Azteken
Die Website »A Portrait of Tenochtitlan« rekonstruiert die Aztekenmetropole Mexiko-Tenochtitlan im Jahr 1518 auf Basis archäologischer und historischer Quellen und präsentiert sie als interaktive Bildgeschichte. Im Zentrum stehen die Struktur und der Alltag der Stadt: von den Kanälen, Dämmen und Aquädukten über die hierarchische Stadtplanung mit Vierteln, Märkten und Heiligtümern bis hin zum sakralen Tempel- und Palastbezirk. Tenochtitlan war zur damaligen Zeit von rund 200.000 Menschen bewohnt und zählte damit zu den größten Städten der Welt. Sprache: englisch
Die Online-Ausstellung »Immemorial time: archeology photography« der Fundación Televisa auf Google Arts & Culture widmet sich der fotografischen Dokumentation präkolumbianischer Stätten Mexikos. Im Mittelpunkt steht das umfangreiche Foto-Archiv der Stiftung, das Aufnahmen von Reisenden des 19. Jahrhunderts bis zu zeitgenössischen Künstlern vereint. Bedeutende Monumente wie die Pyramide der Sonne in Teotihuacán oder der Tempel des Kukulcán in Chichén Itzá werden ebenso thematisiert wie Steinmasken, Friese und Skulpturen. Ergänzend zeigt die Story, wie präkolumbianische Motive in Film, Werbung und Kunstfotografie rezipiert wurden. Die Ausstellung basiert auf einer Bildauswahl zum Thema archäologische Fotografie, die 2016 in der Zona Maco in Mexiko-Stadt präsentiert wurde. Sprache: spanisch
Im Mexiko-Lexikon (ähnlich wie Wikipedia) sind in der Kategorie "Azteken" über 180 Artikel rund um die mittelamerikanische Hochkultur aufgeführt. Sprache: deutsch
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Die aktuelle Ausstellung wurde von der Royal Academy of Arts London organisiert und ist 2003 in Deutschland zunächst in Berlin und später in Bonn zu sehen, ehe ein Teil der Exponate nach Mexiko zurückkehrt. Gezeigt werden mehr als 400 Objekte , die einen umfassenden Eindruck einer der außergewöhnlichsten Kulturen der Weltgeschichte vermitteln. Fazit: Allein die Fülle der Exponate erschlägt, und bisweilen drängt sich die Überzeugung auf, dass weniger mehr gewesen wäre, zumal die hiesige, aus London übernommene Ausstellung um weitere Exponate ergänzt wurde. Die thematische Gliederung weiß zu überzeugen, obgleich ein eindeutiges Leitsystem fehlt. Sprache: deutsch
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Die Azteken kämpften einst tapfer gegen die übermächtigen Spanier. Aus ihrer Geschichte schöpfen die Mexikaner neues Selbstbewusstsein. Artikel von Rosemarie Noack zur Ausstellung „Azteken“, die noch bis 10.8.2003 im Martin-Gropius-Bau in Berlinund vom 12.9.2003-11.1.2004 in der Bundeskunsthalle in Bonn zu sehen ist, in der ZEIT Nr. 22/2003. Sprache: deutsch
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Detailreiche Beschreibung der unterschiedlichsten Aspekte der aztekischen Kultur Sprache: deutsch
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Geschichtsschreibung, sagte Walter Benjamin, sei immer Einfühlung in den Sieger. Aus dem einfachen, von Benjamin allerdings verschwiegenen Grund, dass es immer der Sieger ist, der Geschichte schreibt. Sorgfältig achtete die spanische Krone darauf, ihren Expeditionen - um dem heutigen Jargon zu entsprechen - "eingebettete Reporter" zur Seite zu stellen, deren Objektivität zumindest in Zweifel stehen dürfte. Artikel von Emanuel Alloa zur Berliner Azteken-Ausstellung im Martin-Gropius-Bau in der BADISCHEN ZEITUNG vom 13.6.2003. Sprache: deutsch
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Am 8. November 1519 marschierte Cortés' Trupp von höchstens 500 Mann in die aztekische Kapitale Tenochtitlán ein. Sie hatten einen weiten Weg hinter sich, von Spanien nach Kuba, von dort nach Veracruz am Golf von Mexiko, dann entlang der schneebedeckten Vulkane Popocatépetl und Iztaccíhuatl ins Hochtal von Mexiko. Die schönsten Zeugnisse blühender Azteken-Kunst sind jetzt vom 17.5.-10.8.2003 im Martin-Gropius-Bau in Berlin zu bestaunen. Anschließend gastiert die Ausstellung vom 12.9.2003 bis zum 11.1.2004 in der Bundeskunsthalle zu Bonn. Artikel von Siebo Heinken in NATIONAL GEOGRAPHIC Nr. 4/2003. Sprache: deutsch
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Anschauliche Seiten über die verschiedenen Kulturen in Mittelamerika: Olmeken, Huaxteken, Tolteken, Zapoteken, Mixteken, Maya und Azteken. Sprache: deutsch
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Rund 50 Kilometer nordöstlich von Mexiko-Stadt befinden sich die Überreste der einst größten Stadt des amerikanischen Kontinents. Doch schon zur Zeit der Azteken war Teotihuacán - die Stadt der Götter - ein verlassener Ort, dem nur noch mystisch-kultische Bedeutung zukam. Nun wollen Archäologen gemeinsam mit Physikern den Geheimnissen der Ruinenstadt auf den Grund gehen. Meldung bei wissenschaft-online.de Sprache: deutsch
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