Kurz notiert

Die kulturhistorische Bedeutung prähistorischen Textilhandwerks

Steinzeitliches Fischernetz

Ein Verbundprojekt unter der Federführung des Landesamtes für Denkmalpflege (LAD) im Regierungspräsidium Stuttgart untersucht erstmals systematisch die kulturhistorische Bedeutung des prähistorischen Textilhandwerks in Baden-Württemberg.

Verleihung des 18. Eduard-Anthes-Preises

Ältester Archäologiepreis Deutschlands wurde wieder verliehen

Am 9. Mai wurde in Darmstadt der mit 7.500 Euro dotierte Preis an Clarissa Agricola M.A. verliehen. Die Preisträgerin wird damit für ihre Dissertation »Der Wert des Besonderen - Römische und germanische Terra Nigra des 3. bis 5. Jh. Chr.« ausgezeichnet.

Personalia
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GNOMON Suche

Bibliographische Datenbank GNOMON goes Open Data

Durch eine Kooperation der Universitäten Augsburg und Eichstätt, der Bayerischen Staatsbibliothek und des Verlags C. H. Beck ist eine neue Suchoberfläche für die Gnomon Bibliographische Datenbank für die Altertumswissenschaften entstanden, die in den Verbundkatalog des Bibliotheksverbundes Bayern integriert ist. Die bibliographischen Daten steht nun auch als Open Data zur freien Nachnutzung zur Verfügung.

Veröffentlichungen
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Jens Kamlah

Öffentliche Antrittsvorlesung am 17. Mai

Das Biblisch-Archäologische Institut der Universität Tübingen ist wieder mit einer ordentlichen Professur ausgestattet: Jens Kamlah wurde im August 2018 auf die Professur an der Evangelisch-Theologischen Fakultät berufen, er hatte das Institut seit 2010 als außerordentlicher Professor geleitet.

Personalia
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Jahresbericht 2018 des DAI

Im »e-Jahresbericht« veröffentlicht das DAI einen Überblick der Aktivitäten aller Abteilungen und Standorte. Heute erschien der Bericht für das Jahr 2018. Die 290 Seiten umfassende Publikation, die kostenlos als PDF-Datei heruntergeladen werden kann, vermittelt einen umfassenden Eindruck über die Forschungen und Projekte, die das DAI weltweit durchführt.

Veröffentlichungen
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Prof. Dr. Claus Wolf, Präsident des Landesamts für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart, wird künftig auch die Leitung des Archäologischen Landesmuseums Baden-Württemberg in Konstanz übernehmen. Er tritt damit die Nachfolge von Dr. Jörg Heiligmann an.

Personalia
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Seite aus einer französischen Version des "Narrenschiffs"

Historische Druckschriften in computerlesbaren Text umwandeln: Dafür sorgt das Werkzeug OCR4all, das sehr zuverlässig arbeitet, leicht zu bedienen und frei verfügbar ist. Wissenschaftler der Uni Würzburg haben es entwickelt.

Forschung
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3D-Visualisierung von Stonehenge

Europas berühmtestes vorgeschichtliches Denkmal, Stonehenge in Südengland, bekommt eine Ausstellung in Herne: Das LWL-Museum für Archäologie wird ab September 2021 ein Jahr lang das englische Monument präsentieren und auch in Beziehung zu prähistorischen Funden in Westfalen setzen.

Kulturerbe
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Fossile Überreste des Homo luzonensis

Ein internationales Team unter der Leitung von Florent Détroit vom Nationalmuseum für Naturkunde in Paris hat eine neue menschliche Spezies entdeckt: den Homo luzonensis. Er lebte vor mindestens 50.000 bis 67.000 Jahren auf der Insel Luzon (Philippinen) und weist sowohl primitive als auch moderne anatomische Merkmale auf.

Funde & Befunde
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190 Jahre DAI

Am 21. April 1829 wurde das Instituto di Corrispondenza Archeologica in Rom gegründet. Damit wurde der Grundstein für das spätere Deutsche Archäologische Institut und ein weltweit einmaliges Forschungsnetzwerk gelegt. Aus Anlass des Jubiläums findet in Berlin ein Festkolloquium und eine Forschungsmesse statt.

Veranstaltungen
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Tabula Peuringeriana

Altertumswissenschaftler der Universität Jena erkunden den Grenzraum zwischen Rom und Iran in einem Forschungsvorhaben mit DFG-Förderung

Das Römische Reich hatte relativ flexible Grenzen, da die Römer stets auf Expansion aus waren. Traf das Imperium dabei auf ein anderes Großreich, gab es meist einen spannungsvollen Wechsel von Vorrücken und Zurückweichen in einer Pufferzone. Einen solchen Grenzraum wollen Altertumswissenschaftler der Universität Jena nun näher untersuchen. Ihr Forschungsprojekt »Imperia sine fine? Der römisch-parthische Grenzraum als Konflikt- und Kontaktzone vom späten 1. bis zum frühen 3. Jh. n. Chr.« wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit gut 310.000 Euro gefördert.

Forschung
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Kurz notiert

Auf dieser Seite finden Sie Notizen aus der archäologischen Wissenschaft und Forschung sowie zu aktuell in Print- und Online-Medien verbreiteten Meldungen zu archäologischen Themen.