Antike
Die Sektion Weltwunder enthält Informationen zu den Sieben Weltwundern unter besonderer Berücksichtigung des Erkenntnisweges und des Forschungsstandes. Die Sektion plusultra gibt Informationen zur Autorin und bietet Platz für Informationen zu weiteren Themen aus Archäolgie und Kunstgeschichte, die folgen werden. Sprache: deutsch
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Die Online-Ausstellung des Oriental Institute (Universität Chicago) zeigt auf, dass Gewinnorientierung und manche Vermarktungsstrategien keine modernen Phänomene sind, sondern ihre Ursprünge in der Antike und den prähistorischen Epochen des Vorderen Orients haben. Sprache: englisch
Eidolon ist ein englischsprachiges Online-Journal für Alte Geschichte. In den Rubriken "Ancient vs. Modern", "Reception", "Metascholarship", "Pedagogy" und "Levity" werden aktuell interessante Themen in Blog-ähnlicher Form behandelt. Sprache: englisch
Nur wenige Städte geben ein so lebendiges Bild von der Antike wie Ephesus. Theater, luxuriöse Badeanlagen und eine Bibliothek zeugen vom Wohlstand, den die Siedlung 1000 Jahre lang genoß. Infoseite über Ephesos. Sprache: deutsch
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Ausgangspunkt des Projekts ist eine der zentralen Fragen des Hauptantrags, nämlich ob bzw. inwieweit mediterrane Vorbilder die Entstehung der keltischen "Fürstensitze" anregten und beeinflußten. Archäologisch ist der Kontakt zwischen der Keltike und dem Mittelmeerraum hinreichend bezeugt: Es sind in erster Linie die Griechen und die Etrusker, deren Produkte in der Zeit der "Fürstensitze" über die Alpen exportiert werden. Die Beantwortung der Frage nach einer möglichen Übernahme mediterraner Siedlungskonzepte im keltischen Bereich erfordert eine möglichst präzise Kenntnis von Siedlungsgenese und Stadtwerdung in den mittelmeerischen Kontaktkulturen. Sprache: deutsch
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In der Nähe der toskanischen Stadt Massa Marittima stießen Archäologen auf die Überreste einer bisher unbekannten etruskischen Stadt, deren Alter auf etwa 2700 Jahre geschätzt wird. Artikel von Katja Bammel in wissenschaft.de vom 9.4.2002. Sprache: deutsch
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Bis vor nicht allzu langer Zeit war die Vorstellung von der Antike weitgehend monochrom. Zwar waren Farbreste an Statuen und Architekturbestandteilen schon länger bekannt, diese sind jedoch erst seit den 1980er Jahren Gegenstand genauerer Untersuchungen. Dabei stellte sich heraus, dass die Antike weitaus farbenfroher war, als man bisher glaubte. Die Stiftung Archäologie fördert Forschungen, Ausstellungen und andere didaktische Projekte zu Korrektur des von weißem Marmor geprägten Antikenbildes. Auf der Webseite werden Projekte und nachkolorierte Objekte knapp vorgestellt, für einige Objekte und Ausstellungen sind auch Filme abrufbar. Sprache: deutsch
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Fasti Online ist eine internationale Datenbank der »International Association of Classical Archaeology« (AIAC), die archäologische Ausgrabungen seit dem Jahr 2000 dokumentiert. Sie bietet detaillierte Informationen zu Ausgrabungen in Italien und im Mittelmeerraum, darunter Fundberichte, Karten und Projektbeschreibungen. Forschende und Interessierte erhalten so einen aktuellen Überblick über laufende und abgeschlossene archäologische Projekte. Sprache: englisch
Umfangreiche Informationen zu einem bereits 1950 ins Leben gerufenen Forschungsprojekt, das sich mit den verschiedensten Aspekten der antiken Sklaverei beschäftigt. Unter anderem wird ein Handwörterbuch der antiken Sklaverei herausgegeben, das auf CD-ROM erhältlich ist. Eine Bilddatenbank zum Thema ist zu Forschungszwecken ebenfalls verfügbar, der Zugang muss per eMail beantragt werden. Sprache: deutsch
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Sehr informative Homepage der "Foundation of the Hellenic World", deren Ziel die Erforschung der griechischen Antike ist. Die Seiten bieten zahlreiche Informationen zur Antike, u.a. 3D-Rekonstruktionen. Sprachen: englisch, griechisch
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