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Nachrichten aus der Archäologie
Moderne Autobahn trifft historische Römerstraße
Wo künftig der neue Albaufstieg verläuft, befand sich vor rund 2.000 Jahren bereits eine der wichtigsten römischen Straßen Südwestdeutschlands. Bei Untersuchungen haben Archäologinnen und Archäologen jetzt ein Teilstück der sogenannten "Alblimes-Straße" freigelegt. Weiterlesen
| Ausgrabungen
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Überreste einer karolingischen Siedlung sowie fünf Bestattungen bei Pleinting entdeckt
Im Zuge der aktuellen Maßnahmen der Bayernwerk Netz GmbH zum Netzausbau konnten nahe des Donauufers bei Pleinting (Lkr. Passau) im Rahmen einer kontrollierten archäologischen Grabung bedeutende Befunde dokumentiert werden: Es wurden Überreste einer karolingischen Siedlung sowie fünf Bestattungen freigelegt, die nach derzeitiger Einschätzung im selben Zeitraum datieren (ca. 800-900 n. Chr.). Weiterlesen
| Ausgrabungen
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Mittelalterlicher Friedhof in Altenberge naturwissenschaftlich belegt
Im Herbst 2025 wurden bei archäologischen Untersuchungen im Umfeld der katholischen Pfarrkirche St. Johannes der Täufer in Altenberge (Kreis Steinfurt) mehrere Bestattungen freigelegt. Das Ausgrabungsteam vermutete ihren Ursprung im Mittelalter, nun gibt es Gewissheit: Die Gräber wurden zwischen dem 8. und frühen 11. Jahrhundert angelegt und datieren damit ins Frühmittelalter, wie naturwissenschaftliche Untersuchungen in einem Labor in Vilnius (Litauen) beweisen. Weiterlesen
| Ausgrabungen
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Kurz notiert
Digitale Ausstellung zu 40 Jahren jordanisch-deutscher Zusammenarbeit online
Die digitale Ausstellung »Partner für das Kulturerbe in Gadara/Umm Qays. 40 Jahre jordanisch-deutsche Initiativen« ist ab sofort über die Deutsche Digitale Bibliothek (DDB) weltweit frei zugänglich. Die Ausstellung zeigt, wie das Deutsche Archäologische Institut (DAI) gemeinsam mit lokalen und internationalen Partnern seit vielen Jahren daran arbeitet, materielles und immaterielles Kulturerbe in Jordanien zu bewahren. Weiterlesen
| Aus aller Welt
| Aus aller Welt
König Heinrich I. und der ›Schädelkult‹ der SS. Neue Studie erhellt dunkles Kapitel der Archäologie
1936 entwickelten Heinrich Himmler und die SS Pläne, die St.-Servatii-Kirche zu Quedlinburg in eine nationale Weihestätte umzugestalten. Im Zentrum sollten die Gebeine des Königs Heinrich I. stehen, den man als ideologischen Vorläufer des NS-Regimes präsentieren wollte. In der Folge angestellte Ausgrabungen führten zur angeblichen Entdeckung der sterblichen Überreste des Königs. Der Grabungsbericht galt allerdings lange Zeit als verschollen. Eine neue Studie gibt nun Antworten zu den offenen Fragen. Weiterlesen
| Wissenschaftsgeschichte
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