In Kasachstan wurden die Überreste eines riesigen Kriegers entdeckt, wie der Nachrichtendienst Ananova berichtete.
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Der Krieger, der wohl vor 2000 Jahren lebte, hatte eine Größe von 6 Fuß und 6 Zoll (1,98 m) und wurde mit seinen Waffen bestattet. Historiker wollen nun die regionale Geschichte dieser Gegend neu untersuchen.
Ein internationales Forschungsteam hat historische Fossilsammlungen aus dem Libanon mit modernen Methoden neu untersucht. Die heute veröffentlichten Ergebnisse zeigen, dass die Levante im Pleistozän ein wichtiger Korridor für Tiere und verschiedene Menschenformen war und sich die Umweltbedingungen im zentralen Teil der Region deutlich von denen im Süden unterschieden. Die untersuchten Funde reichen bis zu 400.000 Jahre zurück und geben Einblicke in die Lebensweise früher Menschen sowie in die damaligen, teils dicht bewaldeten Landschaften. Sie unterstreichen zugleich den hohen wissenschaftlichen Wert historischer Sammlungen – gerade in politisch instabilen Regionen.
Eine in der Fachzeitschrift PNAS veröffentliche Studie zeigt, dass die Zunahme der Getreidekorngröße zu Beginn der Jungsteinzeit vor 11.000 Jahren eher auf Wachstumsbedingungen als auf menschliche Selektion zurückzuführen war.
Eine neue Studie liefert Hinweise auf die wahrscheinlichste Route der berühmten Alpenüberquerung des karthagischen Feldherrn Hannibal. Sie zeigt, dass der Col de la Traversette die energieeffizienteste Route gewesen wäre.
Eine neue Studie eines internationalen Forschungsteams unter der Leitung der Friedrich-Schiller-Universität Jena und des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig zeigt verblüffende Gemeinsamkeiten in der Interaktion zwischen Menschen und Hunden in sehr unterschiedlichen Gesellschaften.