3D-Rekonstruktion
Die Seiten präsentieren einige sehr gelungene Visualisierungen (360° 3D-Ansichten, etc.) des antiken Pergamon in der heutigen Türkei. Sprachen: deutsch, englisch
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Die vorliegende virtuelle Rekonstruktion basiert auf Dokumentationen der Grabungsergebnisse unter E.Herzfeld, F.Krefter und E.F.Schmidt. Durch virtuelle Rekonstruktion wird es dem Betrachter möglich, den Alltag im persischen Großreich des 6. Jh. v. Chr. vor seinen Augen vorbeiziehen zu lassen. Sprachen: deutsch, englisch
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Entwickelt wurde diese App, um beim Gang durch Pompeii nicht nur die Ruinen betrachten zu können, sondern auch einen Eindruck der einstigen Pracht, bzw. des ursprünglichen Baukörpers zu erhalten. Ausgehend von einer interaktiven Karte auf der die aktuell in die App eingebundenen Gebäude markiert sind, kann man die einzelnen Gebäude anklicken und erhält die heutige Ruinenansicht, mit einem weiteren Klick bekommt man die entsprechende Rekonstruktion angezeigt. Die Rekonstruktionszeichnungen lassen sich wahlweise auch nur partiell anzeigen oder können durch eine "Radiergummifunktion" zielgenau an einer Stelle des Bildes herbeigewischt werden. Bei weiterem Interesse kann man eine komplette 3D-Rekonstruktion der Gebäude aufrufen, nebst englischen oder italienischen Informationstexten. Vor Ort hat man mittels GPS-Funktion sicher am meisten Spass mit der App, allerdings lässt sich damit offline Pompeii auch sehr gut auf dem heimischen Sofa erkunden. Die Einnahmen der kostenpflichtigen App fliessen wieder in das Projekt zurück, um so peu a peu weitere Gebäude in die App einbinden zu können. "Pompeii Touch App" liegt in Versionen für Android und iOS in den gängigen Stores vor. Sprachen: englisch, italienisch
Die antike Hafenstadt Portus war in der römischen Kaiserzeit ein wichtige Drehscheibe im Handel zwischen Rom und dem Mittelmeerraum. Die Homepage des Portus Projekt informiert aktuell und umfassend über die Ausgrabungen und Forschungsarbeiten und präsentiert u.a. zahlreiche Photos und 3D-Rekonstruktionen der antiken Hafenanlage. Das Projekt wird von der University of Southampton, der British School at Rome (BSR), der University of Cambridge sowie der Soprintendenza di Beni Archeologici di Ostia getragen. Sprache: englisch
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Als Antwort auf die Zerstörungen der Terrororganisation IS haben Teilnehmer des europäischen Marie-Curie-Programms »ITN-DCH« ein Crowdsource-Projekt gestartet, um möglichst viele Fotos der Welterbestätte zu sammeln und so das zerstörte kulturelle Erbe zumindest digital und in 3D zu rekonstruieren. Sprache: englisch
Im mit EU-Geldern geförderten Projekt "Radio-Past" (Radiography of the Past) entwickeln vier universitäre und zwei privatwirtschaftliche Partner integrierte und zerstörungsfreie Methoden zur Erforschung großer archäologischer Fundplätze. Sprache: englisch
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Das internationale Projekt verfolgt das Ziel, die Stadtentwicklung, bzw. Siedlungsentwicklung Roms von der Bronzezeit bis zur teilweisen Entvölkerung im 6. Jahrhundert n. Chr. mit Hilfe von digitalen 3D-Modellen zu illustrieren. Sprache: englisch
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Das Projekt der Stanford University, Department of Classics (Stanford, Kalifornien) hat zum Ziel, den marmornen Stadtplan Roms aus severischer Zeit, der nur zu rund 10-15 % in kleinen Steinfragmenten erhalten ist, am Computer wieder zusammenzusetzen. Außerdem sollen in einer Datenbank zu jedem der rund 1200 Fragmente exzellente Digitalaufnahmen (auch alte Zeichungen) und dreidimensionale Modelle, eine Beschreibung sowie Literaturangaben abrufbar sein. Die Website bietet ausführlich recherchierte Informationen rund um die Forma Urbis. Überdies eine große Bibliographie und Links zu verwandten Projekten. Sprache: englisch
Die Tempelanlage von Phimai ist eines der wichtigsten Monumente der Khmer in Thailand. Das 3D-Rekonstruktionsprojekt wird u.a. von der »Faculty of Environmental Design at the University of Calgary« betrieben. Sprache: englisch
Das europäische Forschungsprojekt »TEXTaiLES« befasst sich mit der digitalen Erfassung und Erforschung textiler Objekte aus archäologischen und historischen Kontexten. Auf der Homepage werden die Ziele und Arbeitsweisen des Projekts vorgestellt. Diese reichen von tragbaren Erfassungs- und 3D-Digitalisierungsverfahren über Methoden zur Restaurierung und Kuratierung bis hin zu kollaborativen Analyseumgebungen. Darüber hinaus werden Fallstudien zu Sammlungen präsentiert und das interdisziplinäre Konsortium vorgestellt. Sprache: englisch