Bulgarien

Onlineartikel von Radu Harhoiu im Internetportal »European Archaeology«, September 2003. Sprache: deutsch

Eine von vier Archäologen geführte Webseite, die sich explizit mit den Kulturen des Neolthikums, der Kupferzeit und der Bronzezeit des gesamten Donauraumes beschäftigt. Herzstück der Seiten sind einführende Artikel über zahlreiche der Kulturen des Gebietes. Im weiteren gibt es u.a. noch eine umfangreiche Linksammlung und ein Fachwörterbuch in mehreren ost- und südosteuropäischen Sprachen. Sprachen: deutsch, englisch

Die von der International Association for Classical Archaeology (AIAC) betriebene Onlinedatenbank FASTI bietet den Zugang zu mehreren hundert archäologischen Fundstellen / Ausgrabungen in Süd- und Südosteuropa, sowie Marokko. Sprache: englisch

An Reichtum konnte es der geheimnisvolle thrakische Herrscher aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. vermutlich mit König Midas aufnehmen. Allein die jüngst gefundene kunstvolle Darstellung seines Gesichts wird auf 50 Millionen Euro geschätzt. Aus GEO 02/2005. Sprache: deutsch

Die Website ist eine Sammlung lateinischer Inschriften aus dem heutigen Rumänien und Bulgarien. Zu jeder Inschrift gibt es eine Transkription und teilweise auch Abbildungen. Die Sammlung stammt von der Universität Cluj Napoca und ist Teil des europäischen EAGLE Projektes. Sprachen: englisch, französisch

Das »Institute of Balkan Studies and Centre of Thracology« ist Teil der Bulgarischen Akademie der Wissenschaften. Auf den größtenteils nur auf bulgarisch publizierten Webseiten finden sich zahlreiche Artikel zur Geschichte, Struktur und den Forschungsaktivitäten des Institutes. Sprachen: bulgarisch, englisch

Rekonstruktion der Siedlungskammer einer kupferzeitlichen Siedlung in Bulgarien (Drama: Grabungsprojekt des Institutes für VFG der Uni Saarbrücken, in Zusammenarbeit mit der Physischen Geographie) Sprache: deutsch

Bibliographische Datenbank mit Literatur zur Ägäischen Vorgeschichte. Sprache: englisch

Bulgarische Archäologen haben im Grab eines Königs der Thraker eine 2400 Jahre alte Goldmaske entdeckt. Wie die Tageszeitung „Trud“ am Freitag berichtete, trägt die Maske die Züge eines menschlichen Gesichts und besteht aus 500 Gramm reinem Gold. Sie wurde am vergangenen Donnerstag in der Nähe des Dorfs Schipka gefunden, 200 Kilometer östlich von Sofia, wie das Blatt unter Berufung auf den Chefarchäologen des Projekts, Georgi Kitow, schrieb. Es handele sich um die erste Thraker-Maske aus reinem Gold, die je gefunden wurde, erklärte Kitow. Sprache: deutsch

Das Forschungsprojekt wird seit 1983 im Rahmen des Partnerschaftsvertrages zwischen den Universitäten Sofia und Saarbrücken durchgeführt. Hauptanliegen ist die siedlungsarchäologische Erforschung einer Mikroregion hinsichtlich der Interaktionen zwischen Mensch und Natur vom Zeitpunkt der ersten Besiedlung bis ins Mittelalter. Sprache: deutsch