100.000 Besucher sahen bereits die Qin-Ausstellung

Seit dem 15. März 2013 läuft die Ausstellung "Qin – Der unsterbliche Kaiser und seine Terrakottakrieger" im Bernischen Historischen Museum – und das Publikumsinteresse ist gross. Nach rund zwei Monaten Laufzeit wurde am 21. Mai 2013 der 100.000. Besucher begrüsst.

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Museumsdirektor Jakob Messerli mit dem 100.000. Besucher Marco Schönenberger und dessen Frau. (© Bernisches Historisches Museum, Bern. Foto Christine Moor)
Museumsdirektor Jakob Messerli mit dem 100.000. Besucher Marco Schönenberger und dessen Frau. (© Bernisches Historisches Museum, Bern. Foto Christine Moor)

Sichtlich zufrieden über das Knacken der 100.000er-Marke nahm Musemsdirektor Jakob Messerli den ganz besonderen Gast in Empfang. Mit einem Blumenstrauss gratulierte er dem Jubilar und brachte seine Freude über den grossen Publikumszuspruch zum Ausdruck. "Wir sind sehr zufrieden. Die gesamte Ausstellung, aber natürlich vor allem die zehn lebensgrossen Terrakottafiguren werden begeistert aufgenommen."

Diese Figuren aus der gigantischen Grabanlage des Ersten Kaisers Qin Shi Huangdi stehen im Zentrum der Ausstellung, die noch bis zum 17. November 2013 zu sehen ist. Gemeinsam mit rund 220 weiteren, hochkarätigen Artefakten bringen sie dem Publikum eine entscheidende Epoche der chinesischen Geschichte näher: die Entstehung des chinesischen Kaiserreichs 221 v. Chr., die schillernde Figur des Ersten Kaisers und seine monumentale Grabanlage mit der spektakulären Terrakottaarmee sowie das Vermächtnis dieser Epoche für China.

"Ich habe Alte Geschichte studiert und interessiere mich sehr für das Thema. Ich erinnere mich noch genau an die Schlagzeile über den sensationellen Fund vor fast 40 Jahren. Weil wir nicht sicher sind, ob wir es jemals nach China zur Grabanlage in Xi'an schaffen, wollten wir uns diese Ausstellung auf keinen Fall entgehen lassen", so der glückliche Jubilar, Marco Schönenberger aus Langnau am Albis.

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