Eberswalde fordert Goldschatz zurück

Die Stadt Eberswalde will versuchen einen der größten deutschen Goldfunde aus der Bronzezeit zurückzubekommen. Wenn möglich rechtzeitig zu 750-Jahr-Feier der Stadt,

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wie "Der Standard" berichtet.

81 Teile umfasst der Fund darunter reich verzierte Trinkschalen, Halsschmuck, Armbänder und Spiralringe, insgesamt 2,6 Kilo pures Gold. Die Funde stammen aus dem 9. Jahrhundert v.Chr. und wurden 1913 bei Eberswalde entdeckt.

Bis 1942 wurde er im Berliner Schloß Charlottenburg gezeigt, danach verlor sich seine Spur. Er galt als verschollen und erst vor 10 Jahren wurde von russischer Seite her bekannt, daß der Schatzfund im Moskauer Puschkin-Museum lagert.

Nach Angaben einer Sprecherin des Kulturstaatsministers Nida-Rümelin sollen jetzt verstärkte Bemühungen unternommen werden, um den Schatzfund zurückzubekommen.

 

Quelle: Der Standard

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