VolkswagenStiftung startet Videoblog

Acht von der VolkswagenStiftung geförderte Projekte aus unterschiedlichen Fachdisziplinen präsentieren sich auf dem Portal sciencemovies. Mehrere Monate lang haben die Wissenschaftler ihren Forschungsalltag mit der Kamera begleitet. In jeweils rund dreiminütigen Videobeiträgen geben sie einen lebendigen und anschaulichen Einblick in ihre wissenschaftliche Arbeit.

Nachrichten durchblättern

Zum Start von sciencemovies fand heute im WissenschaftsForum Berlin eine Pressekonferenz statt, auf der Dr. Wilhelm Krull, Generalsekretär der VolkswagenStiftung, Peter Prestel, Inhaber der Peter Prestel Filmproduktion, und Prof. Dr. Manfred Krifka, Direktor des Zentrums für Allgemeine Sprachwissenschaft Berlin und am Videoblog beteiligter Wissenschaftler, der Öffentlichkeit sciencemovies präsentierten.

„Ziel von sciencemovies ist es, innovative Wege der Wissenschaftskommunikation aufzuzeigen, neue wissenschaftliche Erkenntnisse an eine breite Öffentlichkeit zu vermitteln und die Medienkompetenz von Wissenschaftlern im Umgang mit Bewegtbild-Kommunikation zu stärken.“, sagt Dr. Wilhelm Krull. Ein Video-Interview mit ihm über das Projekt finden Sie unter www.sciencemovies.de/idee.

In zehn Episoden lässt jedes Forscherteam interessierte Zuschauer an seiner Arbeit teilhaben und zeigt, wie Wissenschaft funktioniert. Die Wissenschaftler kommen aus den Bereichen Archäologie, Bauforschung, Biologie, Bodenkunde, Chemie, Ethnologie, Geschichte, Ingenieurswesen und Sprachwissenschaft.

Beteiligt an diesem Projekt sind unter anderem:

  • Gestatten, Reglindis!
    Elf junge Wissenschaftler/-innen aus dem Naumburg Kolleg durchleuchten den Westchor des Naumburger Doms mit seinen berühmten Stifterfiguren.
  • War es Mord?
    Die Archäologin Susanne Friederich vom Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt nimmt eine rätselhafte Neunfach-Bestattung aus dem vierten Jahrtausend vor Christus unter die Lupe.

Kommentare (0)

Keine Kommentare gefunden!

Neuen Kommentar schreiben