400 Ägyptologen treffen Isis in Mainz

 

Vom 9. bis 11. Juli 2004 findet an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz die Ständige Ägyptologen-Konferenz (SÄK) statt.

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Es werden 400 teilnehmende Ägyptologinnen und Ägyptologen aus den drei deutschsprachigen Ländern sowie Gäste aus Ägypten, USA, Serbien und Montenegro, England, Frankreich und Belgien erwartet.

Ein Themenschwerpunkt der Mainzer Konferenz beruht auf den Aufsehen erregenden Funden im Mainzer Isistempel und ist daher "Frauenrollen in Kult und Mythos" gewidmet. Die römische Kultstätte für Isis und Mater Magna in der Mainzer Innenstadt ist vor einem Jahr der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden und wird auf der Konferenz in einem Einführungsvortrag präsentiert.

Die diesjährige Zusammenkunft dient aber auch der Diskussion der gravierenden hochschulpolitischen Veränderungen, insbesondere der Rahmenbedingungen und Inhalte der neuen B.A.-Studiengänge.

Großen Raum nimmt außerdem die Vorstellung neuester Forschungs- und Grabungsergebnisse ein, da die Themenbereiche der benachbarten Fächer Ägyptologie, Koptologie und Sudanarchäologie grundsätzlich von ca. 3000 v. Chr. bis 650 n. Chr. reichen und alle Gebiete der altägyptischen und christlich-koptischen Gesellschaft betreffen.

Die Veranstaltung richtet sich an Fachkollegen und Studierende und findet im Hörsaal RW 1, Neubau Recht und Wirtschaft, Jakob-Welder-Weg 9, Campus der Johannes Gutenberg-Universität Mainz statt.

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.uni-mainz.de/FB/Philologie-III/aegypt/saek.html

 

Quelle: Uni Mainz

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