Und noch ein Gesicht

 

Wie die Öffnet einen externen Link in einem neuen FensterBBC mitteilte, ist auch der Kopf von Pharao Tutankhamun von Künstlern in Großbritannien und Neuseeland rekonstruiert worden. Der für eine Fernsehdokumentation aus Fiberglas geformte Kopf ist derzeit im Londoner Science Museum zu sehen.

Nachrichten durchblättern

 

Die Autoren der Dokumentationen gehen davon aus, daß der Pharao an einer angeborenen Versteifung der Wirbelsäule litt. Dr. Richard Boyer aus Salt Lake City (USA), der die alten Röntgenaufnahmen von 1968 noch einmal überprüfte, konnte auf diesen Aufnahmen eine ungewöhnliche Krümmung der Wirbelsäule und eine Verwachsung der oberen Wirbel feststellen. "Dies könnte die Bewegungen für den Pharao sehr schmerzhaft gemacht haben. Sein Kopf wirkt wie auf einem Besenstiel.", kommentiert der Arzt den Befund. "Ein Fallen nach hinten oder ein Schlag auf den Kopf hätte wohl zu einer Rückenmarksverletzung geführt mit tödlichen Folgen."

Eine Abbildung der Rekonstruktion finden Sie hier.

Kommentare (19)

  • Anja Semling
    Anja Semling
    am 10.10.2002
    Ich habe mir eben das Bild von TUTanchamun angesehen und muss sagen: es gefällt mir nicht sonderlich! Meine ganzen Gedankenbilder sind dahin.
  • Marion
    Marion
    am 10.10.2002
    Die Maske ist idealisiert. Wenn ich die Bilder vergleiche, ist gut erkennbar, was die alten Ägypter nicht so als "ideal" ansahen. ;)
  • Tanja
    Tanja
    am 17.10.2002
    Ich finde es immer wieder bewegend in das "Gesicht eines Menschen blicken" zu können, der vor so langer Zeit gelebt hat. Es erinnert, daß hinter einer Totenmaske auch ein Mensch mit eigener Persönlichkeit lag.
  • Mike
    Mike
    am 16.11.2002
    Schade, dass sich bei der Modellierung solcher Drahtgitter nicht viel Mühe gegeben wird und man der Einfachheit halber Details nur grob darstellt, denn ist erst einmal die Textur dazugerendert fällt es dem gläubigen Publikum wahrscheinlich nicht mehr auf, denkt Ihr wohl!!!! Anja mach Dir keine Gedanken dazu, er sah mit Sicherheit ganz anders aus!
  • Sarah
    Sarah
    am 22.11.2002
    Ich finde es fastzienierent wie der Sargrofat von Tutenchamun aussieht
  • axel
    axel
    am 27.11.2002
    Das bild ist etwas grob aber entsricht eher einer realen Person und würde auch heute als ägyter durchgehen. Als Gottkönig im jenseits möchte "man" doch besser aussehen. Im Disseits lassen sich ja auch die meisten neue PerlenZähne machen oder?
  • Iset
    Iset
    am 09.12.2002
    Das hätte ich mir wohl besser sparen sollen anzuschauen! Da sieht der goldene König wohl mehr wie ein Neandertaler aus, als wie eine schillernde Berühmtheit. Naja, die Phantasie bleibt...
  • mumie
    mumie
    am 11.12.2002
    ich liebe mumien weil ich eine bin .mein opa ist ein hund und meine oma war ein vampir.meine mama ist eine china-polin.und zuallerletzt mein papa ein pharao!!!
  • Göttin
    Göttin
    am 11.12.2002
    ich finde es sehr interessant wie man jemanden nachstellen kann!!!!Ist doch egal ob schön oder hässlich.
  • Charly
    Charly
    am 16.01.2003
    Habe mir die Nachbildung angesehen und bin der Meinung, daß sie fast identisch mit der Nachbildung des Neandertalers ist.
  • Chan
    Chan
    am 22.04.2003
    Ich weiß das er ganz anders aussieht ! *g*
    Als alle denken !
    Der Schädel ist zu dick mit Knetmasse beschichtet !
    Tutenchamun sah so aus wie auf dem Sarkophag im ideal !
    Eben ein echter Pharao.
    So dick war sein Gesicht nicht, die Nase ist auch nicht korrekt. Eine fehl Darstellung, meiner Ansicht nach. Und ich muss es ja wissen !
    Die Augen waren größer, die spinnen doch.

    Tschüss, Anchesenaum
  • christian
    christian
    am 08.05.2003
    was könnte man über ihn schreiben hab einen Fortrag über ihn
  • max
    max
    am 08.05.2003
    tutenchamuns gefällt mir
  • Kevin
    Kevin
    am 22.10.2003
    Ich glaube das man nicht alles genau nachkonstroieren kann wie es mal war z.B die Ohren oder der Mund ich wette das er bestimmt etwas anders außa oder was meint ihr?
  • Exanamun
    Exanamun
    am 24.12.2003
    Ich bin ein riesiger Fan von Tut er ist ein echter Traumtyp... gins
    Aber das er so aussieht wie in der Nachbildung glaub ich auch nicht!
    Ich wäre gern in dieser Zeit geboren und hätte ihn gern kennen gelehrnt,und wie stehts mit euch???
    Euere Exanamun
  • Sarah 1994
    Sarah 1994
    am 19.12.2005
    Ich finde es interessant.
    Auch wenn ich erst 11 bin ist doch egal !!
  • lea
    lea
    am 19.12.2005
    der ist cool
  • Alissa
    Alissa
    am 22.01.2007
    Manometer wenn man so etwas herausfindet dann muss man schon richtig gut sein. Ich finde Geschichte ist mein lieblings fach weil man über das leben vor uns etwas erfährt!!! Schüß
  • conny
    conny
    am 04.08.2007
    Hallo. Gehen wir am besten mal davon aus, das er nicht so ausgesehn haben kann, da zu einem Bild auch immer eine Seele gehört ;-) Zudem wirken die Gesichtszüge, besonders die Kinnpartie sehr markant. Tut war jedoch noch ein "Kind" zwischen 18-20, als er starb, und sah sicher nicht so markant, wie auf der Abbildung, aus. Das Computerprogramm hebt dies zu sehr hervor, weil es eben ein "totes Programm" ohne Leben ist. Wenn man dazu noch überlegt das Echnaton aller Wahrscheinlichkeit nach sein Vater war, und auf manchen Reliefs auch mit dieser "Krankheit" dargestellt wurde, kann man sich auch ganz gut ausmalen, wieso Tut sterben sollte, und man es vermutlich als einen Unfall hat ausehen lassen. Auch da tauchen schon wieder andere Gesichtszüge auf, denn Tut hatte sicher kein leichtes Leben auf seelischer Basis gehabt. Nofrete, seine Stiefmutter hingegen, wurde da etwas besser getroffen, wo man die Mumie erst vor kurzem etwas genauer bestimmen konnte, jedoch ist sich die Wissenschaft noch strittig darüber, aber für mich besteht kein Zweifel. Auch sie kam auf keinem natürlichem Wege zu Tode. Ihr Gesicht wurde auch rekonstruiert, und es vermittelt einen etwas genaueren Eindruck, ist aber auch nicht original. Zumindest hat daran aber auch eine Wissenschaftlerin mit Leib und Seele dran gearbeitet, was es um einiges realer erscheinen lässt. Am meisten aber glaube ich noch an das Bildnis der Kleopatra, die zum gewissen Teil auch hässlich wirkt, aber voller Kraft ist, mit ihrer Harkennase, denn sie war eine sehr starke Frau, und nicht die Schönheit auf die sie meist reduziert wird. Also, man sollte sich einfach von der Wissenschaft keinen Bären aufbinden lassen, und lieber selbst mal nachforschen, indem man das erarbeitete Wissen nutzt, und mit dem eigenem Wissen und empfinden kombiniert ;-) In diesem Sinne allen ein frohes weiterentdecken. *g*

Neuen Kommentar schreiben