Wirtschaft & Handel

Das Alte Ägypten und der Fluss
In dieser Untersuchung von Dr. Michael Herb über die Zusammenhänge von Ökosystem und Ökonomie wird gezeigt, wie sich die Landschaft des Niltals im Lauf der Jahrtausende veränderte und damit die Entwicklung der altägyptischen Hochkultur beeinflusste.
NordafrikaÄgyptenWirtschaft
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Einführung in die Montanarchäologie
»Montanarchäologie« - Was ist das eigentlich? Dieser Artikel stellt eine archäologische Fachrichtung vor, die sich mit einer epochenübergreifenden Fragestellung beschäftigt, nämlich der bergmännischen Gewinnung von mineralischen Rohstoffen und deren Verarbeitung in den verschiedenen Epochen der Menschheitsgeschichte - von der Altsteinzeit bis zur frühen Neuzeit. von Prof. Dr. Gerd Weisgerber
MontanarchäologieTechnologieWirtschaft
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Resafa - Pilger und Händler in der syrischen Wüste
Eine verlassene Stadt in der syrischen Wüste - von Stefan Eismann MA
SyrienSpätantike & FrühmittelalterKult & ReligionHandel
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Nachrichten

Ausgrabung eines neolithischen Grubenhauses

Bereits seit 1998 bringen archäologischen Arbeiten des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) am westlichen Stadtrand von Paderborn Erkenntnisse über die Besiedlungsgeschichte im Saatental. Nun werden letzte Areale im Vorfeld eines Bauvorhabens untersucht - mit neuen Ergebnissen: Ein jungsteinzeitlicher Kreisgraben, der vermutlich ein Grab umschließt, sowie Befunde und Funde aus der Zeit der römischen Okkupation um Christi Geburt.

Ausgrabungen
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Beispiele für westeurasische Ausgleichsgewichte der Bronzezeit

Forscher der Universität Göttingen untersuchen Gewichtssysteme

Das Wissen um das genaue Gewicht eines Objekts bietet eine objektive Möglichkeit, um Waren auf dem Markt in ihrem Wert bewerten zu können. Aber gab es in der Bronzezeit überhaupt einen selbstregulierenden Markt? Und was können uns Gewichtssysteme darüber verraten? Ein Forscherteam der Universität Göttingen hat die Verbreitung von Gewichten in Westeurasien in der Zeit zwischen etwa 3000 und 1000 v. Chr. untersucht.

Forschung
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Bronzezeitliches Geld in ganz Europa: Metallfragmente aus dem "Soldatenbeutel" des spätbronzezeitlichen Schlachtfeldes von Tollensetal, Mecklenburg-Vorpommern

Forscher aus Göttingen und Rom decken Aufkommen von Kleingeld in der Bronzezeit auf

Wie haben die Menschen in der Bronzezeit Bezahlungen geregelt, bevor sich Münzgeld durchsetzte? Forscher der Universitäten Göttingen und Rom haben herausgefunden, dass fragmentierte Bronzebruchstücke ehemaliger Objekte ("Bronzeschrott"), welche in Hortfunden in Europa gefunden wurden, als Währung verwendet wurden. Diese Bruchstücke, die etwa von Schwertern, Äxten und Schmuck stammen, wurden in der späten Bronzezeit (1350 bis 800 vor Christus) als Bargeld genutzt.

Forschung
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Kulturwälder in Guangdong, China

Archäologische Daten verlangen neue Ansätze zum Schutz der Biodiversität

Noch nie waren die negativen Auswirkungen menschlicher Aktivitäten auf die Ökosysteme so offensichtlich wie heute, da die Natur im Belagerungszustand und die biologische Vielfalt zunehmend bedroht ist. Aber sind menschliche Eingriffe in die Natur per se schädlich für die Ökosysteme? Nein, meint ein internationales Forschungsteam und plädiert in einer kürzlich in PNAS veröffentlichten Studie für neue Ansätze zum Schutz von Biodiversität und Artenvielfalt.

Archäologie & Gesellschaft
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Ein Waldbison (Bison bison spp. athabascae) im Ust'-Buotama Bison-Park, zentrale Sakha Republik, Russland

Die Entwicklung der Landwirtschaft wird oftmals als eine Reaktion der Menschheit auf Klimawandel oder Bevölkerungswachstum angesehen. Eine in "Frontiers in Plant Science" veröffentlichte Studie hinterfragt diese Annahme und versucht aufzuzeigen, dass Pflanzen, die sich bereits an eine Umwelt mit großen Pflanzenfressern angepasst hatten, auch in einer stark durch den Menschen beeinflussten Landschaft besser gedeihen konnten.

Forschung
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Hausschafe

Die Untersuchung der Überreste ungeborener und neugeborener Lämmer zeigt Forschenden, mit welchen grundlegenden Problemen unsere Vorfahren bei der Schafhaltung während des frühen Neolithikums (vor etwa 10.000 Jahren) zu kämpfen hatten. Um Aussagen über mögliche Ursachen für die Lämmer-Sterblichkeit in der prähistorischen Nutztierhaltung treffen zu können, ist eine exakte Bestimmung des Sterbealters der Tiere notwendig. Eine Forschergruppe unter der Leitung der SNSB entwickelte nun ein statistisches Referenzmodell für eine solche Altersbestimmung bei prähistorischen Lämmern.

Forschung
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