römisch-Germanische Forschungen, Bd. 55 (Berlin 1996).

Mommsen, T.: Die Örtlichkeit der Varusschlacht. Berlin 1885.

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Lehmann, G. A./ Wiegels, R. (Hrsg).: Römische Präsenz und Herrschaft im Ger­manien der augusteischen Zeit. Der Fundplatz von Kalkriese im Kontext neuerer Forschungen und Ausgrabungsbefunde. Beiträge zu der Tagung des Fachs Alte Geschichte der Universität Osnabrück und der Kommission ‚Imperium und Barbaricum' der Göttinger Akademie der Wissenschaften in Osnabrück vom 10. bis 12. Juni 2004. Abhandlungen der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen. Philologisch-Historische Klasse, Dritte Folge, Band 273 (Göttingen 2007).

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W. Schlüter (Hrsg.), Kalkriese - Römer im Osnabrücker Land. Archäologische Forschungen zur Varusschlacht (Osnabrück 1993).

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Wiegels, Rainer (Hrsg): Die Fundmünzen von Kalkriese und die frühkaiserzeitliche Münzprägung. Akten des wissenschaftlichen Symposions in Kalkriese, 15.-16. April 1999. Osnabrücker Forschungen zu Altertum und Antike-Rezeption, Bd. 3 (Möhnesee 2000).

Wiegels, R. / Woesler, W. (Hrsg.), Antike neu entdeckt. Aspekte der Antike-Rezeption im 18. Jahrhundert unter besonderer Berücksichtigung der Osnabrücker Region. Kollo­quium Osnabrück, 16.-18. Februar 2000. Osnabrücker Forschungen zu Altertum und Antike-Rezeption, Bd. 4 (Möhnesee 2002) 35-70.

Wiegels, R. (Hrsg.), Die Varusschlacht. Wendepunkt der Geschichte? Sonderheft 2007 plus der Zeitschrift Archäologie in Deutschland (Stuttgart 2007).

S. Wilbers-Rost, H.-P. Uerpmann, M. Uerpmann, B. Großkopf, E. Tolksdorf-Lienemann: Kalkriese 3. Interdisziplinäre Untersuchungen auf dem „Oberesch" in Kalkriese - Archäologische Befunde und naturwissenschaftliche Begleituntersuchungen. Röm. - Germ. Forschungen Bd. 65 (Mainz 2007).

Weiterführende Links

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