Gedenkkolloquium zum 450. Todestag von Georgius Agricola

 

Mit einem Gedenkkolloquium am Montag, dem 21. November würdigen die Technische Fachhochschule Bochum und das Deutsche Bergbau-Museum das Lebenswerk des Universalgelehrten Georgius Agricola.

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Geplant ist dabei nicht nur ein Blick auf Leben und Werk Agricolas, es sollen auch unterschiedliche Bereiche der Technik des 16. Jahrhunderts mit ihren Auswirkungen bis in die heutige Zeit aufgezeigt werden.

Georgius Agricola, der auch Namenspatron der Technischen Fachhochschule ist, wurde 1494 in Glauchau bei Chemnitz geboren. Er studierte Philosophie, Philologie und Theologie an der Universität Leipzig, später dann Medizin und Naturwissenschaften in Bologna und Padua. Georgius Agricola arbeitete als Apotheker und Stadtarzt und beschäftigte sich mit mineralischen Heilmitteln. Berühmt und weltweit bekannt wurde er durch sein Werk "De re metallica", das die Montantechnik seiner Zeit umfassend beleuchtet. Am 21. November jährt sich sein 450. Todestag.

Kontakt

21. November 2005

Gedenkkolloquium Georgius Agricola

Ab 14.00 Uhr im Hörsaal 218

Technische Fachhochschule Georg Agricola

44787 Bochum

www.tfh-bochum.de

Programm

14.00 Uhr

Einführung, Prof. Dr.-Ing. Stefan Vöth (TFH)

14.10 Uhr

Georgius Agricola - Eine Skizze seines Lebens, Prof. Dr. Rainer Slotta (DBM)

14.40 Uhr

Georgius Agricola - Bergbau am Beginn der Frühen Neuzeit, Dr. Christoph Bartels (DBM)

15.10 Uhr Kaffeepause

15.30 Uhr

Die Entwicklung der Vermessungstechnik seit Georg Agricola, Prof. Dr.-Ing. Wilhelm Stelling (TFH)

16.00 Uhr

Aufbereitungstechnik zu Zeiten Agricolas und Heute, Prof. Dr.-Ing Rainer Lotzien (TFH)

16.30 Uhr Abschluss

 

Quelle: TFH Bochum

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