Dokumentation auf Ausgrabungen und Inventarisation in Museen – Eine Tagung

 

Der Bundesverband freiberuflicher Kulturwissenschaftler (BfK) veranstaltet vom 16. bis 17. November eine Tagung zu den Methoden der Dokumentation bei Ausgrabungen und der Inventarisation von Museumsstücken.

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Inzwischen finden sowohl bei der archäologischen Feldarbeit als auch bei der Verwaltung der Objekte zahlreiche unterschiedliche Methoden Anwendung, wobei „die Handarbeit“ zunehmend durch Computer gestützte Verfahren ergänzt oder ersetzt wird. Die Vor- und Nachteile der jeweiligen sehr individuellen Lösungen sollen angesprochen, die Austauschbarkeit der Daten zwischen den einzelnen Systemen untersucht und generell die Frage gestellt werden, ob die rein digitale Erfassung und Dokumentation den Objekten und Befunden gerecht wird.

Die Tagung versteht sich als ein Forum zur Information und Diskussion der unterschiedlichen Methoden und Anwendungen sowohl in der archäologischen Feldarbeit als auch bei der Erfassung von Kulturgütern, auch um sich so den Techniken und Softwarelösungen zu nähern, die für Archäologie und Bauforschung in wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Hinsicht effizient sind.

Dokumentation und Innovation bei der Erfassung von Kulturgütern

Tagung des Bundesverbandes freiberuflicher Kulturwissenschaftler

16. bis 17. November

Tagungsort Schloss Lübben / Spreewald

Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie hier im Veranstaltungskalender von Archäologie Online

oder auf den Webseiten des BfK:

www.b-f-k.de

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