Eine ca. 2400 Jahre alte Bronzestatue ist einem griechischem Fischer vor der Insel Kythos ins Netz gegangen.
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Die Statue scheint einen jungen Athleten darzustellen, wie das Athener Ministerium für Kulturgüter mitteilte. Der Figur einen nackten Mannes fehlen der Kopf sowie der rechte Arm. Die Statue ist etwa 1,40 Meter groß und wiegt fast 70 Kilogramm.
Gut erhaltene Marmorporträts des 3. Jahrhunderts n. Chr. entdeckt
Bei Vorarbeiten zur Dokumentation eines Brunnens kamen im Kerameikos in Athen überraschend die Marmorporträts zweier Frauen aus der Mitte des 3. Jahrhunderts n. Chr. zutage.
Eine neue Studie dokumentiert eine Reihe fossiler Fußspuren, die das "fossile Verhalten" einer frühen Homininen-Gruppe an einem Seeufer im Norden Kenias vor rund 1,4 Millionen Jahren festhalten.
In der UNESCO-Welterbehöhle Hohle Fels auf der Schwäbischen Alb ist erneut eine spektakuläre Entdeckung gelungen: zwei aus Mammutelfenbein geschnitzte Vogelfiguren. Sie sind kaum mehr als daumennagelgroß und detailreich gestaltet. Geborgen wurden sie von einem archäologischen Team der Universität Tübingen aus den unteren Schichten der altsteinzeitlichen Kultur des Aurignaciens, die auf 40.000 Jahre vor heute datiert werden.
Silbermünzen aus der Zeit der römischen Republik sind in Mitteldeutschland eine Seltenheit. Republikanische Denare waren in Sachsen-Anhalt bisher nur als Einzelfunde oder aus Ankäufen bekannt. Nun wurde in Halle (Saale) durch den ehrenamtlich beauftragten Bodendenkmalpfleger Dirk Braungardt ein Hortfund mit fünf Silberdenaren entdeckt. Das Fehlen kaiserzeitlicher Münzen deutet darauf hin, dass das Ensemble bereits um das Jahr 0 nach Halle kam. Der Fund ist ein wichtiger Beitrag zum besseren Verständnis der Beziehungen zwischen dem römischen Reich und den Gesellschaften im Barbaricum.
Landesmuseum untersucht umfangreichsten Bestand frühmittelalterlicher Schwerter in Niedersachsen
Erstmals sind rund 50 frühmittelalterliche Schwerter aus den Sammlungen des Landesmuseums Natur und Mensch Oldenburg und des Schlossmuseums Jever systematisch mit mobiler Röntgentechnik untersucht worden. Ein besonderer Fokus lag auf den sogenannten Saxen. Diese waren namensgebend für die historischen Sachsen, die dem Land Niedersachsen ihren Namen geben. Durch die Untersuchungen konnten vier weitere Saxe nachgewiesen werden.