Eisenzeit

Was Moora vor zweieinhalb Jahrtausenden widerfuhr, werden die Mikrocomputer- und Magnetresonanz-Tomografie, die Kontaktradiografie und andere modernste Verfahren wohl relativ bald aufdecken. Artikel aus der Zeit vom 28.9.2006. Sprache: deutsch

Das Umland Teurnias vom 2. Jahrhundert v. Chr. bis ins 1. Jahrhundert n. Chr. - Eine Studie zur Siedlungskontinuität von der Latène- zur Römerzeit im oberen Drautal (Kärnten) Sprache: deutsch

Info der Archäologischen Arbeitsgemeinschaft des Westerwaldes über den Malberg. Sprache: deutsch

Artikel von F. Ruppenstein und W. Gauß in Ausgabe 12/IX/99 der Online-Zeitschrift Forum Archaeologiae über eisenzeitliche Funde und Befunde auf der Akropolis in Athen. Sprache: deutsch

Bericht über die Ausgrabungen 1995-1998, bei denen 12 hallstattzeitliche Grabhügel dokumentiert werden konnten, davon ein (Holz-)Kammergrab mit Doppelbestattung und reichen Funden sowie ein Wagengrab mit kleinen Tonmodellen. (ArcTron) Sprache: deutsch

Bericht über die Ausgrabungen 1999 im Berich der hallstatteitzeitlichen Siedlung von Enkering in Bayern. (ArcTron) Sprache: deutsch

Die eisenzeitliche Nok Kultur ist durch bis zu lebensgroße Tonfiguren bekannt, die zur ältesten Skulpturalkunst Westafrikas zählen. Die ausführliche Webseite informiert über das gesamte Forschungsprojekt. Sprache: deutsch

Projektseite über die Untersuchungen des Archäologischen Institutes der Universität Köln einer eisenzeitlichen Höhensiedlung in Albanien. Sprache: deutsch

Vorstellung des Projekts »The Edom Lowlands Project: Iron Age State Formation In Southern Jordan, ca. 1200 - 500 BCE« der University of California, San Diego, in dem die eisenzeitliche Staatenbildung im südlichen Jordanien untersucht wird. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Rohstoffgewinnung, namentlich der Kupferproduktion, die z.B. bei Ausgrabungen in Khirbet en-Nahas mit Hilfe von 3D-Dokumentation und GIS untersucht wird. Unter dem Menüpunkt »Publications« werden bisher erschienene Publikationen zum Projekt als PDF-Dateien zum Download bereitgestellt. Unter »Media« gibt es eine Bildergalerie mit stimmungsvollen Fotos der Kampagne 2011. Sprache: englisch

2006 entdeckte ein deutsch-mongolisch-russisches Forscherteam einen unberaubten skythischen Grabhügel in der Mongolei. Auf 2600 Meter Höhe im Dreiländereck Mongolei, China und Russland entdeckten die Wissenschaftler einen intakten, unberaubten Kurgan eines skythischen Kriegers mit hervorragenden Erhaltungsbedingungen. Sprache: deutsch