Hinter den Kulissen von Ephesos

 

Auch wenn es eigentliche eher Werbung ist, haben uns die Kollegen von Expeditionzone.com einen Hinweis auf eine wirklich interessante Studienreise geschickt. Erstmals wird die "gesperrte Zone" der antiken Metropole Ephesos für Touristen geöffnet.

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Wer immer schon daran interessiert war, mit Wissenschaftlern vor Ort über vergangene Hochkulturen zu diskutieren und selbst den Geheimnissen der Antike auf die Spur zu kommen, kann jetzt ein ganz besonderes Erlebnis buchen:

Dr. Hilke Thür, die stellv. Grabungsleiterin von Ephesos, führt die Reisegruppe persönlich eine Woche lang (27.9. - 4.10. 2002) zu Grabungsplätzen, Monumenten und Baudenkmälern, die für normale Besucher nicht zugänglich sind. Dort finden die aktuellen Grabungen statt, von denen die breite Öffentlichkeit zumeist erst Jahre später erfährt.

Gemeinsam mit den Wissenschaftlern diskutieren die Teilnehmer neueste Forschungsergebnisse und lernen die Geschichte einer der wichtigsten Hochkulturen aus erster Hand kennen – faszinierende Erkenntnisse sind garantiert.

Neben Ephesos steht auch Metropolis, eine neu ausgegrabene hellenistische Stadt im Kaystrostal, auf dem Programm - ebenso wie Nyssa, Priene und Aphrodisias, wo etwa das Skulpturendepot mit vielen noch unveröffentlichten Funden besichtigt wird. Und wie eine Orakeleinrichtung ausgesehen hat, wird im Apolloheiligtum von Klaros gezeigt.

Mehr Infos zum vollen Programm gibt es unter http://www.zeit.de/ephesos .

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