Italien
Seit 1971 führt das Archäologische Institut der Universität Zürich Ausgrabungen auf dem Monte Iato auf Sizilien durch. Auf der Homepage des Grabungsprojektes finden sich ausführliche Vorberichte der Kampagnen ab 2002, die sich auf die antike griechsche Siedlung konzentrieren. Sprache: deutsch
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Die offiziellen Seiten des »Institutes für Kunst-, Kultur-und Naturerbes der Emilia-Romagna« bieten zahlreiche aktuelle Informationen über die Arbeit und Projekte der Institution. Sprache: italienisch
Ein Beitrag über die Herkunft mesopotamischer Sammlungen in Italien von Silvana Di Paolo auf dem Kongress "Archaeology in Conflict" in Forum Archaeologiae 55 / VI / 2010. Sprache: englisch
Homepage zur Landesausstellung Sachsen-Anhalt (9.12.2011 - 8.6.2012 in Halle) Sprachen: deutsch, englisch
Beschreibung eines geoarchäologischen Forschungsprojekts des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI) über die Entwicklung der Kulturlandschaft im Sarno-Becken in Kampanien am Fuße des Vesuv, in dem auch Pompeji und Nola liegen. Sprachen: deutsch, englisch
Das Projekt »Stiegen zum Himmel« verbindet mittelalterliche Sehenswürdigkeiten zwischen Trentino, Südtirol und Graubünden: Trutzige Burgen und imposante Schlösser, farbenfroh ausgemalte Kirchen und Kapellen, malerische Dörfer und Städtchen in ganz unterschiedlichen Kulturlandschaften. Sprachen: deutsch, englisch, italienisch
3D-Rekonstruktionen verschiedener Orte in Pompeii. Die Rekonstruktionen wurden angefertigt von Altair4 Multimedia. Sprachen: englisch, italienisch
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Bereits im 15. und 16. Jahrhundert haben sich italienische Töpferkünstler einer Art Nanotechnologie bedient, um ihren Tongefäßen schillernden Glanz zu verleihen. Die Handwerker aus Deruta versahen ihre Glasur mit Silber- oder Kupferkörnchen von der Größe eines Nanometers, also eines Millionstel Millimeters. Das berichten italienische Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Journal of Applied Physics. Artikel von Stefanie Offermann in DAMALS ONLINE vom 1.7.2003. Sprache: deutsch
Das Projekt TRANSROMANICA widmet sich dem gemeinsamen kulturellen Erbe Europas. Die Initiative, die 2003 bis 2006 von der EU gefördert wurde und seit 2007 als Verein fortgeführt wird, will die Faszination, welche die Romanik ausübt, einem breiten Publikum nahe bringen. Zehn Regionen in sieben Staaten sind hier mit den wichtigsten Bauwerken vertreten. Sprachen: deutsch, englisch, italienisch, slowenisch
Die »Umbria Musei Digital Edition« umfasst zahlreiche digitale Reiseführer zu einzelnen Städten in der italienischen Region Umbrien. Daneben wurde in der Edition auch eine App veröffentlicht, die eine Übersicht aller Museen und ihrer jeweiligen thematischen Schwerpunkte bietet. Die Inhalte der Apps finden sich in Teilen auch auf der Homepage wieder. Die Apps liegen sowohl für Android- als auch für iOS-Geräte vor. Sprachen: englisch, italienisch